Dax profitiert nicht von Wall-Street-Rekord
Auch wenn die Wall Street neue Rekordhochs verzeichnet – der deutsche Aktienmarkt bleibt aktuell in der Seitwärtstendenz gefangen.
Auch wenn die Wall Street neue Rekordhochs verzeichnet – der deutsche Aktienmarkt bleibt aktuell in der Seitwärtstendenz gefangen.
Der Euro zeigt gegenüber dem Dollar weiter Stärke. Besser gesagt: Der Dollar bleibt schwach.
Technologieaktien im Aufwind: Zum fünften Mal stellt der Nasdaq-100 in diesem Monat einen Rekord auf, während der Dow Jones und die Industriewerte darben. Doch ganz so schwarz-weiß ist die Sache nicht.
Immer mehr prominente Firmen und Investoren nutzen die Blankoschecks für Unternehmen – und helfen ihnen damit aus der Schmuddelecke.
Nach den deutlichen Kurverlusten des Vortages zeichnete sich zunächst eine gut behauptete Eröffnung des deutschen Aktienmarktes ab. Doch daraus wurde nichts.
Noch am Mittwoch kratzte der deutsche Leitindex an der Marke von 13.000 Punkten. Nun steht auf Wochensicht ein Verlust von knapp sieben Prozent zu Buche. Die Wall Street fängt sich nach dem turbulenten Vortag hingegen wieder.
Die Furcht vor einer neuen Corona-Welle hat die Wall Street auf Talfahrt geschickt.
Die Rally an der Wall Street ging zum Wochenstart weiter, der S&P 500 machte seine Jahresverluste wett und der Technologieindex Nasdaq 100 feierte sogar einen Höchststand. Der Dax allerdings lässt es am Dienstag ruhig angehen.
Die Börse in New York hat wieder geöffnet. Der Handelsplatz an der Wall Street war zwei Monate geschlossen. Grund war die Corona-Pandemie, die New York schwer getroffen hat.
Nach schwachen Vorgaben der Wall Street gibt auch der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch nach. Unter Druck stehen die Bank-Aktien.
Entgegen der Erwartungen an einen festeren Start haben die deutschen Börsen verhalten eröffnet. Mittlerweile liegen sie doch recht deutlich im Minus.
Das von dem Pharma- und Biotech-Unternehmen hergestellte Medikament Remdesivir könnte gegen Corona helfen. Es ist nicht das erste Mal, dass diese Hoffnung die Aktienmärkte euphorisiert.
Zum Auftakt der neuen Börsenwoche hat der deutsche Aktienmarkt fester eröffnet. Neuen Mut macht eine massive Ausweitung der Wertpapierkäufe durch die Bank von Japan.
Trotz desaströser Konjunkturdaten erholen sich die Aktienmärkte, denn die schlechten Nachrichten über die Arbeitslosigkeit und das Verbrauchervertrauen sind nichts neues mehr.
Trotz hoher Arbeitslosenzahlen reagieren die amerikanischen Aktienmärkte erleichtert, denn die Jobverluste fallen nicht mehr ganz so drastisch aus wie in der Vorwoche.
Amerikas Anleger haben die jüngsten Schreckensmeldungen vom Arbeitsmarkt gelassen aufgenommen. Sie glauben, dass der Tiefpunkt erreicht wurde. Die Börsenindizes reagieren unentschlossen.
Trotz eines guten Laufs der Wall Street am Dienstag hat der deutsche Aktienmarkt den Mittwoch mit Abschlägen eröffnet. Spannend könnte es am frühen Nachmittag werden.
Während deutsche Anleger der Mut verlassen zu haben scheint, herrscht am amerikanischen Aktienmarkt etwas mehr Zuversicht.
Der Aktienmarkt stabilisiert sich am Mittwoch mit einer leicht negativen Tendenz. Doch dabei hilft die Kraft der Ignoranz gewaltig mit.
Zum Wochenstart erhalten die Aktienkurse an den internationalen Börsen kräftig Auftrieb. Grund sind Teilerfolge im Kampf gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie.
Mit dem New Yorker Finanzchef der Investmentbank Jefferies hat Wall Street nun das erste prominente Corona-Opfer.
Nach einer starken Woche verlieren die Aktienmärkte in Amerika und Deutschland wieder wegen der Furcht vor Risiken. Die Londoner Börse bricht angesichts der Corona-Infektion des britischen Premiers ein.
Trotz der verheerenden amerikanischen Arbeitsmarktdaten schlagen sich die Börsen an der Wall Street und in Deutschland wacker.
Die Stimmung an den Börsen ist schlecht – historisch schlecht: Nach einer der dunkelsten Wochen in der Geschichte will sich die Wall Street auch am Freitag nicht von den Sorgen in der Corona-Krise erholen.
In Europa haben staatliche Rettungspakete und Hilfsaktionen der Notenbanken Anleger zurück an die Börse gelockt. Die amerikanische Wall Street startete jedoch nur mit einem schwachen Plus.
Abermals wird der Handel an der Wall Street kurzzeitig gestoppt, abermals fällt der Dow Jones in die Tiefe. Der amerikanische Kongress schnürt derweil ein neues Milliarden Dollar schweres Hilfspaket – dieses Mal, um Arbeitnehmer zu stützen.
Auch ach der Eröffnung der amerikanischen Börsen geht der Kursverfall weiter. Der Dow-Jones-Index unterschreitet die Marke von 20.000 Punkten.
Auch nach dramatischen neuen Maßnahmen der wichtigsten Notenbank der Welt fallen die Aktienkurse. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Der entschlossene Auftritt der Bundesregierung hat am Freitag die Kurse an der deutschen Börse stark beflügelt. Am Abend war von dem Plus allerdings nur noch wenig übrig. Auch Amerikas Präsident hat endlich geliefert, was die Wall Street mit Gewinnen feierte.
Die Zentralbanken in Japan und Australien pumpen Liquidität in die Märkte. Den Aktienkursen in Asien hilft das – zumindest mal mehr, mal weniger.
Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sorgt für dramatische Kursverluste an den Aktienmärkten. Der Dax verliert 12 Prozent, der Dow verzeichnet stärksten Kurssturz seit 1987.
Wie tief fallen die Aktienkurse noch? Ein Ende ist bislang jedenfalls nicht in Sicht – was Börsenprofis gerade auch dem amerikanischen Präsidenten zuschreiben.
Gerade hatten sich die Börsenkurse an der Wall Street etwas erholt, nun geht der Abwärtstrend weiter. Anleger haben vor allem eine Frage.
Der gestrauchelte Bürovermittler Wework setzt auf einen Neuanfang. Europa-Chef Martin Ott verbreitet Zuversicht und beteuert, das Geschäftsmodell sei solide. Stimmt das?
Ein deutliches Plus weist der deutsche Aktienmarkt am Dienstag gestartet. Doch weiter regiert Vorsicht.
Das Coronavirus infiziert immer mehr Menschen außerhalb Chinas. Die Sorgen vor dem Virus haben schon 3 Billionen Euro Börsenwert vernichtet. Die Wall Street erlebte den schlechtesten Tag seit zwei Jahren. Ein Ende ist nicht in Sicht.