Der Kampf der Anleger gegen die gestiegene Inflation
2,5 Prozent betrug die Inflation in Deutschland zuletzt. Wie können Anleger mehr verdienen? Fünf Geldanlageprodukte, die möglicherweise genug Rendite bringen – und ihre Haken.
2,5 Prozent betrug die Inflation in Deutschland zuletzt. Wie können Anleger mehr verdienen? Fünf Geldanlageprodukte, die möglicherweise genug Rendite bringen – und ihre Haken.
Die Bauzinsen sind gegenüber dem Höchststand aus dem Oktober wieder etwas gesunken. Wer hat die besten Angebote?
In München hängt der Haussegen schief: BMW musste im dritten Quartal einen deutlichen Gewinneinbruch verkraften. Schuld sind neue Abgastests und hohe Rückstellungen.
Zum ersten Mal haben Richter in Deutschland den Sportwagenhersteller Porsche dazu verurteilt, einen manipulierten Wagen zurückzunehmen. Der Autobauer soll sogar Zinsen und Schadenersatz zahlen.
Die EZB könnte 2019 die Leitzinsen anheben. Bei den Sparzinsen tut sich bislang aber nichts. Wie sinnvoll ist es eigentlich, Geld für später zurückzulegen, wenn es im Zeitverlauf nur an Wert verliert?
Am Weltspartag stellt sich besonders derzeit die Frage nach dem Sinn des Sparens. Den hat es auf jeden Fall – auch wenn man sich besser von tradierten Sparschwein-Vorstellungen verabschiedet.
Vermögensverwalter George Muzinich im Gespräch über die Misere Italiens, eine Welt voller Schulden und die wichtigste Regel für Anleger.
Digitalisierung, Größenvorteile, niedrige Zinsen: In die deutsche Bankenlandschaft gerät Bewegung. Auf dem Weg zu einem einzigen Sparkassen-Spitzeninstitut steht aber mindestens eine Hürde.
Donald Trump und die amerikanische Zentralbank werden wohl keine Freunde mehr. In einem Interview schießt der amerikanische Präsident weter gegen den Fed-Chef. Und denkt laut über dessen Entlassung nach.
Im Haushaltsstreit zwischen der italienischen Regierung und der EU-Kommission sind die Fronten verhärtet. An der Börse setzen Experten auf eine bestimmte Lösung.
Steigende Risikozuschläge und Zinsen sowie höhere Abgaben belasten Italiens Banken momentan gleichzeitig. Schuld daran haben Regierungspolitiker, die zuletzt auf die europäischen Haushaltsregeln pfiffen. Droht nun eine neue Bankenkrise?
Er gilt als möglicher kommender EZB-Präsident und großer Kritiker der aktuellen Geldpolitik. Im F.A.S.-Gespräch erklärt Jens Weidmann, warum es die Sparer im Moment so schwer haben. Und was die hohen Target-Salden wirklich bedeuten.
Die Zinsen in Amerika steigen. Dies hat Folgen für die ganze Welt. Auch Europa muss wieder zittern.
Der Bundesverband deutscher Banken warnt die EZB davor, die Politik des billigen Geldes rasch zu beenden. Die Negativzinsphase bringe die Profitabilität der deutschen Banken weiter unter Druck.
Bernhard Langer legt für das Finanzhaus Invesco 200 Milliarden Dollar an. Er erklärt, was gerade an der Börse los ist, welche Rolle Amerikas Notenbank spielt – und was seine Computer voraussagen.
Mit JP Morgan, Citigroup und Wells Fargo legen gleich drei amerikanische Großbanken ihre Zahlen vor. Das Ergebnis fällt bei allen besser aus als erwartet, das freut die Anleger.
Der Aktienindex setzt seinen Ausverkauf fort und hat in den vergangenen beiden Tagen schon 1400 Punkte eingebüßt. Neben steigenden Zinsen gibt es einen weiteren Grund für die Nervosität der Investoren.
