Neue Internet-Aktien sind heiß begehrt
Internet-Aktien sind gefragt: Ob AirBnB oder Doordash – Anleger zahlen bei den Börsengängen hohe Preise. Und es stehen weitere neue Aktien an.
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Für Donald Trump „isch over“. Amerikas Medien orientieren sich nach dem Grabenkampf neu. Joe Bidens Vorsatz, das Land zu einen, ist für sie auch nicht ohne Tücke.
Die Vereinigten Staaten könnten heute Nacht einen neuen Präsidenten bekommen. Doch die Furcht, dass es anders läuft und die Demokratie Schaden nimmt, hält das Land gefangen.
Die alten Hochburgen der Republikaner sind bedroht. Grund dafür sind demografische Veränderungen. Jetzt muss Trump um einst sichere Stimmen kämpfen.
Selbst viele konservative Volkswirte wenden sich von Donald Trump ab, ein paar renommierte Unterstützer hat er noch. 13 Nobelpreisträger werben hingegen für seinen Widersacher.
Ruth Bader Ginsburg’s contributions to women’s rights have been heroic and undeniable. To reduce her legacy to those cases, however, is to view her through the very gendered lens she fought to overcome. A memorial column.
Wieso sind die Kurse amerikanischer Internetunternehmen zuletzt so stark gestiegen? Berichten zufolge liegt das auch am Engagement eines Anlegers aus Fernost.
Tiktok ist einer der größten Konkurrenten von Facebook und könnte in Amerika nun verboten werden. Facebook-Gründer Zuckerberg selbst hat amerikanische Politiker laut einem Bericht schon im Oktober 2019 vor der Kurz-Video-App gewarnt.
Die Pläne des amerikanischen Präsidenten für die beliebte App stoßen nicht nur in China auf Kritik. Nun meldet sich auch der Bytedance-Gründer zu Wort.
Zum Wintersemester will Amerika Studenten aus Europa wieder mit einem entsprechenden Visum ins Land lassen. Das „Wall Street Journal“ verweist in seinem Bericht auf ein Schreiben des Außenministeriums.
Nach dem Chef der Meinungsseite hat auch die Kolumnistin Bari Weiss die „New York Times“ verlassen. In einem offenen Brief erhebt sie schwere Vorwürfe gegen ihre Kollegen.
In München ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den deutschen Finanzdienstleister. Nach einem Bericht soll Wirecard auch in Amerika untersucht werden. Die Festnahme eines Deutschen wird in diesem Zusammenhang genannt.
Es ist zum Fürchten, wie Amerikas Präsident sich von Putin, Xi oder Erdogan vorführen lässt. Doch sein früherer Sicherheitsberater leuchtet noch andere Untiefen aus: den verheerenden Opportunismus von Leuten wie ihm.
17 Monate lang war John Bolton Sicherheitsberater des amerikanischen Präsidenten. Dabei machte er sich akribisch Notizen. Sein Fazit: Donald Trump habe sein Eigeninteresse stets mit dem nationalen Interesse gleichgestellt.
Wieder einmal heißt es, Washington könnte Soldaten aus Deutschland abziehen. Womöglich gehen sie nach Polen, wo die Regierung mit einem „Fort Trump“ lockt.
Ein Paukenschlag für das transatlantische Verhältnis: Die amerikanische Regierung plant einem Medienbericht zufolge binnen drei Monaten ein knappes Drittel ihrer Truppen heimzuholen. Kritik kommt aus der großen Koalition.
Wenn fast niemand mehr fliegt, werden auch auch kaum noch Mietwagen benötigt. Nun trifft es einen ganz Großen der Branche.
Google kontrolliert rund ein Drittel des Online-Werbemarkts der Welt. Zwei separate Ermittlungen gehen deshalb nun gegen den Tech-Riesen vor. Das dürfte Stimmen, die eine Zerschlagung des Konzerns fordern, wieder lauter werden lassen.
