Strom und Gas werden noch teurer
Etliche Grundversorger haben für die Monate April, Mai und Juni Preiserhöhungen angekündigt. Im Schnitt verteuern sich die Tarife um fast 20 Prozent.
Etliche Grundversorger haben für die Monate April, Mai und Juni Preiserhöhungen angekündigt. Im Schnitt verteuern sich die Tarife um fast 20 Prozent.
Die Gaspreise steigen und verteuern den Betrieb einer Gasheizung. Der Umstieg auf die Wärmepumpe lohnt sich dadurch im Vergleich öfter als bislang.
Manche Banken scheinen sich verbal auf ein Ende der Negativzinsen vorzubereiten. Zuletzt war die Zahl der Institute mit Verwahrentgelten nicht mehr ganz so stark gestiegen.
Stromversorger haben zuletzt hunderttausenden Kunden den Vertrag gekündigt. Was Betroffene jetzt tun können und warum manche Unternehmen ihre Kunden loswerden wollen. Die wichtigsten Antworten.
Die drastisch gestiegenen Energiepreise machen den Anbietern zu schaffen. Die Kunden sitzen zwar nicht im Dunkeln, vielleicht aber in einem zu teuren Tarif. Ein schneller Rat in zwei Minuten.
Diesel kostet jetzt so viel wie noch nie in der Geschichte. Auch Strom wird immer teurer. Bleibt das jetzt so im Kampf gegen den Klimawandel?
Vor allem Benzin und Öl waren im Dezember billiger als im Monat zuvor. Worauf Verbraucher nun hoffen können.
Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich mit der Triage, deutsche Kliniken bereiten sich auf die Omikron-Variante vor und Karl Geiger soll Deutschland nach 20 Jahren zum Titel bei der Vierschanzentournee führen.
Sehr viele Energieversorger erhöhen ihre Preise oder haben das schon getan. Auch die CO2-Abgabe zum Jahreswechsel steigt leicht. Worauf sich die Verbraucher einstellen müssen – ein Überblick.
Gegen manche Vergleichsportale wirken organisierte Bettlerbanden wie seriöse Vertreter ihres Metiers. Eine Abrechnung.
Verbraucher müssen immer mehr Geld für Strom und Heizung ausgeben. Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter will zurzeit jedoch gut überlegt sein. Und so mancher Preis dürfte überraschen.
Mit dem Aufschlag auf den Strompreis wird die Förderung von Wind- oder Solaranlagen bezahlt. Nach Angaben von Regierungs- und Branchenvertretern kann sie nun endlich vermindert werden.
Schuld an den steigenden Preisen sind derzeit nicht nur die Herbstferien, sondern auch altbekannte Probleme der Auto-Branche. Im Vergleich zu 2019 kam es in einigen Ländern zu Aufschlägen von mehr als 150 Prozent.
Die Preise für Öl und Gas sind kräftig gestiegen. Aber es gibt Wege, dem zu entgehen.
Mitten im Sommer ist Gas für Verbraucher so teuer wie lange nicht mehr. Für den Herbst wird eine neue Welle der Preiserhöhungen erwartet. Da kann der Winter ja lustig werden.
Die Stromkosten für Elektroautos sind Berechnungen zufolge erheblich günstiger als die Spritkosten eines herkömmlichen Benziners. Auf das Jahr gerechnet könnten Verbraucher im Schnitt mehr als 600 Euro sparen.
Die gestiegene Inflation entwertet nicht nur Erspartes – sondern auch Schulden. Davon können Verbraucher profitieren.
Daniel Puschmann, der Vorstandsvorsitzende der Internet-Vergleichsplattform Verivox, sagt: Es sei ein Irrweg, die Regeln des Verbraucherschutzes einfach eins zu eins von der analogen in die digitale Welt zu übertragen. Was heißt das konkret?
In Deutschland haben 6,5 Prozent der Fahrer Punkte in der Verkehrssünder-Kartei. Das geht aus Daten des Maklerportals „Check24“ hervor. Eine Tendenz ist besonders sichtbar.
Wer nach einer Versicherung gegen Hochwasserschaden sucht, kann meist beruhigt sein. Nur für wenige Gebäude finden sich schwer Versicherer. Die Prämien sind in der Regel gut investiert.
Der Fortschritt in der Mobilfunktechnologie spiegelt sich in den Geräten. Und auch in Sachen Versorgung gibt es erfreuliche Nachrichten.
Die Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen steigt rasant, auch dank der verdoppelten staatlichen Kaufprämie. Am stärksten hilft das deutschen Herstellern. Und laut einer Umfrage sind E-Autos beliebter als der Diesel.
Die Zahl steigt rasant. Entscheiden sich jetzt mehr Banken für Negativzinsen statt für höhere Gebühren?
Die Alternative Bank Schweiz war einer der Pioniere der Negativzinsen in Europa. Jetzt senkt sie ihren Freibetrag dafür auf null Euro. Wird es auch in Deutschland schon bald darauf hinauslaufen?
Kreditinstituten brechen in der Zinsflaute die Erträge weg. Viele Geldhäuser verlangen daher höhere Gebühren. Doch nicht alle Kunden haben das bislang bemerkt.
Mit der Rücknahme der Corona-Reisebeschränkungen steigt die Nachfrage nach Urlaubsreisen. Das treibt auch die Preise. Aber nicht in jedem Fall wird es für Reisende teurer als vor der Pandemie.
In der Corona-Pandemie waren die Energiekosten für Privatleute zunächst kräftig gesunken. Doch das ist vorbei: Öl, Sprit, Strom – alles ist wieder deutlich teurer geworden.
Der kälteste April seit 40 Jahren treibt die Heizkosten zusätzlich hoch. Im Vergleich zum April des Vorjahres steigen sie um mehr als 50 Prozent.
Ein Dienstleister, der bei der Kündigung von Verträgen hilft, berichtet von einer steigenden Zahl von Kontokündigungen. Es werden sogar einzelne Banken benannt.
Immer mehr Kreditinstitute verlangen Strafzinsen von ihren Kunden. Dabei legen gerade während der Corona-Pandemie viele Menschen Geld auf die hohe Kante. Rund 300 Institute sollen es in Deutschland inzwischen sein.
Wer mit Öl heizt, konnte vom Preisverfall in der Pandemie profitieren. Wer mit Gas heizt, zahlt mehr als im Vorjahr. Die günstigen Zeiten sind vorbei.
Wegen der Pandemie bleiben weniger Möglichkeiten für Konsum. Insgesamt 1,73 Billionen Euro lagern daher inzwischen auf den Konten der Bürger. Wann geben sie ihr Geld wieder aus?
Manche Banken verlangen nun Negativzinsen von 50.000 Euro an. Andere erstaunen ihre Kunden durch alternative Anlagevorschläge. Düsseldorf fährt die harte Tour.
Zum ersten Mal verlangt eine Bank in Deutschland nicht minus 0,5 oder 0,6 Prozent, sondern minus 1 Prozent Negativzins aufs Ersparte. Die Entwicklung wird immer ungünstiger für Privatkunden mit großen Bankguthaben.
Öl kostet erstmals seit Krisenbeginn wieder mehr als 60 Dollar je Fass. Auch die Preise für Strom und Gas steigen. Das hängt unter anderem mit dem Auslaufen der befristeten Mehrwertsteuersenkung zusammen.