Die EZB geht ohne Zinssenkung in die Sommerpause
Nach der ersten Zinssenkung seit fünf Jahren belässt Europas Zentralbank die Leitzinsen im Euroraum im Juli nun unverändert. Wie geht es jetzt weiter, und was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Nach der ersten Zinssenkung seit fünf Jahren belässt Europas Zentralbank die Leitzinsen im Euroraum im Juli nun unverändert. Wie geht es jetzt weiter, und was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Seit der EZB-Entscheidung setzen viele Banken ihre Zinsen für Sparer herab. Doch es gibt Ausnahmen. Was Kleinsparer jetzt wissen müssen.
Auch wenn es wenig Spaß macht: Versicherungsverträge sollte man regelmäßig prüfen. Oft gibt es neue Angebote, die günstiger und besser sind. Hier kommt Hilfe.
Fünf Millionen Fans sollen das Trikot von Check24 und Puma erhalten haben. Dafür mussten sie ihre Daten hinterlegen. Für die Unternehmen geht es nun darum, die Kunden zu halten.
Alle meckern über den teuren Strom. Und was macht der Strompreis? Er sinkt. Allerdings müssen Verbraucher die Segnungen des Wettbewerbs nutzen.
Nächste Woche dürfte die EZB die Zinsen senken. Trotzdem gibt es gute Nachrichten für Sparer. Das zeigt ein aktueller Vergleich der Festgeldzinsen.
Erdgas ist nicht mehr so extrem teuer wie im Krisenherbst 2022. Doch der Preis hat sich auf einem höheren Niveau eingependelt. Das hat Folgen.
Mieter können über ihren TV-Anschluss bald selbst entscheiden. Da können sie Geld sparen.
Die Prämien für die Kfz-Versicherung steigen in diesem Jahr besonders stark – und werden es auch in den nächsten Jahren tun. Es gibt aber Möglichkeiten, billiger wegzukommen.
Auf der Hauptversammlung entscheiden die Aktionäre über die Zukunft des Unternehmens. Der Einfluss der italienischen Mediengruppe MFE ist schon heute groß.
Nahezu jeder zweite Energieversorger in Deutschland verlangt für die Kilowattstunde mehr als 40 Cent im Grundversorgertarif. Das trifft vor allem arme Haushalte.
Frauen verdienen im Schnitt weniger Geld und haben später niedrigere Renten. Finanzielle Unabhängigkeit hat für sie dennoch einen hohen Stellenwert, zeigen Befragungen. Der Weg dahin ist jedoch oft lang.
Werkstätten verlangen mittlerweile Stundensätze von 400 Euro für Lohnkosten. Hinzu kommt, dass sich Autos immer schwerer reparieren lassen.
Im April bleiben die Leitzinsen unverändert. Im Juni dürfte die Notenbank die Zinsen senken – noch vor Amerikas Fed.
Die EZB zögert noch. Alles deutet nun auf eine Zinssenkung im Juni hin. Viele Banken setzen die Sparzinsen für ihre Kunden aber einfach jetzt schon nach unten.
Fridays for Future und andere Aktivisten starten ein Vergleichsportal. Sie wollen so aufzeigen, wie ernst es Städte und Kommunen mit dem Klimaschutz meinen – und so den Druck auf die Lokalpolitik erhöhen.
In der Türkei hat Präsident Erdoğan eine herbe Niederlage erlitten. In Deutschland geht es wieder um die Inflationsrate. Und ganz Saarbrücken hofft auf ein weiteres Pokalwunder. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wer in diesen Tagen auf die jüngste Heizkostenabrechnung wartet, kann aufatmen: So teuer wie in der Wintersaison 2022/23 dürfte es nicht werden. Im Zehnjahresvergleich sieht das anders aus.
Deutschland bekommt eine zukunftsfähige Technologie. Doch Kunden müssen beim Glasfaseranschluss viel beachten und oftmals viel Geduld beweisen. Manchmal ist der Glasfaseranschluss nicht die erste Wahl.
Ein Wechsel kann sich offenbar lohnen: Einer neuen Auswertung zufolge waren Strom und Gas für Neukunden im ersten Quartal deutlich preiswerter zu haben als noch in den Jahren zuvor.
So muss ein Drei-Personen-Musterhaushalt derzeit 1534 Euro mehr für Energie ausgeben als noch im Februar 2021. Mit einem Anbieterwechsel kann man auch Geld sparen.
Noch sind die Leitzinsen unverändert hoch, hiesige Banken preisen eine Zinswende allerdings schon in ihre Festgeldangebote ein. Das zeigt eine Auswertung des Vergleichsportals Verivox. Was Anleger beachten sollten.
Ende der Energiepreisbremse, höhere Mehrwertsteuer für Erdgas: Energie bleibt ein teures Gut. Wer sparen will, muss seinen Anbieter wechseln – oder seinen Vermieter dazu ermuntern.
Steuern, Sozialbeiträge, Heizen: Das zu Ende gehende Jahr war für Verbraucher nicht einfach. Und wie geht es weiter? Eine Übersicht.
Zum Jahreswechsel lassen viele Versicherungen ihre Kunden um ein Jahr altern. Jetzt zu handeln kann sich also lohnen.
Festgeldzinsen sind erstmals in eineinhalb Jahren nach Angaben eines Vergleichsportals wieder gesunken. Sie bleiben aber auf einem hohen Niveau.
Intransparente Kontogebühren sorgen immer wieder für Ärger bei Bankkunden. Künftig sollen sich Verbraucher über eine zentrale Website informieren können. Frühere Versuche waren ausgerechnet an Verbraucherschützern gescheitert.
Die Heizkosten fallen in dieser Heizsaison bislang deutlich niedriger aus als im Vorjahr. So wie in früheren Jahren wird es gleichwohl nicht wieder. Wem wird jetzt wie viel abgeknöpft?
Fällt die Staatshilfe für Strom- und Gasrechnungen früher weg, dürfte das für Haushalte längst nicht so teuer werden wie im letzten Winter. Aber gegen den Plan des Finanzministers gibt es Widerstand.
Die Energiepreise könnten im neuen Jahr für viele Haushalte in Deutschland sinken, das zeigt eine neue Analyse. Etwa die Hälfte der örtlichen Versorger geben demnach gesunkene Großhandelspreise an ihre Kunden weiter.
Nach dem Anstieg mit der Zinswende ist nun bei Krediten für Kraftfahrzeuge ähnlich wie bei Baudarlehen eine Gegenbewegung zu beobachten. Womit hängt das zusammen?
So schnell sind die Tarife seit Jahrzehnten nicht gestiegen. Das müssen Autofahrer nicht hinnehmen.
Trotz Milliardenzuschüssen steigen die Netzentgelte für Strom 2024 deutlich an. Laut dem Vergleichsportal Check24 erhöhen sie sich nach vorläufigen Angaben der Netzbetreiber im bundesweiten Durchschnitt um 11 Prozent.
Die Anhebung des Mehrwertsteuersatzes auf Gas sorgt bei einem Musterhaushalt nach Berechnungen des Vergleichsportals Check 24 trotz Verlängerung der Gaspreisbremse für eine Mehrbelastung.
In Zukunft sollen Patienten sich besser über die Leistungen von Kliniken informieren können. Ein neuer staatlicher Online-Atlas soll das ab Mai 2024 leisten.
Die Kosten für Energie hatten Verbraucher zuletzt arg gebeutelt. Mehr als 50 Cent je Kilowattstunde sollte man für Strom zeitweise berappen. Mittlerweile ist der Preis auf weniger als 39 Cent gefallen. Was steckt dahinter?