Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert Jakarta
In Indonesien hat sich ein schweres Erdbeben ereignet, betroffen sind die Hauptstadt Jakarta und die Insel Java. Das Ausmaß ist noch unklar, eine Tsunamiwarnung wurde ausgelöst.
In Indonesien hat sich ein schweres Erdbeben ereignet, betroffen sind die Hauptstadt Jakarta und die Insel Java. Das Ausmaß ist noch unklar, eine Tsunamiwarnung wurde ausgelöst.
Eingestürzte Häuser, Risse in den Straßen: Zwei Erdbeben haben am frühen Morgen die Philippinen erschüttert. Die Behörden melden mehrere Tote und viele Verletzte.
Lange wurde das Erdbebenrisiko am Bosporus unterschätzt. Akustische Messungen im Marmarameer bestätigen aufgestaute tektonische Spannungen zwischen der eurasischen und anatolischen Platte. Bei einem Beben wäre vor allem Istanbul betroffen.
Im Großraum Athen bebt die Erde. Millionen Menschen geraten in Panik. Binnen Minuten sind die Straßen überfüllt. Seismologen raten: Ruhe bewahren. Zum Glück sind fast keine Personenschäden zu beklagen.
Einige Regionen der Welt erleben häufiger Erdbeben als andere. Der Pazifische Feuerring gilt als besonders gefährdet. Diesmal traf es gleich drei Länder in kurzer Folge.
Wieder ein Erdbeben in Kalifornien: Der Süden des Bundesstaates wird zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage erschüttert – es ist das stärkste Erdbeben seit langem.
Wieder bebt die Erde in Südkalifornien. Die Erschütterungen sind auch in Mexiko zu spüren. In der Metropole Los Angeles schreckt das Erdbeben auch Prominente auf.
Das gängige Bild von Tokio ist das einer blinkenden Megalopolis. Dabei geht es in vielen Vierteln fast dörflich zu.
Mit Opfern und „erheblichen Schäden“ rechnet die amerikanische Erdbebenwarte nach einem Erdbeben in der Grenzregion zwischen Panama und Costa Rica. Die Erschütterungen waren auch in Costa Ricas Hauptstadt zu spüren.
Nach einem Seebeben der Stärke 7,7 im Meer zwischen Indonesien und Australien mussten in der australischen Stadt Darwin mehrere Gebäude geräumt werden. Auch Rom wurde durch ein Beben erschüttert.
Nach Angaben der amerikanischen Beobachtungsstelle USGS hatte das Erdbeben im Norden Japans ein Stärke von 6,4. Die Behörden warnten vor einem möglichen Tsunami.
Nach einem heftigen Erdbeben am Ostermontag auf den Philippinen kam es in der Hauptstadt Manila zu kuriosen Bildern.
Dank einer App bekommen die klassischen Erdbeben-Überwachungssysteme mobile Unterstützung. Intelligente Algorithmen helfen bei der Analyse und Interpretation der Signale.
Ein halbes Jahr nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami sind die Zustände in der Stadt Palu auf der indonesischen Insel Sulawesi nach wie vor katastrophal. Rund 6000 Menschen – darunter zahlreiche Kinder – leben in provisorischen Unterkünften.
Der Terroranschlag trifft Christchurch unvorbereitet und gerade zu der Zeit, als Kinder für das Klima demonstrieren. Unsere Autorin lebt seit Jahren in der Stadt. Der Schrecken am Tag des Anschlags erinnert sie sofort an das Erdbeben vor acht Jahren, als 187 Menschen starben.
Warum das Erdbeben, das im September 2018 auf der indonesischen Insel Sulawesi wütete und einen Tsunami auslöste, so verheerend war, ist nun geklärt. Das Gestein brach schneller auf, als man es bislang für möglich hielt.
Unter der Osteifel scheint es sich füllende Magmakammern zu geben – dies leitet eine aktuelle Studie aus dort registrierten Beben ab. Was bedeutet dieser Befund für die Zukunft der Vulkaneifel? Ein Gespräch mit Torsten Dahm.
