Länger sparen lohnt sich wieder
Für Festgeld mit längeren Laufzeiten gibt es jetzt wieder mehr Zinsen als für kürzere. Warum ändert sich die sogenannte Zinsstrukturkurve?
Für Festgeld mit längeren Laufzeiten gibt es jetzt wieder mehr Zinsen als für kürzere. Warum ändert sich die sogenannte Zinsstrukturkurve?
Die Notenbank hält trotz aller weltpolitischen Entwicklungen an ihren Zinssenkungsplänen fest. Die Tagesgeldzinsen für Sparer verzeichnen derweil den stärksten Einbruch seit zwölf Jahren.
Das so gut wie unbestechliche Vergleichsportal LM-Arena hat einen neuen Spitzenreiter: Grok 3, die neue Künstliche Intelligenz von xAI. Im Test zeigt die Maschine, was sie Neues kann.
Die Strom- und Gaspreise im Rhein-Main-Gebiet variieren stark. Mit einem Wechsel des Anbieters oder dem Umstieg auf einen anderen Tarif können Verbraucher Hunderte Euro im Jahr sparen.
Das Ehepaar K. legt 100.000 Euro über ein Vergleichsportal bei einer spanischen Bank an – und geht damit Betrügern auf den Leim. Das ist kein Einzelfall.
Der Bundesgerichtshof urteilt sehr kritisch über die Zulässigkeit von „Verwahrentgelten“ und „Guthabengebühren“. Verbraucherschützer sehen auf die Banken eine „Welle der Rückforderungen“ zukommen.
Die Zinsen sinken, aber die Inflation verschwindet nicht ganz. Das macht es für Sparer schwieriger, mit Zinskonten noch die Inflation zu schlagen. Wohin also bloß mit dem Geld?
Mehrere Parteien wollen nach der Bundestagswahl die Stromsteuer senken. Was brächte das den privaten Haushalten?
Nachdem sich Amerikas Notenbank Donald Trumps Druck nicht gebeugt hat und ihre Zinsen unverändert ließ, entscheidet sich die EZB für einen Zinsschritt nach unten. Was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Ín Deutschland werden Autos von Tesla besonders häufig mit Krediten finanziert – mit großem Abstand vor den nächsten. Das könnte sich aber bald ändern.
Jahrelang wurde daran herumgebastelt, die europäischen Vorgaben für eine Vergleichsmöglichkeit von Bankkonten online umzusetzen. Jetzt ist die neue Übersicht der Finanzaufsicht Bafin da – und das steht drin.
Strom ist in Deutschland nicht gerade billig. Was erwartet Verbraucher bei der Preisentwicklung im kommenden Jahr?
Laut dem Preisportal Verivox ist der Kauf von privaten Solaranlagen in den vergangenen zwölf Monaten günstiger geworden. Die steigenden Strompreise gelten als Argument für die Anschaffung.
Kaum haben Sparer sich daran gewöhnt, dass es wieder vier Prozent Zinsen aufs Ersparte gab, da ist der ganze Spuk schon wieder vorbei. Wer sein Geld nicht rechtzeitig angelegt hatte, schaut in die Röhre.
Zum vierten und voraussichtlich letzten Mal in diesem Jahr setzt die Europäische Zentralbank die Leitzinsen herab. Was heißt das für Sparer? Eine Internetplattform verkündet schon das „Comeback der Niedrigzinsen“.
Wer seinen Mobilfunkanbieter regelmäßig wechselt, kann Geld sparen. Doch auch für loyale Kunden ist einiges drin.
Zum Jahreswechsel setzen viele Energieversorger ihre Preise neu fest. Strom wird oft billiger. Bei Gas sind aber auch Preiserhöhungen möglich.
Mit dynamischen Preisen ist der Strom dann günstiger, wenn die Nachfrage niedrig ist. Vom nächsten Jahr an muss jeder Stromversorger solche Tarife anbieten. Aber spart das wirklich Geld? Der Chef von Verivox hat nachgerechnet.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sorgte 2022 für eine Energiekrise. Die Heizkosten schossen nach oben. Trotz Gaspreisdeckel kletterten sie laut einer neuen Auswertung auch 2023 enorm.
Auf dem EU-Gipfel sprechen die Staats- und Regierungschefs vor allem über Migration. Der Bundestag will die Krankenhausreform auf den Weg bringen. Und die EZB senkt wohl ein weiteres Mal die Zinsen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Heizen kostet immer noch viel Geld. Wer die Heizung noch zwei Wochen aus lässt, kann 80 Euro sparen. Aber es gibt auch andere Wege.
Steigende Gasnetzentgelte könnten im kommenden Jahr zu Mehrkosten für Haushalte in Höhe von einigen hundert Euro führen.
Viele Versorger erhöhen ihre Netzentgelte für Erdgas. Das kann mehrere Hundert Euro pro Jahr ausmachen. Hintergrund ist auch der Umstieg vieler Kunden auf andere Energiequellen.
Bei den Zinsen für Ratenkredite langen die Banken ganz schön zu. Trotzdem spürt man so langsam auch dort die EZB-Zinswende. Es gibt zudem ein paar Tricks, wie jeder seine Zinsen drücken kann.
Nach Ablauf der Mindestlaufzeit müssen Kunden meist mit deutlich höheren Preisen rechnen. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung des Vergleichsportals Verivox.
Durch das Rechercheportal „Correctiv“ wurde bekannt, dass bei Check24 und beim Konkurrenten Verivox bis vor wenigen Monaten sensible Kundendaten öffentlich zugänglich waren.
Vertrauliche Kundendaten wie das persönliche Einkommen waren ungeschützt einsehbar. Die Portale wiegeln ab, doch die Verbraucherzentralen raten zur Vorsicht.
Zusätzlich werden die Abstände zwischen den Leitzinsen verringert. Was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Der Einlagensatz der Notenbank sinkt um einen Viertelprozentpunkt. Die anderen Leitzinsen werden sogar um 0,6 Prozentpunkte nach unten gesetzt. Was heißt das für Tagesgeldsparer und Bauwillige?
Der Bundestag befasst sich mit Messerverboten und Terrorismusbekämpfung. In Deutschland zerbröseln die Brücken. Es ist wieder Zeit für einen bundesweiten Probealarm. Und Taylor Swift macht Politik. Der F.A.Z.-Newsletter
Die Stromkosten seien 14 Prozent höher als die vorgesehenen Zuwendungen. Das hat das Vergleichsportal Verivox berechnet. Demnach sei die Lücke in Thüringen besonders groß.
Laut einer Analyse ist die durchschnittliche Amortisationsdauer einer Immobilienanlage in 80 deutschen Städten gesunken. Allerdings gibt es weiter große Unterschiede.
Verbraucherschützer warnen vor Defiziten in der Beratung der Vergleichsportale.
Manche Banken zahlen noch relativ hohe Tagesgeldzinsen. Andere garantieren die Zinsen für längere Zeit. Welche Kombination aus Zins und Garantie ist für Sparer am besten?
Entgegen dem Trend finden Neukunden bei Banken und Sparkassen in Rhein-Main und Hessen Tagesgeldzinsen über 3 Prozent. Das wird aber voraussichtlich nicht mehr lange so bleiben.