Frankreichs Parlament stimmt gegen Vermögensteuer
Nach der Ablehnung der Vermögensteuer spitzt sich der Haushaltsstreit in Frankreich zu. Die Linke droht mit Blockade – und die Stabilität der Regierung wankt.
Die Linkspartei hat eine Mission: Reiche ärmer machen. Sie verspricht hohe Einnahmen für den Staat – und blendet Nebenwirkungen aus.
Nach der Ablehnung der Vermögensteuer spitzt sich der Haushaltsstreit in Frankreich zu. Die Linke droht mit Blockade – und die Stabilität der Regierung wankt.
Deutschland diskutiert eine Vermögensteuer. In Norwegen gibt es die schon. Eine Vermögensflucht in die Schweiz bleibt bisher aus, sagt der norwegische Ökonom Guttorm Schjelderup.
Die Politik versucht, den Wohlfahrtsstaat durch höhere Abgaben auf Einkommen zu retten. Dabei wird das meiste Vermögen durch Aktien und Immobilien generiert – und sollte entsprechend besteuert werden. Was ist Leistung sonst noch wert?
Investitionsanreize, ein Industriestrompreis, ein strengeres Bürgergeld und zusätzliche Steuermilliarden für die Rente: Reicht der Plan von Union und SPD für einen Aufschwung?
Christian Lindner hat den „Backgroundcheck“ von „ZDFheute“ zum Thema „Superreiche“ und Steuern kritisiert. Der Beitrag ist in der Tat eine Katastrophe. Und es melden sich weitere Kritiker.
Reiche sollen mehr abgeben, damit Normalverdiener zusätzlich etwas in der Tasche haben – mit dieser Forderung will die SPD in den Bundestagswahlkampf ziehen. Nun werden weitere Details bekannt.
„Können wir uns die Reichen noch leisten?“, fragt Louis Klamroth in „hart aber fair“. FDP-Vize Vogel versteht die Frage nicht, Linkenpolitiker van Aken will „alle Milliardäre abschaffen“, und ein Multimillionär kokettiert mit den eigenen Steuertricks.
Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland spricht sich für eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer aus.
Es muss etwas getan werden gegen die Krise unseres Planeten - und zwar schnell. Viele Menschen in den größten Volkswirtschaften der Welt sehen das so.
Ran an die Reichen. Darüber sind sich die Schweiz, Brasilien und die Linkspartei scheinbar einig. Doch das ist zu kurz gedacht. Warum die Vermögensteuer nicht wiederbelebt werden muss.
Die Ko-Vorsitzende der SPD will die Bürger entlasten. Saskia Esken fordert daher eine Reform der Schuldenbremse. Für die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt ist das Vorhaben nur mit einer Vermögensabgabe finanzierbar.
Der frühere IWF-Chefvolkswirt warnt davor, die soziale Ungleichheit aus dem Blick zu verlieren. Und bekräftigt seine Offenheit gegenüber einem höheren Inflationsziel von 3 Prozent.
Um einen „handlungsfähigen“ und „solidarischen“ Staat zu finanzieren, müssten die „Superreichen“ eine Vermögensabgabe leisten. Der Fraktionschef der Linken wünscht sich eine Beteiligung in ganz Europa.
Einem Prozent der deutschen Haushalte gehören heute rund 27 Prozent des gesamten Vermögens aller Deutschen. Wie aber war das früher? Über die Geschichte der Vermögensverteilung in Deutschland.
Milliardäre werden vom Fiskus im Vergleich zu Normalverdienern zu stark verschont, finden viele. Woher kommt dieser Eindruck? Ein Gastbeitrag.
Ein Familienvater muss ins Gefängnis, weil er mit einem Stein auf seine Frau eingeschlagen hat. So hat das Landgericht Darmstadt geurteilt.
Grüne und FDP finden erstaunlich leicht zueinander. Die SPD wird Mühe haben, auf den Zug aufzuspringen, den die beiden kleineren Parteien ins Rollen bringen.
