„Klassische Werbung ist tot!“
Wie mächtig sind Influencer? Was bringt die Marke Greta? PR-Unternehmer Richard Edelman spricht im Interview über die Zukunft der Werbung – und den Absturz von „Made in Germany“.
Wie mächtig sind Influencer? Was bringt die Marke Greta? PR-Unternehmer Richard Edelman spricht im Interview über die Zukunft der Werbung – und den Absturz von „Made in Germany“.
Der Standardwerteindex AEX wird von einem Unternehmenstrio dominiert: dem Chipmaschinenhersteller ASML, dem Konsumgüterhersteller Unilever und dem Mineralölkonzern Shell.
Die Börse besteht nicht nur aus Kursraketen und Abstürzlern. Es gibt auch sehr solide Aktien, die den Anleger weniger Nerven kosten. Unser Autor hat für Sie eine kleine Auswahl erstellt.
Lange haben Chefs Bewerber nach Bauchgefühl ausgewählt – oft solche, die ihnen ziemlich ähnlich waren. Jetzt soll Künstliche Intelligenz helfen. Wird’s nun richtig unfair?
Der Streit zwischen Unilever und Kaufland eskaliert. Unilever will für seine Marken mehr Geld von Kaufland. Die Supermarktkette lässt sich das nicht bieten und wirft die Produkte aus den Regalen.
Paul Polman hat dem Konsumgüterkonzern Unilever einen grünen Anstrich gegeben – und geriet dadurch von seinen Investoren unter Druck. Jetzt meutern sie aus noch einem Grund.
Die Investoren haben sich durchgesetzt – und das Management abgestraft: Unilever bleibt in London und Rotterdam. Es ist eine Kehrtwende mit Seltenheitswert.
Schlagabtausch im Supermarkt: Bei Kaufland können Kunden kaum noch Unilever-Produkte kaufen – denn der Supermarkt boykottiert die Artikel. Was steckt hinter der Aggression, die den Kunden Knorr, Langnese und Axe vorenthält?
Monatelang stritten sich Edeka und Nestlé um die Einkaufspreise – mit deutlichen Folgen für die Kunden. Jetzt boykottiert Konkurrent Kaufland die Produkte eines anderen Konsumgüterherstellers mit sehr prominenten Marken.
Ist das wirklich alles Vergangenheit? Die Toten sind immer noch tot. Und auch die Würde der Kolonialherren, ihr Glück und ihr Leben fordernder Wohlstand dauern an.
Anschreiben und Lebenslauf waren gestern. Heute machen Bewerber Computerspiele und lassen sich von Künstlicher Intelligenz testen. Nicht allen ist ganz wohl dabei.
Unilever ist und bleibt ein großer Arbeitgeber auf der Insel. Aber zugeben, dass der Brexit eine entscheidende Rolle für den Umzug gespielt hat, darf das Unternehmen auch nicht.
Seit Jahrzehnten hat der Konsumgütergigant Unilever Zentralen in zwei Ländern. In Zukunft wird es nur noch einen Hauptsitz geben. Mit dem Brexit hat das angeblich nichts zu tun.
Deutliche Kritik an großen Internetkonzernen: „Als zuverlässiger Anzeigenkunde will Unilever nicht auf Plattformen Werbung machen, die keinen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten.“
Unilever verkauft die Brotaufstriche für 6,83 Milliarden Euro an Finanzinvestor KKR. Damit wird es wieder etwas spannender, darauf zu achten, was aus den Traditionsmarken in den kommenden Jahren wird.
Experten finden Spuren eines umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels in Speiseeis. Hersteller Unilever erklärt daraufhin, die Produkte könnten bedenkenlos verzehrt werden. Glyphosat sei in nahezu allen Lebensmitteln zu finden.
Dr. Oetker steht unter Druck. Im Wettbewerb mit Rivalen wie Nestlé und und Unilever setzt das Traditionsunternehmen auf gewagte Kreationen gegen den schnellen Hunger.
Wer wird in Den Haag regieren? An der Börse in Amsterdam scheint die Ungewissheit niemand zu irritieren. Die Anleger schauen lieber auf die guten Quartalszahlen und Neulinge auf dem Parkett.
Zahlreiche internationale Konzerne werben für den Wirtschaftsstandort Türkei. Mit ihrem Reklamefeldzug wollen sie vor allem eigene Investitionen retten. Das könnte in Zeiten höchster politischer Anspannung jedoch nach hinten losgehen.
Mark Rutte hat dem Populisten Wilders im Wahlkampf mit Schlagfertigkeit und Mut die Stirn geboten. Nun könnte er zum dritten Mal Regierungschef in den Niederlanden werden. Kritiker weisen allerdings auf einen schlechten Charakterzug hin.
Der berühmte Anleger Warren Buffett setzt auf den Technologiekonzern Apple. Nun verrät er, wie viel Geld er neulich noch einmal in das Unternehmen investiert hat.
Das spanische Parlament entscheidet voraussichtlich über eine Untersuchung der Bankenkrise. Ketchup-Hersteller Kraft Heinz zieht sein Angebot für Unilever zurück.
Es wäre eine der teuersten Übernahmen aller Zeiten gewesen, wenn das Lebensmittelimperium Kraft Heinz den Marken-Rivalen Unilever gekauft hätte – doch das Angebot hatte einen Haken.
Die Amerikaner greifen nach dem Hersteller von „Knorr“-Suppen und „Magnum“-Eis. Aber Unilever erteilt dem Bieter erst mal eine deutliche Abfuhr.
Zwei Minister reisen zum deutsch-afrikanischen Wirtschaftsgipfel nach Kenia. Dort werden Banken, Börsen und Notenbanken allmählich stabiler – und treiben sogar einige Innovationen voran.
40 globale Konzerne haben vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos dem Plastik in den Weltmeeren den Kampf angesagt. Können sie etwas ausrichten?
In Afrika gibt es 24 Milliardäre. Die meisten von ihnen verdanken ihr Vermögen Rohstoffen und verdächtig engen Kontakte in die Politik. Doch der Kontinent hat auch andere Erfolgsgeschichten zu bieten.
Die Furcht vor dem EU-Austritt lässt den Wechselkurs fallen. Jetzt will der Konsumgüterriese Unilever deshalb die Preise nach oben setzen.
Der Markt für Nassrasierer ist fest in der Hand zweier Konzerne. Doch die traumhaften Gewinnaussichten locken immer mehr Mitspieler an. Der Verbraucher profitiert von dem Wettstreit.
Jan Volandt, 27, ist Assistant-Finance-Manager bei Unilever. Er hat Financial Management an der Universität Hohenheim studiert.
Jan Volandt, 27, ist Assistant-Finance-Manager bei Unilever. Er hat Financial Management an der Universität Hohenheim studiert.
Die Aktien von Unilever, Heidelberg-Cement und Stada sollten gekauft werden.
Die Branche profitiert von der Unkenntnis des Verbrauchers: Extra natives Öl für wenige Euro sollte ihn misstrauisch machen.
Ende April räumt Marijn Dekkers den Chefsessel bei Bayer. Eine neue Stelle hat er schon in Aussicht
Kollektiv auf Diät gesetzt: Immer mehr Süßwarenhersteller verkleinern ihre Packungsgrößen. Aus Rücksicht auf die Gesundheit, wie sie sagen. Das ist aber nicht der einzige Grund.
Zucker und Salz, Brüssel erhalt’s: Die Nahrungsmittel-Lobby hat schon manches Vernünftige verhindert. Ungesundes hat es nach wie vor leicht. Über den diskreten Charme der Bürokratie.