Obama weist Zweifel an Verwicklung Teherans zurück
Der amerikanische Präsident will Iran wegen eines angeblichen Mordkomplotts zur Verantwortung ziehen. Zugleich wies Obama Zweifel an einem geplanten Anschlag gegen den saudischen Botschafter zurück.
Der amerikanische Präsident will Iran wegen eines angeblichen Mordkomplotts zur Verantwortung ziehen. Zugleich wies Obama Zweifel an einem geplanten Anschlag gegen den saudischen Botschafter zurück.
PCCW bringt Telekom-Tochter an Börse, S&P - EFSF-Aufstockung könnte Länderratings belasten, Weber - Thema Eurobonds muss vom Tisch, zwei Drittel der Griechen für Festhalten am Euro - Umfrage, Banken malen Schreckgespenster
nks. NEW YORK, 21. September. Der ungebeugte Optimismus vieler Anlagestrategen an der Wall Street hat trotz heftiger Kursverluste und starker Schwankungen an den Aktienmärkten gut zwei Monate gehalten.
Die Deutsche Börse übertrifft die Erwartungen, Adva erzielt einen Rekordgewinn, American Express steigert den Gewinn deutlich, aber Ebay enttäuscht mit dem Ausblick. Der Finanzbedarf europäischer Banken soll unter 100 Milliarden Euro liegen und der Axa Immoselect wird aufgelöst. Brasiliens Zentralbank senkt den Leitzins, die EU will offenbar Länderratings für Krisenstaaten verbieten und Amerikas Wirtschaftswachstum bleibt träge.
Moody's prüft UBS-Rating, WSJ - Kaufinteressenten kontaktieren Yahoo - Kreise, Santander verschiebt angeblich Börsengang des britischen Geschäfts, Goldman schließt Global Alpha, Europäischer Automarkt im August gewachsen, Brasilien erhöht Steuer auf Industriegüter, „Hexensabbat“ an den Terminbörsen
Bank of America will 30.000 Stellen streichen, HSBC peilt Verkauf der Versicherungssparte für 1 Milliarde Dollar an - Times, Italien und China sprechen angeblich über Anleihekäufe, Frankreichs Inflationsrate steigt stärker als erwartet, IWF gibt Milliarden-Tranche an Portugal frei, amerikanische Einzelhandel vor schwierigen Weihnachten
lid. NEW YORK, 12. September. Der Online-Händler Amazon.com will sein Buchangebot um einen digitalen Verleihdienst erweitern. Nach einem Bericht des "Wall Street Journal" plant das Unternehmen ein Abonnement, das Kunden Zugang zu einer Online-Bibliothek gibt.
Das wirtschaftliche Umfeld macht der gesamten Finanzbranche zu schaffen, besonders hart trifft es die Bank of America: Nach einem Bericht des „Wall Street Journal“ erwägt das Kreditinstitut den Abbau von 40.000 Stellen.
lid. NEW YORK, 7. September. Das amerikanische Internet-Rabattportal Groupon will sich mit seinem geplanten Börsengang noch mehr Zeit nehmen. Nach einem Bericht der Zeitung "Wall Street Journal" hat das Unternehmen seine für nächste ...
ceh. LOS ANGELES, 4. September. Während eines unbemannten Testflugs ist eine Raumfähre des amerikanischen Milliardärs Jeff Bezos zur Explosion gebracht worden. Wie die Zeitung "Wall Street Journal" berichtet, wurde die unter höchster ...
lid. NEW YORK, 31. August. Der Softwarekonzern Oracle Corp. steht unter dem Verdacht, gegen Korruptionsgesetze verstoßen zu haben. Nach einem Bericht des "Wall Street Journal" ermitteln die Bundespolizei FBI, das Justizministerium ...
Kno. FRANKFURT, 19. August. Die Bank of America will einem Pressebericht zufolge Tausende Stellen streichen. Noch in diesem Quartal sollten 3500 Stellen wegfallen, schreibt das "Wall Street Journal". Dem geplanten Konzernumbau könnten ...
Es ist womöglich nicht der abwegigste Gedanke, der diese Woche das "Wall Street Journal" zu einer Recherche motiviert hat: dass nicht nur das britische Schwesterblatt "News of the World" mit kriminellen Methoden seine Geschichten ...
Die Netzgemeinde schlägt zurück. Ihre neuesten Spielzeuge heißen "Murdoch Alert" und "Murdoch Block", sind Browser-Applikationen und warnen vor News-Corp-infizierten Websites. Besonders "verdächtig" sind Fox News und das "Wall Street Journal" - sie werden vollständig gesperrt.
Die drohende Abstufung der Bonität Amerikas belastet die Kreditmärkte: Das bekommen Unternehmen und Finanzdienstleister zu spüren, die sich über Repo- oder Pensionsgeschäfte refinanzieren. Der Markt dient als Schmiermittel des amerikanischen Finanzsystems.
Der Medienkonzern News Corp. von Rupert Murdoch und Microsoft verhandeln offenbar über einen Pakt im Suchmaschinengeschäft. Danach könnte Microsoft Murdoch dafür bezahlen, seine Inhalte nur Bing zur Verfügung zu stellen und Google auszusperren.
Dämpfer für Verleger: Nur 5 Prozent ihrer Leser sind bereit, für Nachrichten im Internet zu zahlen, wie eine britische Studie zeigt. Aber wenn sie zahlen wollen, dann am liebsten für ein Abonnement. Micropayments sind eher unbeliebt.
Rupert Murdoch hält wenig von "Paid Content" und denkt sogar darüber nach, das einmalige Geschäftsmodell des Wall Street Journal im Internet ändern - in ein Hybridmodell aus Werbung und Verkaufserlösen für sehr hochwertige Inhalte.