In Washington feiert Scholz die globale Mindeststeuer. Weil viele Wähler vor allem ihn wollten, steht er auch in Deutschland stark da. Doch Personalentscheidungen und die jungen SPD-Linken könnten noch herausfordernd werden.
Die Bürokratie belastet den Mittelstand, zudem drohen höhere Steuern auf Vermögen und Erbschaften. Und über allem hängt das Damoklesschwert einer neuen Vermögenssteuer.
Gleich drei Parteien wollen nach der Bundestagswahl an die Vermögen der Deutschen. Was droht der Mittelschicht? Und hält das Instrument überhaupt, was es verspricht?
Die Chancen auf eine SPD-geführte Regierung steigen und damit die Angst der Unternehmer vor der Wiedereinführung der Vermögensteuer. Ifo-Chef Fuest teilt die Bedenken.
Vermögensteuer und Erbschaftsteuer sind zwei Worte, die mittelständische Unternehmer nicht gerne hören. Ein Gespräch mit dem Chef der Steuerberatung Rödl & Partner gibt eine Idee von der Angst, die vor der Wahl umgeht.
Wer die Vermögensverteilung korrigieren will, muss auch Betriebe belasten. Das schwächt den Standort. Es gibt einen besseren Weg zu mehr Steuergerechtigkeit.
SPD, Grüne und Linke wollen die Ungleichheit bekämpfen. Sie setzen dabei aufs falsche Instrument: Die Vermögenssteuer.
Die Gesellschafter von Familienunternehmen sehen die Steuer- und Abgabenpolitik als größte Bedrohung für ihre Vermögen. Wovor sie sonst noch Angst haben, zeigt eine aktuelle Umfrage.
SPD, Linke und Grüne reden gern über eine Vermögensteuer, die Union weiß nicht richtig, mit wem sie was will. Das eröffnet für die FDP attraktive Räume.
Die Grünen-Parteichefs Annalena Baerbock und Robert Habeck haben ihren Entwurf für das Bundestagswahlprogramm vorgestellt. Die Vorschläge brechen mit etlichen Pfeilern der großen Koalition und bergen Konfliktstoff.
Sollen die Reichen für die Corona-Schulden zahlen? Die Idee ist populär. Aber gar nicht so einfach zu verwirklichen.
Die Linke fordert eine Vermögensabgabe für Milliardäre. Doch solche Summen haben auch „Reiche“ nicht flüssig.
Eine Steuer oder Abgabe auf Vermögen zu fordern ist leicht. Doch sie durchzusetzen, ohne dass Investitionen zurückgehen und Kapital abwandert, ist sehr viel schwieriger.
Die Corona-Pandemie treibt die Staatsverschuldung auf ein Rekordniveau. Braucht es deshalb eine Steuer oder Abgabe auf Vermögen?
Reich werden ist steuerbar – reich sein dagegen grundsätzlich steuerfrei. Die öffentliche Hand sollte kein Verteilungsunrecht schaffen und sich auf wenige Steuern konzentrieren. Ein Gastbeitrag.
Mit einem Wegzug drohen für den Fall einer Vermögenssteuer? Die Flucht vor demokratischen Entscheidungen hat nicht nur etwas Undankbares. Sie ist auch nicht besonders unternehmerisch – und unverantwortlich.
Die Kritik an der geplanten Vermögensteuer wächst. Mit Hasso Plattner wendet sich einer der erfolgreichsten Unternehmer des Landes gegen das Vorhaben.
Mit SAP ist er Milliardär geworden: Hasso Plattner spricht in einem nicht ganz alltäglichen Interview über seine Reaktion auf eine Vermögensteuer, den Abschied des SAP-Chefs Bill McDermott – und über die großen Schwierigkeiten der Digitalisierung.
Klartext vom Mitbegründer sowie ehemaligen Vorstands- und heutigen Aufsichtsratschef von SAP: Im F.A.Z. Digitec-Podcast spricht Hasso Plattner über die intellektuellen Fähigkeiten der Menschen, Verteilung von Informationen – und letztlich eben auch über Geld.