Die Notenbank in der Schweiz senkt die Leitzinsen
Die Schweizerische Nationalbank senkt die Zinsen um 25 Basispunkte. Zudem stellt sie weitere Zinssenkungen in Aussicht.
Die Schweizerische Nationalbank senkt die Zinsen um 25 Basispunkte. Zudem stellt sie weitere Zinssenkungen in Aussicht.
Die konjunkturelle Lage sieht nicht rosig aus. Erste Anpassungen hat die Geldpolitik hinter sich. Die Zinsen dürften weiter fallen. Zeit für die letzte Bestellung.
Peking wagt den „Vierfach-Wumms“, Tokio überdenkt sein Straffungsprogramm: Die Zinsentscheidung der amerikanischen Federal Reserve hat auch Folgen für die Geldpolitik in Asien und Europa.
Die EZB hat zweimal die Zinsen gesenkt, im Juni und September. Amerikas Notenbank Fed folgte mit einem großen Zinsschritt. Jetzt steht die nächste Entscheidung an. Was hört man aus dem EZB-Rat?
Die Zinsen und die Preise für Bauland sinken, die Einkommen steigen. Da könnte es einfacher werden, ein Haus zu finanzieren. Doch so leicht ist es nicht.
Chinas Wirtschaft schwächelt seit der Corona-Pandemie. Bisherige Versuche, die Konjunktur wieder in Gang zu bringen, zeigten nicht die erhoffte Wirkung. Nun greift Peking zu weitreichenderen Mitteln.
Gibt es für Hauskäufer immer nur die Wahl zwischen zu hohen Zinsen und zu hohen Preisen? Immobilienfachleute nennen einen Ausweg aus dem Dilemma.
Anders als die Fed und die EZB hält die japanische Notenbank ihre Zinssätze unverändert. Die Geldpolitik in Tokio folgt weiter ihren eigenen Gesetzen.
Die Börsen haben es sich in einer sehr optimistischen Welt gut eingerichtet. Solche stabilen Trends können sehr lange halten.
Zinssenkungen sind gut für Anleihen. Stimmt – das heißt aber nicht, dass sie in jedem Fall dann auch das beste Investment sind.
Nach der EZB senkt auch die amerikanische Notenbank Fed die Leitzinsen. Die Kurse reagieren. Was das für Sparer, Aktionäre und Bauwillige bedeutet.
Mit einer überraschenden Zinssenkung um 0,5 Prozentpunkte sorgt die Federal Reserve für Aufsehen. Doch am Horizont lauern neue Gefahren für die Inflation, weil die Politik dauernd teure Wahlgeschenke ankündigt.
Die sinkenden Zinsen geben Anlegern neuen Mut. Die Hoffnung auf einen neuen Wirtschaftsaufschwung treibt auch die Rohstoffpreise.
Wohnraum wird wieder bezahlbarer: Der deutsche Immobilienmarkt zeigt erste Erholungszeichen nach einem schwierigen Jahr 2023. Gesunkene Bauzinsen und höhere Löhne spielen dabei eine Rolle.
Für Notenbanker im Westen ist es die größte Herausforderung, den idealen Zeitpunkt für einen Zinsschritt zu finden. In hochinflationären Ländern stehen sie unter einem anderen Druck.
Mit einem großen Zinsschritt von 0,5 Prozentpunkten hat die Fed mitten im amerikanischen Wahlkampf einen Kurswechsel eingeleitet. Kandidat Donald Trump reagiert verschnupft, Präsident Joe Biden klopft sich auf die Schulter.
Mehr als vier Jahre liegt die letzte Zinssenkung der US-Notenbank zurück. Nun hat die Fed einen überraschend großen Zinsschritt beschlossen und den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte gesenkt.
Den ganz großen Zinsschritt wagen die Notenbanker aber noch nicht.
Welche Folgen hat die jüngste Zinssenkung für die Immobilienwirtschaft? Bankvorstand Matthias Danne hält den Effekt für überschätzt. Er sagt, auf welche Faktoren es für den Immobilienkauf ankommt.
Die gestiegenen Leitzinsen helfen den deutschen Banken und Sparkassen, die traditionell im klassischen Zinsgeschäft stark sind. In den kommenden Monaten müssen sie sich laut Bundesbank auf Verwerfungen einstellen.
Richard Clarida war Vizepräsident der amerikanischen Notenbank. Hier spricht er über den Kampf gegen die Inflation, steigende Staatsschulden – und Donald Trumps wüste Attacken.
Die EZB wagt eine doppelte Zinssenkung. Was heißt das für den Immobilienmarkt und für Bauwillige?
In den kommenden Jahren müssen viele billige Gewerbeimmobilienkredite refinanziert werden. Bei Büro- und Einzelhandelskrediten werden riesige Löcher erwartet.
Es war eine nachrichtenreiche Woche, und doch interessieren sich Anleger vor allem für die Zinspolitik. Warum eigentlich?
Schwellenländeranleihen waren zuletzt gefragt und das Angebot groß. Doch Experten warnen: Auf dem aktuellen Niveau seien sie recht teuer.
Zusätzlich werden die Abstände zwischen den Leitzinsen verringert. Was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Die Notenbank senkt im September zu Recht die Zinsen, der Einlagensatz fällt um 0,25 Prozentpunkte. Es ist aber Vorsicht geboten: Übertreiben sollte sie die Lockerungsübungen nicht.
Der Einlagensatz der Notenbank sinkt um einen Viertelprozentpunkt. Die anderen Leitzinsen werden sogar um 0,6 Prozentpunkte nach unten gesetzt. Was heißt das für Tagesgeldsparer und Bauwillige?
Der Bundestag befasst sich mit Messerverboten und Terrorismusbekämpfung. In Deutschland zerbröseln die Brücken. Es ist wieder Zeit für einen bundesweiten Probealarm. Und Taylor Swift macht Politik. Der F.A.Z.-Newsletter
Der Europäischen Zentralbank steht in dieser Woche eine wichtige Sitzung ins Haus. Am Markt glaubt man zu wissen, was passiert.
Lohnt es sich, die eigenen Mietshäuser in eine GmbH zu stecken? Und was sollte man dabei beachten?
„Jung kauft Alt“ heißt ein neues Förderprogramm des Staates. Es kann lukrativ sein – aber nicht für jeden.
Die Krise bei Volkswagen trifft Niedersachsen ins Mark. Das liegt auch am Verhältnis von Management, Landespolitik und IG Metall. Einblicke in ein besonderes Beziehungsgeflecht.
Nächste Woche ist EZB-Zinssitzung. Die Notenbank dürfte nicht nur die Zinsen senken, sie will auch die Abstände zwischen den einzelnen Leitzinsen neu ausrichten. Was das für Finanzmärkte und Sparer bedeutet.
Hochzinsanleihen erlebten zuletzt goldene Momente, wenn man auf die Zinsen schaute. Natürlich kommt mit diesen ein Risiko. Und mit sinkenden Zinsen auch weniger Ertrag.
Unternehmensanleihen nach skandinavischem Recht sind auch bei deutschen Emittenten zusehends beliebter. Anlegern bieten sie hohe Zinsen – aber auch für Hochzinsanleihen übliche Risiken.