WHO verlangt US-Daten zu Corona-Ursprungsthese eines Laborunfalls
Sowohl das FBI als auch das US-Energieministerium halten eine Laborpanne im chinesischen Wuhan als Auslöser der Pandemie für möglich. Die WHO fordert nun mehr Informationen.
Sowohl das FBI als auch das US-Energieministerium halten eine Laborpanne im chinesischen Wuhan als Auslöser der Pandemie für möglich. Die WHO fordert nun mehr Informationen.
Die vergangenen eineinhalb Jahre seien der „erhellendste, schönste und einfach heilendste Prozess“ seines Lebens gewesen, so Popstar Mendes.
Neue Sanktionen gegen russische Banken und die Moskauer Börse sollen Putins Kriegsmaschine schwächen. Und die Verhandlungsgesuche Frankreichs hält Selenskyj für aussichtslos. Der Überblick.
Die Restaurant-Kette Subway sucht nach einem Käufer. Doch ob und wann es zu einem Deal kommt, ist noch unklar.
Die iranische Regierung lässt den Angriff auf eine Militäranlage durch ein Expertenteam untersuchen. Derweil ist die US-Regierung zu allen Mitteln bereit, um Iran vom Atomwaffenbesitz abzuhalten.
In Berlin heißt es, Scholz habe sich entscheiden. Deutschland liefert Panzer, andere Länder sollen mitziehen. Vermutlich sogar die Vereinigten Staaten.
Viele ältere Musiker wie Bruce Springsteen, Bob Dylan oder Phil Collins haben für viele Millionen Rechte an ihrem Schaffen verkauft. Jetzt gesellt sich mit Justin Bieber ein deutlich jüngerer hinzu.
Grant Wahl berichtete bereits zum achten Mal über eine Fußball-WM. Beim gestrigen Viertelfinalspiel zwischen Argentinien und den Niederlanden ist Wahl plötzlich verstorben.
Strafverfolgungsbehörden können häufig auf Inhalte in Apples Onlinespeicher iCloud zugreifen. Das soll künftig nicht mehr möglich sein.
Laut dem „Wall Street Journal“ hat der iPhone-Hersteller Zulieferer aufgefordert, mehr Geräte in anderen asiatischen Ländern zu montieren. Ein Grund dafür sind die jüngsten Unruhen im größten iPhone-Werk in China.
Der Kollaps von FTX droht einen Krypto-Run und weitere Insolvenzen auslösen. Auch erste Adressen sind unter Druck. Unterdessen arbeitet Binance-Chef Zhao am Image als Branchenguru.
Der Murdoch-Konzern lässt Donald Trump fallen und setzt auf Ron DeSantis. Ein ultimativer Machtkampf kündigt sich an.
Früher gab es weniger Kritik: Das konservative „Wall Street Journal“ und sogar sein ehemaliger Lieblingssender Fox News bezeichnen Donald Trump als „Verlierer“ der Wahlen.
Das Weiße Haus hält weiterhin Kontakt in den Kreml. Laut „Wall Street Journal“ hat Joe Bidens Sicherheitsberater in den vergangenen Monaten mehrere vertrauliche Telefonate geführt.
Dem Facebook-Konzern könnten die bisher bedeutendste Stellenstreichungen seit Firmengründung bevorstehen, berichten Wall Street Journal und die New York Times. Während das geplante Metaverse viel Geld verschlingt, gehen die Werbeeinnahmen zurück.
Der tödliche Stoff Fentanyl ist für die meisten Drogentoten in den USA verantwortlich – er wird oft in andere Drogen gemischt. Die politische Instrumentalisierung des Themas ist in vollem Gange.
Der Skandal um Schach-Großmeister Hans Niemann weitet sich wohl aus: Der Amerikaner soll in mehr als 100 Online-Partien falsch gespielt haben – auch bei Turnieren, in denen es um Preisgelder ging.
Das Trio tut es diversen Kollegen gleich und verkauft ein umfangreiches Rechtepaket. Es geht um die Genesis-Werke und ihre Solo-Veröffentlichungen. Der Preis dürfte mehr als 100 Millionen Dollar betragen.
Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ hält der Autohersteller Tesla den Bau seiner Batteriefabrik in Brandenburg an. Von Tesla heißt es, man setze weiter auf Deutschland. Texas habe aber gerade Priorität.
Ein neues Gesetz in den Vereinigten Staaten macht die Batterieproduktion dort attraktiver. Der Autohersteller sondiert bereits Pläne für eine Lithiumraffinerie in Texas.
Die Amerikaner benutzen eine Rakete ohne Sprengstoff, um Terroristen zu treffen. 45 Kilogramm Stahl und ausfahrende Messer sollen die Zielperson töten – und sonst niemanden.
Laut einem Medienbericht soll Elon Musk eine Affäre mit der Partnerin des Google-Mitgründers Sergey Brin gehabt haben – der Milliardär weist die Vorwürfe aber zurück.
Ein Cocktail aus Rezessions- und Zinssorgen lähmt die Anleger in Europa.
Die einst sehr populäre E-Zigarettenmarke Juul steht vor einem möglicherweise existenzbedrohenden Rückschlag – der auch etwas überraschend käme.
Wer sein Geld nachhaltig anlegt, büße Rendite ein, heißt es oft. Und dem Klima helfe es schon gar nicht. Zeit für eine Gegenrede.
Der amerikanische Kosmetikkonzern Revlon soll sich auf eine Insolvenz vorbereiten. Das berichteten zunächst US-Medien wie das Wall Street Journal.
Die US-Zeitung „Wall Street Journal“ berichtet, dass der Absturz einer Boeing 737-800 möglicherweise absichtlich herbeigeführt worden ist. Danach hätte ein Pilot oder ein Eindringling den Sturzflug eingeleitet. Die Behörden in Peking reagieren empört.
Elon Musk will die Social-Media-Plattform Twitter übernehmen – gegen den Widerstand des Kurznachrichtendienstes. Nun bekommt Musk möglicherweise finanzkräftige Unterstützung.
Der Investor Carl Icahn kämpft jetzt gegen „himmelschreiende Ungerechtigkeiten“ – und sorgt sich um Bezahlung von Mitarbeitern ebenso wie das Wohl von Schweinen. Und er ist streitlustig.
Der russische Milliardär Roman Abramowitsch redet Berichten zufolge in Putins Auftrag mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Dabei soll es zu einem Vergiftungsversuch gekommen sein.
Erst kommt ans Licht, dass der russische Oligarch zwischen Selenskyj und Putin vermitteln soll. Dann heißt es, dabei sei er einem Giftanschlag ausgesetzt worden.
Unternehmen, die Russland verlassen wollen, wird nun sogar mit der Festnahme von Managern gedroht. Und der Kreml tut so, als sei der Exodus kein Problem, obwohl der Zahlungsausfall mit teilweise eingefrorenem Vermögen droht.
Bislang hat Chris Licht Redaktionen geleitet, jetzt soll er als neuer Chef von CNN einen ganzen Sender auf Vordermann bringen. Das erscheint auch dringend nötig.
Der Fitnessspezialist kämpft mit großen Schwierigkeiten. Nun gibt es offenbar einige Übernahmeinteressenten.
Microsoft will Activision Blizzard kaufen. Doch der Konzern steht wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung in der Kritik – und Beschwerden gibt es auch gegen Chef Robert „Bobby“ Kotick.
380 Millionen Dollar und eine weiße Weste für Bobby Kotick: Wie Microsoft Activision Blizzard kaufte, ohne sich die Finger schmutzig zu machen.