Spekulationen um Verkauf der „Financial Times“
theu. LONDON, 3. Oktober. Ein Führungswechsel an der Verlagsspitze sorgt für Spekulationen um die Zukunft der britischen Wirtschaftszeitung „Financial Times“ ...
theu. LONDON, 3. Oktober. Ein Führungswechsel an der Verlagsspitze sorgt für Spekulationen um die Zukunft der britischen Wirtschaftszeitung „Financial Times“ ...
In Ägypten, Libyen und nun auch Jemen hat ein Mob amerikanische Vertretungen angegriffen. Ein islamfeindliches B-Movie, produziert in den Vereinigten Staaten, soll den Zorn geschürt haben. Bislang sind dessen Urheber unbekannt.
Peugeot muss den französischen Börsenindex CAC 40 verlassen, Apple arbeitet laut „Wall Street Journal“ an einem Internet-Radio, VW fährt seine Absatzplanung für 2012 zurück und das EZB-Programm zum Anleihenkauf von Krisenstaaten drückt die Risikoaufschläge von Krisenanleihen deutlich.
Hat Bain Capital Millionen Dollar durch fragwürdige Steuerpraktiken gespart? Die Staatsanwaltschaft ermittelt angeblich gegen insgesamt 12 Finanzinvestoren - darunter auch die frühere Firma des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Romney.
Syrien könnte seine Ölgeschäfte über russische Banken abwickeln, um die Sanktionen zu umgehen. Das berichtet das „Wall Street Journal“, dem entsprechende Dokumente vorliegen.
Schwarze Kassen: Börsenaufsicht belangt SAP-Rivalen Oracle, Kabinengewerkschaft UFO entscheidet über Streik bei Lufthansa, Luxemburger Gesellschaft übernimmt Pfleiderer, Apple und Google verbünden sich bei Kodak-Auktion; Santander will Teile von Mexiko-Tochter an Börse bringen, Heineken könnte bei Kampf um Tiger-Bier-Hersteller APB nachlegen, Amerika erwägt Freigabe von Öl-Reserven
Die deutschen Aktienmärkte zeigten sich am Donnerstag abermals freundlich. Die Anleger hoffen weiterhin auf eine Geldspritze durch die amerikanische Notenbank, besonders stark legte Infineon zu.
Der amerikanische Derivatehändler Peregrine Financial Group (PFG) soll durch falsche Angaben zu seinem Guthaben Kundengelder in Millionenhöhe veruntreut haben. Das wirft die Finanzaufsicht CFTC dem Unternehmen nach einem Bericht des „Wall Street Journal“ vor.
Die Fülle an Informationen, die der Nutzer über sich preisgibt, befeuert eine schleichende Revolution im Online-Handel - wir werden zunehmend an individuell berechnete Preise und Tarife gewöhnt.
Gericht stoppt auf Apple-Antrag den Verkauf von Samsung-Tablets in Amerika, Salzgitter leidet unter der Eurokrise und Infineon senkt sein Umsatz- und Gewinnziel. Opel könnte bald Peugeots und Citroëns bauen und die amerikanische Ratingagentur Egan-Jones senkt Deutschlands Kreditwürdigkeit.
Der amerikanische Medienkonzern News Corp. steht vor einer spektakulären strategischen Kehrtwende: Firmenpatriarch Rupert Murdoch will das Verlagsgeschäft vom Film- und Fernsehgeschäft trennen und in zwei separat an der Börse gehandelte Unternehmen aufteilen.
Rupert Murdoch liebäugelt offenbar damit, das Zeitungsgeschäft vom Film- und Fernsehgeschäft zu trennen. Seine Familie will dabei in beiden Sparten die Kontrolle behalten.
Der weltgrößte Brauereikonzern Anheuser-Busch Inbev steht offenbar unmittelbar vor der vollständigen Übernahme des mexikanischen „Corona“-Herstellers Modelo. Schon jetzt gehören dem Konzern Biermarken wie Stella Artois, Budweiser und Beck’s.
Nach der Wahl in Griechenland fordert der Sieger einen Reformaufschub. Nea-Dimokratia-Chef Samaras bittet offenbar darum, zwei Jahre länger Zeit zu bekommen.
Der amerikanische Computerkonzern Microsoft hat für diesen Montag eine wichtige Präsentation angekündigt. Mehreren Blogs sowie dem „Wall Street Journal“ zufolge will Microsoft einen neuen Tablet-Computer mit Windows-Betriebssystem vorstellen.
Der Energieversorger EnBW ist laut einem Zeitungsbericht Ziel einer Steuerrazzia geworden, Crédit Agricole sichert sich Vermögenswerte seiner griechischen Tochter und Microsoft kauft die Softwarefirma Yammer für eine Milliarde Dollar. Die Ratingagentur Egan Jones stuft die Bonität Frankreichs herunter und die EZB könnte die Aufsicht über Banken in der Euro-Zone erhalten.
Die Nasdaq will Investoren für die Pannen beim Börsengang von Facebook entschädigen. Centrotherm fällt aus dem Tec-Dax und angeblich plant die EU Hilfszahlungen für Spaniens Bankenrettungsfonds.
Offiziell müssen Facebook-Nutzer mindestens 13 Jahre alt sein, doch Millionen Kinder schummeln bei der Anmeldung und nutzen das Netzwerk ungehindert. Rauswerfen will sie Facebook nicht. Vielmehr arbeitet der Konzern offenbar an einem speziellen Zugang für seine jüngsten Nutzer.
