Trotz der Nullzinsen bleibt der Dispozins oft zweistellig
Die Banken langen beim Dispo immer noch zu. Die Regierung verspricht mal wieder Abhilfe.
Die Banken langen beim Dispo immer noch zu. Die Regierung verspricht mal wieder Abhilfe.
Bauen ist derzeit attraktiv, die historisch niedrigen Zinsen verleiten dazu. Doch auch beim Baugeld dreht sich der Zins. Ging er über Monate nur bergab, zieht er nun wieder an.
Mario Draghi und Janet Yellen betonen die langfristigen Risiken einer expansiven Geldpolitik. Damit nähern sich die Zentralbanker ihren schärfsten Kritikern an.
Die Finanzaufsicht Bafin betrachtet die niedrigen Zinsen mit Sorge - und kündigt Kontrollen bei Lebensversicherern und Banken an. Außerdem vermeldet die Bankenaufsicht den Abschluss der Sonderprüfung der Deutschen Bank in der Zinsaffäre.
Die Kurse der Staatsanleihen in Europa fallen kräftig.Obwohl EZB-Präsident Mario Draghi für viele Milliarden Anleihen kauft. Wie passt das zusammen?
Großanleger in erneuerbaren Energien bekommen eine Alternative zu Solar- und Windinvestments. Wasserkraft punktet dabei mit ausgereifter Technik und steter Verfügbarkeit.
In Altenburg heißt eine Bank wie ein Kartenspiel. Berühmt wurde sie, weil dort die Strafzinsen erfunden wurden.
Die meisten Mittelständler beschreiben ihre Anlagepolitik als sicherheitsbewusst. In Zeiten der Niedrigzinsen müssen sie dennoch neue Wege suchen, wenn sie nicht ganz auf Rendite verzichten wollen.
Viele Banken behaupten, Dividenden seien die neuen Zinsen. Aber man sollte wissen: Aktien sind riskanter als Anleihen. Trotzdem schlagen immer mehr Anleger diesen Weg ein.
Einbruchschutz, die neue Einfahrt oder ein modernes Bad: Die KfW gewährt mittlerweile für viele Vorhaben Zuschüsse - auch für Mieter. Die Vermögensfrage.
Unsere Gewichtung der Anlageklassen in einem ausgewogenen Portfolio
Der Mangel an Investitionsalternativen lässt Aktien weiter steigen – ein nur moderates Wirtschaftswachstum könnte sich dabei vorteilhaft erweisen.
So belebend die Niedrigzinsen kurzfristig wirken, so lähmend können sie langfristig sein
In den Industrieländern ist ein fallender Trend im Wachstumspotenzial zu beobachten. Ist diese Entwicklung temporär oder dauerhaft?
In Deutschland sind die Zinsen praktisch abgeschafft. Im Ausland gibt es sie dagegen noch. Doch die Anleger sollten dabei nicht nur die Prozente, sondern auch die Risiken im Blick haben.
Der Euro ist schwach. Und das dürfte auch noch einige Zeit so bleiben. Anleger können damit ein gutes Geschäft machen.
Die Zinsen in Europa sind nahe Null. Das spart dem Bund viel Geld: Seit 2008 musste die Bundesregierung für ihre Staatsschulden viel weniger Zins zahlen als erwartet.
Zunächst hat er nur dazu aufgerufen, jetzt setzt er selber auf eine Abwertung deutscher Bundesanleihen. Der Starinvestor hält sie für massiv überbewertet.
Bill Gross ist berühmt. Nun rät der prominente Fondsmanager, gegen Bundesanleihen zu wetten. Aber noch nicht jetzt - denn ein wichtiger Grund steht dagegen.
Erstmals zahlt ein Staatsunternehmen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt nicht wie versprochen Zinsen. Der chinesische Staat will damit wohl ein Warnsignal an die Anleger auf dem riesigen Markt senden.
„Bauern-Anleihen“ helfen Landwirten, ihre Höfe, Ställe und Produktionsanlagen zu finanzieren. Privatleute leihen den Bauern dazu einen festen Geldbetrag. Zinsen oder ein „Fresspaket“ vom Bauern winken als Lohn.
Die Zinsen sind auf Rekordtief. Doch die Menschen bringen ihr Geld trotzdem lieber aufs Sparbuch, statt es auszugeben – etwa für eine Immobilie.
Griechenlands letzte private Kreditgeber machen sich immer mehr Sorgen um ihr Geld. Die Zinsen auf die Staatsanleihen steigen.
Bundespapiere haben eine negative Rendite. Bankkredite mit Negativzinsen gibt es in Deutschland noch nicht. Eine Staatsbank schafft Voraussetzungen.
Die niedrigen Zinsen belasten vor allem mittelgroße Versicherer in Europa und besonders in Deutschland, warnen die Ökonomen des Internationalen Währungsfonds. Probleme einzelner Gesellschaften könnten großen Folgen für das Finanzsystem haben.
Ungleichheits-Forscher Thomas Piketty gerät zunehmend unter Druck. Dabei stammt die wichtigste Kritik ausgerechnet von einem Studenten.
Ungleichheits-Forscher Thomas Piketty gerät zunehmend unter Druck. Dabei stammt die wichtigste Kritik ausgerechnet von einem Studenten.
Am 30. Mai ist der Weltuntergang. Die Debatte unter Starökonomen über eine lang andauernde, säkulare Stagnation erinnert an diesen Gassenhauer. In den Hauptrollen: Ben Bernanke, Lawrence Summers und Paul Krugman.
Die Zinsen sind nahe null. Da lohnt sich das Sparkonto kaum noch. Gleichzeitig läuft in vielen deutschen Städten der Häusermarkt heiß. Was tun? Ein Kommentar.
Die Zinsen sind so gering wie nie zuvor. Für private Sparer bedeutet das beträchtliche Verluste. Der Staat kann dadurch allerdings eine Menge einsparen.
Angesichts der niedrigen Zinsen vergeht den Deutschen die Lust aufs Sparen? Das ist zwar nicht falsch, ist aber nicht die Hauptursache dafür, dass immer weniger gespart wird.
Die historische Niedrigzinsphase sollten Haus- und Wohnungsbesitzer dankend annehmen. Wer sein Haus noch nicht abbezahlt hat, der kann in vielen Fällen jetzt günstig umschulden oder sich die niedrigen Zinsen vorab sichern.
Ein paar Jahre sparen und dann einen günstigen Kredit fürs Haus bekommen: Mit diesem Angebot hatten die Bausparkassen lange Erfolg. Ausgerechnet jetzt im Häuserboom kommen sie in eine schwere Krise. Wie kann das sein?
Die Zinsen sind niedrig, Banken im Ausland locken: Schon in den Niederlanden sind die Zinsen drei Mal so hoch wie in Deutschland. Was zu beachten ist.
Bayer hat es getan, VW ebenfalls: Noch nie wurden so viele Hybridanleihen ausgegeben wie im Moment. Der Nischenmarkt gewinnt für deutsche Unternehmen immer mehr an Bedeutung.
Negative Zinsen sind ökonomisches Neuland. Die große Flucht in Bargeld zur Vermeidung von Minuszinsen blieb aber bisher aus.