Idyllische Landschaft auf unruhigem Untergrund: Unter der Osteifel scheint es sich füllende Magmakammern zu geben. Forscher raten nun zu einer besseren Überwachung der Region.
Nach einem Erdbeben der Stärke 6,9 im Süden der Philippinen wurde zunächst vor einem Tsunami gewarnt. Diese Warnung wurde jedoch zurückgenommen.
Ob es sich um ein Feuer, ein Erdbeben oder einen Tsunami handelt: Sutopo Purwo Nugroho informiert die Indonesier schnell, zuverlässig und zu jeder Tages- und Nachtzeit. Dabei geht es ihm selbst nicht gut.
Der Anak Krakatau kommt nicht zur Ruhe. Die Behörden warnen vor einem möglichen neuen Tsunami. Und der Einsatz der Rettungskräfte hat gerade erst begonnen.
Kann man Vulkanausbrüche vielleicht doch vorhersagen? Italienische Geowissenschaftler haben zumindest für den Ätna ein zuverlässiges Frühwarnsystem entwickelt. Es reagiert auf Infraschall im Vorfeld einer Eruption.
Deutsche Wissenschaftler haben ein Tsunami-Frühwarnsystem für Indonesien aufgebaut. Warum sind jetzt trotzdem wieder Hunderte von einer Monsterwelle getötet worden?
Indonesien steht unter Schock: An Stränden auf Sumatra und Java reißen die Fluten des Tsunamis mit, was ihnen in den Weg kommt. Die Zahl der Toten steigt immer weiter, Freiwillige helfen bei der Suche.
Indonesien blickt auf ein schweres Jahr zurück: Erdbeben, Tsunamis, Flugzeugabstürze – Südostasiens größtes Land wurde immer wieder hart getroffen. Doch es gilt auch, Fragen zu stellen.
Der Vulkan Anak Krakatau löst eine Flutwelle aus, die Hunderte Menschen in den Tod reißt. Eine Warnung gab es nicht, da kein Erdbeben gemessen wurde.
Immer wieder sterben in Italien Menschen, weil in Erdbebenregionen ohne Baugenehmigung instabile Häuser errichtet werden. Doch warum wird das Land so oft von Katastrophen heimgesucht?
Die Erinnerungen an die jüngste Erdbeben- und Tsunamikatastrophe auf Sulawesi sind noch frisch, da wackelt in Indonesien schon wieder die Erde. Mehrere Menschen sterben.
Vom Basislager auf der indonesischen Insel Sulawesi aus liefert I.S.A.R. Germany sauberes Wasser und Strom für ein Wohngebiet und ein angrenzendes Zeltlager für rund 8000 Menschen.
Bislang hatte die Zahl der bestätigten Todesopfer nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien bei 1763 gelegen. Jetzt ist sie nach oben korrigiert worden – wohl nicht zum letzten Mal.
Im Karibikstaat Haiti hat die Erde gebebt. Viele Menschen rannten in Panik auf die Straßen und zogen sich dabei Verletzungen zu.
Die Zahl der Vermissten im Katastrophengebiet in Indonesien steigt weiter. Auf Satelittenbildern war zu sehen, wie nach dem Tsunami hunderte Häuser von einer Schlammlawine verschluckt wurden.
Rund 1000 Häuser sind nach dem Erdbeben in Palu verschwunden. Satellitenaufnahmen zeigen, wie eine Bodenverflüssigung sie wegreißt.
Ein Erdbeben auf Sizilien sorgt bei vielen Bewohnern für eine schlaflose Nacht. Das Zentrum des Bebens lag in der Nähe von Catania.
Im Katastrophengebiet in Indonesien reichen die Hilfsgüter längst nicht für alle. Viele Opfer sind zu schwach, um sich an dem Rennen um die bunten Pakete zu beteiligen – und gehen leer aus.
Auch knapp eine Woche danach ist das Ausmaß der Schäden von Erdbeben und Tsunami auf Sulawesi noch nicht absehbar. Überlebende versuchen in Notunterkünften zurechtzukommen. Viele hier haben alles verloren.