Nach den kräftigen Verlusten am Vortag kommen die Börsen am Donnerstag zwar wieder etwas mehr zur Ruhe, dennoch gibt es weitere Kursabschläge. Sind das jetzt schon Einstiegskurse?
Die Angst vor steigenden Zinsen und einer schwächeren Konjunktur hat deutsche Anleger am Donnerstag in die Flucht getrieben. Am Tag nach dem größten Kursrutsch seit mehreren Monaten büßt der Dax gegen Nachmittag weitere 0,78 Prozent ein.
Die Aktienkurse fallen rund um den Globus, der amerikanische Präsident hält die mächtigsten Währungshüter der Welt für „verrückt“. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zu den Börsenturbulenzen.
Präsident Donald Trump hat angesichts des Kurssturzes an amerikanischen Börsen scharfe Kritik an der Zinspolitik der Notenbank Fed geübt: Die unabhängige Zentralbank mache „einen Fehler.“
An den amerikanischen Aktienmärkten standen die Zeichen auf Ausverkauf. Besonders hart traf es die Börsenlieblinge Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Alphabet, sie mussten herbe Verluste zwischen 4 und 9 Prozent hinnehmen.
Joyce Chang ist die Chef-Analystin von JP Morgan und eine der mächtigsten Frauen der Wall Street. Ein Interview über das Risikoland Italien, attraktive Aktien aus Amerika und den Ursprung der nächsten Finanzkrise.
Zehnjährige amerikanische Anleihen bringen so viel wie zuletzt im Jahre 2011. Donald Trump und Jerome Powell überbieten sich mit guten Prognosen. Im historischen Vergleich sieht es jedoch nicht so rosig aus.
Auch am Donnerstag ging es für den deutschen Leitindex wieder bergab. Vor allem die gestiegenen amerikanischen Anleihenrenditen bereiteten den Börsianern Kopfzerbrechen. Dafür konnten die Aktien von Munich Re punkten.
In Deutschland gibt es so gut wie keine Zinsen. Wer Dollar-Anleihen kauft, ist viel besser dran – denn hier werfen die Anleihen noch nennenswerte Zinsen ab. Wo ist der Haken?
Die Fed hat am Mittwoch ihren Leitzins über die Inflationsrate angehoben. Auch anderswo bewegen sich die Zinsen nur langsam – wie im 19. Jahrhundert.
Am Mittwoch steigen die Zinsen wieder – denn dann trifft sich die amerikanische Notenbank zu ihrer Sitzung. Die spannendere Frage ist vielmehr: Wie weit werden sie noch steigen?
Am amerikanischen Aktienmarkt geht die Hausse weiter. Die Anleger setzen auf die robuste Konjunktur. Der Handelskonflikt mit China perlt an ihnen ab.
Es ist nicht die beste Zeit, Aktien zu kaufen. Doch auf längere Sicht gibt es keine bessere Alternative, erklärt DWS-Chefanleger Stefan Kreuzkamp im F.A.S.-Interview.
Die niedrigen Zinsen bringen die Bausparkassen in die Klemme: Der Notfonds ist um mehr als die Hälfte gesunken. Manche Institute haben keinen Puffer mehr.
EU-Kommissionspräsident Juncker will die Rolle des Euros als internationale Reservewährung stärken. Das wird schwierig.
Mit einer starken Leitzinserhöhung von 625 Basispunkten versuchen die türkischen Währungshüter, ihre Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen. Staatspräsident Erdogan zweifelt an diesem Vorgehen.
Die türkische Notenbank hat die Zinsen deutlich erhöht und dem Land damit Luft in der Währungskrise verschafft.
Die höheren Zinsen locken Geld aus den Schwellenländern in die Vereinigten Staaten. Der Schwellenländeraktienindex MSCI Emerging Markets ist in die Baisse gerutscht, die Währungen leiden. Und auch in Amerika verlieren Aktien an Vorteilhaftigkeit.
Kann sie sich wiederholen? Die Wirtschaft läuft, die Banken sind stabiler. Doch die Krise hinterlässt nicht nur hohe Schuldenberge, sondern auch ein erschüttertes Vertrauen in die Politik.