Japans Preise steigen wieder
Japan zeigt erste Fortschritte im Kampf gegen die Deflation. Die spürbar gestiegenen Preise für Lebensmittel finden sich in der Berechnung der Regierung aber nicht wieder.
Japan zeigt erste Fortschritte im Kampf gegen die Deflation. Die spürbar gestiegenen Preise für Lebensmittel finden sich in der Berechnung der Regierung aber nicht wieder.
Hohe Kosten lasten auf dem Gewinn von AT&T, der französische Industriekonzern Alstom kriegt weniger Aufträge. Und Juniper-Chef Kevin Johnson tritt zurück.
Japans Regierung glaubt, dass sich das Land schon bald aus seiner leichten Deflation befreit. Sie sieht Zeichen für eine Wende. Andere sehen sie nicht.
Viele Marktteilnehmer in Tokio zeigten sich am Montag zufrieden an der Börse in der japanischen Hauptstadt. Ministerpräsident Abe hat nun auch eine Mehrheit im Oberhaus - und kann durchgreifen.
Der Telekommunikationskonzern Softbank ist mittlerweile der drittgrößte Konzern an der japanischen Börse. Sein erfahrener Chef Masayoshi Son setzt konsequent auf ausländische Märkte.
Koichi Hamada gilt als einer der Väter der „Abenomics“. Japan könne nur mit einer aggressiven Geldpolitik aus der Deflation herausfinden, sagt er schon seit langem.
Softbankchef Son schwimmt gegen den japanischen Strom und setzt künftig auf Erneuerbare Energien. Das macht die Aktie beliebt.
Am Sonntag wird in Japan das Oberhaus gewählt. Gehofft wird, dass Ministerpräsident Abe dann endlich die Strukturreformen anpackt und nicht etwa Unheil in der Außenpolitik stiftet.
Nach seinem Höhenflug verharrt der Nikkei wieder unter der Marke von 15.000 Punkten. Viel hängt jetzt davon ab, ob Regierungschef Abe nach einem Wahlsieg die angekündigten Reformen wagt.
Der DJE Cosmopolitan setzt auf Japan, China und neue Anlagechancen in Europa gemäß seinem Prinzip Fundamental-Monetär-Markttechnisch.
Der Preisauftrieb in China ist höher als erwartet, die Märkte lässt das kalt. Recht so, denn die Daten bestätigen den Kurs der Regierung.
Für die Elektrizitätswerke von Tokio (Tepco), der Betreibergesellschaft der im März 2011 havarierten Atomreaktoren in Fukushima, wird es finanziell immer enger.
Wegen Mobbings hat ein Gericht in Japan die Kosmetikfirma Kanebo zu Schadensersatz verurteilt. Laut japanischen Medienberichten hatte die Firmenleitung eine Angestellte, die Verkaufsvorgaben verfehlte, gezwungen, Hasenohren anzulegen.
Im Wahlkampf wachsen in Japan die Zweifel am Erfolg der neuen Wirtschaftspolitik. Schon redet man von der „Dummkopf-Ökonomie“.
Erstmals in diesem Jahr hat der F.A.Z.-Aktienindex einen Monat im Minus beendet. Immer noch bestimmt die Geldpolitik das Geschehen. Bange Blicke gehen weiterhin nach Italien.
Mit überraschend robusten Kursen feiert der Dax seinen 25. Geburtstag. Vorbörslich hatten Händler angesichts düsterer Konjunkturdaten aus Asien noch fallende Kurse erwartet.
Siemens verkauft seinen Anteil am Netzwerk-Unternehmen NSN, Hochtief seine Service-Sparte. Die Stimmung in Japans Industrie verbessert sich.
Wir entschuldigen uns gleich zu Beginn. Aber wir können es Ihnen nicht ersparen: Zum Wochenausklang müssen wir uns hier dem ganz Hässlichen widmen.
Schlechtes Wetter, fallende Kurse. Damit das nicht schon beim Frühstück die Laune vermiest, hat unser Korrespondent Christoph Hein gleich drei gute Nachrichten aus Asien, nämlich aus Indien, Japan und Indonesien.