Bislang gilt ein Markt in Wuhan als Quelle der Pandemie. Washington verbreitet aber schon länger eine andere These: Chinas Führung versuche, einen Laborunfall zu vertuschen. Beweise fehlen bislang – und Peking dementiert.
Mitten in der Corona-Krise erreichen die Beziehungen zwischen China und den Vereinigten Staaten einen neuen Tiefpunkt: Die Regierung in Peking weist mindestens 13 amerikanische Korrespondenten auf einmal aus.
Auf einem Flug von Las Vegas ist es zu einem Druckabfall in der Kabine gekommen. Grund war ein 30 Zentimeter langer Riss im Rumpf der Boeing-Maschine. Nun schaltet sich die Luftfahrtaufsicht FAA ein.
Nachdem Peking Korrespondenten des „Wall Street Journals“ ausgewiesen hat, reagiert die amerikanische Regierung mit Gegenmaßnahmen. China droht mit Vergeltung.
Chinas Regime bedrängt ausländische Journalisten immer stärker. Wie das aussieht, zeigt der Club der Auslandskorrespondenten auf. Berichte über Corona oder Präsident Xi Jinping stehen besonders unter Beobachtung.
China wirft der amerikanischen Zeitung wegen einer Überschrift Rassismus vor und fordert eine Entschuldigung. Amerika will derweil chinesische Parteimedien schärfer kontrollieren.
Um Einwanderer ohne gültige Papiere aufzuspüren soll das amerikanische Heimatschutzministerium auf die Daten von Handy-Apps zurückgreifen. Das Oberste Verfassungsgericht hat diese Daten eigentlich unter besonderen Schutz gestellt.
Immer mehr Demokraten werden nervös, weil der linke Senator Bernie Sanders in Iowa und New Hampshire an der Spitze der Vorwahl-Umfragen steht. Eine gezielte Kampagne gegen ihn birgt Risiken.
Wann das Flugverbot aufgehoben wird, bleibt ungewiss. Deshalb entscheidet sich Boeing für einen radikalen Schritt. Die Flugaufsicht ist ohnehin verärgert.
Jetzt soll der Kompromiss mit China stehen: Nach monatelangen Streitigkeiten hat Donald Trump laut Medienberichten ein erstes Handelsabkommen mit dem Land abgesegnet.
Der Internetkonzern tut sich mit einer amerikanischen Großbank zusammen, um schon bald eine ganz klassische Finanzdienstleistung auf den Markt zu bringen.
Der Konzern Softbank will seinem angeschlagenen Unternehmen Wework mit einem Führungswechsel wieder auf die Beine helfen, berichtet das „Wall Street Journal“: John Legere hat zuletzt die amerikanische T-Mobile-Tochter aufpoliert.
Die geplatzten Verhandlungen mit Renault liegen noch nicht lange zurück – jetzt wagt Fiat-Chrysler einen neuen Anlauf für eine italienisch-französische Autoallianz.
Die wichtigste politische Sitzung des Jahres in China hat begonnen. Noch ist aber völlig unklar, was das vierte Plenum beschließen wird.
Mark Zuckerberg hat für Facebook ein eigenes Nachrichtenangebot angekündigt. „Facebook News“ soll durch Medien wie etwa der New York Times, dem Wall Street Journal und der Washington Post gespeist werden.
Wework ist gerettet, der japanische Softbankkonzern übernimmt das Unternehmen. Der Gründer Adam Neumann wird weiter entmachtet, erhält dafür aber viel Geld.
Mit Paypal verabschiedet sich einer der prominentesten Partner von Facebooks Digitalwährung Libra. Über die Gründe schweigt sich der Bezahldienst aus.
Da die Zahl der Lungenverletzungen nach dem Gebrauch von E-Zigaretten in Amerika stark gestiegen ist, steht Juul in der Kritik. In Deutschland können die E-Zigaretten des Unternehmens inzwischen nicht mehr ohne weiteres vertrieben werden.