Weiteres starkes Erdbeben
Nach den heftigen Erdbeben vor einem Monat, wird Ecuador innerhalb eines Tages von zwei weiteren Stößen erfasst. Die Folgen für das Land sind noch nicht abzusehen.
Nach den heftigen Erdbeben vor einem Monat, wird Ecuador innerhalb eines Tages von zwei weiteren Stößen erfasst. Die Folgen für das Land sind noch nicht abzusehen.
In Nepal wurden vor einem Jahr viele Kulturgüter zerstört. Der Wiederaufbau beginnt erst jetzt – mit deutscher Hilfe.
Vor einem Jahr wurde Nepal von einem großen Erdbeben erschüttert. Auch viele Gurkhas, die legendären Söldner, sind Opfer geworden – sie halfen trotzdem.
Aus den Trümmern in Ecuador werden immer mehr Tote geborgen – aber auch Überlebende. Der Wiederaufbau dürfte lange Zeit dauern und Milliarden kosten.
Am Donnerstag und Freitag bebte die Erde in Japan, am Samstag dann in Ecuador. Beide Erdbebenherde liegen im berüchtigten Feuerring um den Pazifischen Ozean.
Mindestens 246 Menschen kamen bei dem Beben der Stärke 7,8 ums Leben, Tausende wurden verletzt. Ecuadors Nachbarländer schicken Hilfe.
Noch ist das komplette Ausmaß des Unglücks in Ecuador nicht abzuschätzen. Über 200 Tote bestätigte der Präsident des südamerikanischen Landes. Doch die Behörden befürchten, dass diese Zahl noch steigt.
In Japan dauert die Suche nach Opfern der schweren Erdbeben vom Donnerstag und Samstag an. Die Zahl der Toten ist auf mindestens 41 gestiegen, etwa 1000 Menschen sind verletzt.
Nach Unfällen und Erdbeben braucht der Mount Everest neue Erfolgsgeschichten. Alles hängt von dieser Saison ab – Nepal ist auf die Bergsteiger angewiesen.
Die Erde auf der japanischen Kyushu-Insel kommt nicht zur Ruhe. Bis zum Samstagabend wurden mindestens 37 Menschen als tot gemeldet. Viele Menschen sind nach Regierungsangaben noch in ihren Häusern verschüttet.
Die Erde auf der japanischen Kyushu-Insel kommt nicht zur Ruhe. In der Nacht zum Samstag forderte ein zweites schweres Beben mindestens 22 Menschenleben.
Ein Erdbeben im Süden Japans hat mindestens neun Menschen das Leben gekostet, mindestens 1000 wurden verletzt. Die Behörden warnen vor weiteren schweren Erdstößen.
Nepal hat es nicht leicht: erst das verheerende Erdbeben, dann eine Grenzblockade. Dennoch haben die Einwohner die Ruhe weg. Davon sollten wir uns anstecken lassen.
Wo das Gestein der Erdkruste spröde wird, kommt es eher zu Beben, die an der Erdoberfläche schwere Schäden anrichten können. Wie kommt es zu jenen Brüchen im Gestein?
Ein Schlag für Merkel, dröhnende Siege für die Flüchtlingsfeinde und die neue Partei der Unzufriedenen: So berichten internationale Medien von „Guardian“ über „El País“, „La Repubblica“ und „De Volkskrant“ über den Super-Wahlsonntag.
Vor fünf Jahren löste ein Erdbeben in Japan eine nukleare Katastrophe aus. „Grüße aus Fukushima“, der neue Film von Doris Dörrie, zeigt, wie weit sie das stolze Land zurückgeworfen hat.
Vor fünf Jahren zerstörte ein durch ein gewaltiges Erdbeben ausgelöster Tsunami große Gebiete an der Ostküste Japans und verursachte eine Atomkatastrophe in Fukushima. Wie sieht es dort heute aus?
Dank einer App werden Smartphones zu seismischen Sensoren. Die klassischen Erdbeben-Überwachungssysteme erhalten erstmals mobile Unterstützung.
Vor der indonesischen Küste hat in 24 Kilometern Tiefe die Erde gebebt. Es gibt mehrere Todesopfer. Eine Tsunami-Warnung wurde wieder aufgehoben.
Krebserkrankung, Bernsteinblume, Wiedehopf, Quantenmaterie, Neutrinos, Erdbeben, Schlangen - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Die Stimmen sind noch nicht ganz ausgezählt, doch schon jetzt zeichnet sich ein politisches Erdbeben in Irland ab. Die großen Parteien wurden so stark abgestraft, dass es zur ersten großen Koalition des Landes kommen könnte.
Spuren lassen darauf schließen, dass die Gefahr eines starken Erdbebens im Rheinland größer ist als bislang angenommen.
Vor fünf Jahren zerstörte ein Erdbeben große Teile von Christchurch – noch immer sieht die Stadt wie ein wilder Parkplatz aus. Wie geht es weiter?
Nach dem schweren Erdbeben in Taiwan bergen die Einsatzkräfte immer mehr Leichen aus den Trümmern. Gibt es für die rund 30 Vermissten noch Hoffnung?
Ein starkes Beben im Süden Taiwans hat vor einigen Tagen ein 16-stöckiges Hochhaus zum Einsturz gebracht – über 40 Menschen starben in den Trümmern. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen Pfusch am Bau.
Rund zwei Tage nach dem Erdbeben in Taiwan retten die Einsatzkräfte noch immer Menschen aus den Trümmern. Doch auch die Opferzahlen steigen weiter.
Einsatzkräfte befürchten, dass sich noch immer viele Menschen zwischen den Trümmern der eingestürzten Häuser befinden. Sie können aber nur langsam vorangehen, um Verschüttete nicht zu gefährden.
Bei einem starken Beben in Südtaiwan sind mehrere Menschen ums Leben gekommen, Hunderte wurden verletzt. Wohnhäuser stürzten ein. Unter den Trümmern eines umgestürzten 17-stöckigen Hochhauses werden Dutzende Verschüttete vermutet.
Nach einem schweren Erdbeben im Süden Taiwans sind mehrere Wohnhäuser eingestürzt. Über Opfer ist noch nichts bekannt. Die Erdstöße waren auf der ganzen Insel zu spüren.
Der Osten Russlands ist von einem Erdbeben der Stärke 7,0 getroffen worden. Schäden gab es offenbar nicht. Das Epizentrum lag südlich der Pazifik-Halbinsel Kamtschatka.
Erdbeben kommen im westlichen Mittelmeer häufiger vor, aber ein Beben der Stärke 6,3 ist auch dort recht ungewöhnlich. Besonders betroffen war die spanische Exklave Melilla, wo erhebliche Schäden entstanden.
Der Kernwaffentest von Pjöngjang hat die Welt aufgeschreckt. War es tatsächlich eine Wasserstoffbombe? Was uns die Seismik über die Waffe verrät.
Das Beben soll eine Stärke von 6,7 gehabt haben. Berichte über Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor. Eine Tsunamiwarnung wurde nicht ausgegeben.
Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,7 hat mehrere Bundesstaaten in Indien durchgeschüttelt. Es gibt Tote und Hunderte Verletzte.
Ein starkes Erdbeben hat den Norden Afghanistans und Pakistans erschüttert. Die Erschütterungen waren bis nach Indien zu spüren.
Erdstöße der Stärke 7,6 haben Teile Perus, Brasiliens und Boliviens erschüttert. In mehreren Städten schwankten Gebäude. Berichte über Opfer gab es zunächst keine: In der betroffenen Gegend liegt vor allem Regenwald.