Der Dax wird am Montag schwächer erwartet. Als wichtiger Konjunkturindikator steht der Ifo-Geschäftsklimaindex auf der Agenda.
In einigen Provinzen Malaysias und Südthailands wurde der Notstand ausgerufen. Giftige Rauchnebel ziehen über die Region. 1998 kam nach den Rauchwolken die Finanzkrise. Wiederholt sich die Geschichte?
Henkel-Chef Rorsted wechselt nicht zu Linde, Moody’s senkt die Einstufung der langfristigen Kreditwürdigkeit von RWE und die EU scheitert bei Regeln für die Bankenabwicklung.
Die geldpolitische Schwenk der amerikanischen Notenbank bringt Aktien- und Anleihekurse am Donnerstag unter Druck. Auch der Goldpreis fällt deutlich. Nur der Dollar zeigt sich fester.
Fed-Chef Ben Bernanke hat mit seinem Zeitplan für einen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik an der Wall Street für sinkende Aktienkurse gesorgt. Die wichtigsten Indizes gingen am Mittwoch mit einem Minus von mehr als einem Prozent aus dem Handel. Auch die Preise von amerikanischen Staatsanleihen gaben nach.
Vor acht Jahren hat Sony auf einen neuen Kurs und eine neue Führung gesetzt. Die tritt nun ab. Flops wie im TV-Geschäft konnte sie nicht abwenden. Geld verdient Sony heute vor allem mit Versicherungen.
Überraschende Empfehlung von 250 Analysten und Investoren: Ausgerechnet in Asien, wo die Märkte arg schwächeln, sind riesige Gewinne drin.
Asiens schwache Märkte schaden den Börsenkandidaten. Sie verschieben die IPOs oder sammeln weniger Geld ein als erhofft. Das könnte auch dem Getränkehersteller Suntory blühen.
Amerikas Notenbank hat die Anleger verwirrt. Vor allem in Japan sind die Kursschwankungen hoch. Der Dax hält sich immerhin über 8000 Punkten. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Tepco braucht gute Nachrichten, nachdem sich bei den Atomreaktoren in Fukushima zuletzt die Pannen häuften. Der Konzern will seine anderen Atomkraftwerke wieder ans Netz gehen lassen. Die Situation im Kraftwerk ist aber immer noch gefährlich.
Das asiatische Land ist abhängig von Rohstoffimporten. Japan versucht nun, es dem Konkurrenten gleichzutun und investiert in Afrika, um sich Zugang zu wichtigen Rohstoffvorkommen zu sichern.
Nach drei Verlusttagen in Folge legt der deutsche Aktienmarkt am Freitag wieder zu. Gute amerikanische Konjunkturdaten und nachlassende Befürchtungen hinsichtlich der Geldpolitik verbessern die Stimmung.
Die Weltbank stuft die Turbulenzen an den Finanzmärkten als Übergangsphänomen ein. Weil die Geldpolitik sich in Amerika und in Japan neu einstelle.
Der Dax ist am Donnerstag zeitweilig wieder unter die Marke von 8000 Punkten und damit den tiefsten Stand seit Anfang Mai gefallen. Schon in Asien standen die Märkte unter Druck.
Die Kurse deutscher Aktien fallen am Donnerstag zu Handelsbeginn deutlich. Der Dax fällt unter 8000 Punkte und damit den tiefsten Stand seit Anfang Mai.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Mittwoch uneinheitlich. Die Unsicherheit um ein drohendes Ende der Phase ultraexpansiver Geldpolitik der Zentralbanken drückt weiter auf Stimmung.
Japans Wirtschaft wuchs im ersten Quartal überraschend mit einer Jahresrate von 4 Prozent. Höheres Wirtschaftswachstum und eine steigende Kreditvergabe scheinen dem umstrittenen Wirtschaftskurs von Ministerpräsident Shinzo Abe zumindest kurzfristig recht zu geben.