Der verpatzte Facebook-Börsengang hat eine abschreckende Wirkung: Mit der Reisesuchmaschine Kayak soll schon das zweite Internet-Unternehmen seine eigenen Börsenpläne aufgeschoben haben. Die Facebook-Aktie ist unterdessen auf etwa 28 Dollar gefallen.
Analysten von Morgan Stanley und anderen Konsortialbanken warnten Großanleger vor dem Börsengang von Facebook vor schwächeren Umsätzen. Wertpapierrechtler fordern nun neue Regeln, um den ungleichen wenn auch legalen Informationsfluss zu stoppen.
Facebook hat die Preisspanne, zu der Aktien gezeichnet werden können, bekannt gegeben. Sie liegt bei 28 bis 35 Dollar. Damit könnte das soziale Netzwerk über 10 Milliarden Dollar einnehmen.
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft hat mit den Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten übertroffen. BP muss den Geschädigten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko einen höheren Ausgleich zahlen. Nestle profitiert im ersten Quartal von der Nachfrage aus Schwellenländern. In Deutschland sind unterdessen die Tarifverhandlungen für die Metallindustrie vertagt worden. Außerdem sprudelten hierzulande auch im März die Steuereinnahmen. Nach Kritik der Kanadier ist die IWF-Mittelerhöhung in Gefahr.
Nicht immer ist der bestinformierte Anleger auch der erfolgreichste. Auch Ahnungslose können gewinnen. Das zeigen Experimente mit Affen.
Der neue Euro-Schutzwall soll nach Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rund 800 Milliarden Euro groß werden. Auf Unternehmensebene bietet Allianz für einen französischen Versicherer. Lufthansa sammelt mit Umtauschanleihe 234 Millionen Euro ein. Blackberry-Macher RIM präsentiert enttäuschende Zahlen. Inspektion zeigt viele Probleme bei Apple-Fertiger. Milliardenabschreibungen drücken Telecom Italia tief in die Verlustzone. Und die Chemiefirma H&R will eine etwas geringere Dividende zahlen.
Schon wieder müssen die Mitarbeiter im Bochumer Opel-Werk um ihre Arbeitsplätze bangen: Medienberichten zufolge plant die amerikanische Muttergesellschaft General Motors, zwei Standorte in Europa zu schließen. Das Werk in Bochum gilt als besonders gefährdet.
Die Präsidenten Afghanistans und Irans treffen sich mit dem pakistanischen Staatschef Zardari zu einem Dreier-Gipfel. Zuvor bestätigte Karzai Verhandlungen mit den Taliban.
Heute treffen sich die Präsidenten Afghanistans, Irans und Pakistans in Islamabad. Zuvor teilte der afghanische Präsident Karzai mit, Amerika und Afghanistan hätten Verhandlungen mit den Taliban begonnen.
Sonderfall Apple: Die Analysten ignorieren die Gewinne des erfolgreichen Computerherstellers, um den Markttrend deutlich abzubilden - der Einfluss wäre zu groß.
Opel kommt nicht aus den roten Zahlen. General Motors plane eine Werksschließung, berichtet das „Wall Street Journal“. Der Betriebsrat will davon nichts wissen.
Die offenbar näher rückende Einigung in den Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern schiebt den Dax an. Der Leitindex gewinnt am Donnerstag im frühen Handel.
Siemens rückt von seinen Jahreszielen ab, Alcoa schreibt rote Zahlen. Tom Tailor steigert den Umsatz, Swatch erzielt einen neuen Rekord. Die Kapitalstärkung der Unicredit gestaltet sich schwierig, die Societe Generale erwartet einen Einbruch im Investmentbanking, in dem die RBS bis zu 4.000 Stellen abbauen will. Renault sieht den europäischen Automarkt 2012 schrumpfen, die Hedge-Fonds-Branche verbuchte 2011 Verlust. Ungarn räumt ein höheres Haushaltsdefizit ein, die Regierungsbildung in Slowenien scheitert.
Die Hoffnungen auf eine weitere Lockerung der amerikanischen Geldpolitik bleiben unerfüllt. Unterdessen hat Fed-Chef Bernanke die niedrigen Zinsen zur Refinanzierung seiner eigenen Hypothek genutzt.
Die Vereinigten Staaten werden erstmals seit 62 Jahren mehr Treibstoffe exportieren als importieren. Das steigert den Einfluss auf dem Energiemarkt in der Welt.
Das Börsendebüt von Facebook wird an den Finanzmärkten mit so viel Spannung erwartet wie kaum ein anderes. Das Unternehmen traut sich zu, von der Börse insgesamt mit 100 Milliarden Dollar bewertet zu werden.
In China ist mit der Industrieproduktion ein wichtiger Vorlaufindikator zum ersten Mal seit drei Jahren geschrumpft. Dieser Hinweis auf eine Abschwächung der chinesischen Inlandsnachfrage dürfte die Sorge um die Lage der Weltwirtschaft weiter verschärfen. Auf Unternehmensebene ist interessant, dass T-Mobile USA bei einem Scheitern einer Übernahme durch AT&T offenbar die Gründung eines Joint Ventures überlegt. In der Schweiz hat unterdessen der Versicherungskonzern Zurich Financial Services sein Gewinnziel in Frage gestellt.
Laut einem Zeitungsbericht könnte Microsoft das Internet-Urgestein Yahoo kaufen. Für Microsoft-Chef Ballmer wäre das ein später Triumph - er würde nur einen Bruchteil seines einstigen Angebots von rund 45 Milliarden Dollar zahlen müssen.