Schweizer UBS übernimmt Credit Suisse
Die Schweizer Regierung sowie die Nationalbank unterstützen die milliardenschwere Transaktion finanziell. Ein Konkurs hätte schwerwiegende Folgen gehabt, so die Begründung.
Die Schweizer Regierung sowie die Nationalbank unterstützen die milliardenschwere Transaktion finanziell. Ein Konkurs hätte schwerwiegende Folgen gehabt, so die Begründung.
Angesichts der Turbulenzen rund um die Credit Suisse kündigen EZB, Fed & Co. eine gemeinsame Aktion an, um die Liquiditätsversorgung zu stärken. An den Aktienmärkten herrscht dennoch weiter Verunsicherung.
Chinas Staatschef Xi Jinping reist nach Moskau, der Weltklimarat stellt seinen neuen Bericht vor und in Frankreich wird über Misstrauensanträge gegen die Regierung abgestimmt. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Chefs der großen Notenbanken äußern sich positiv über den Credit Suisse-Deal. EZB-Präsidentin Lagarde begrüßt das rasche Handeln, auch Fed-Chef Powell spricht von einem Schritt zur Stützung der Finanzstabilität.
Es ist die bedeutendste Bankenfusion in Europa seit der Finanzkrise vor 15 Jahren: Die Schweizer Großbank UBS übernimmt die krisengeschüttelte Credit Suisse – für 3 Milliarden Franken in Aktien.
Die Schweizer Regierung fädelte den Handel ein. Es sei die „beste Lösung“ – auch für die Stabilität des globalen Finanzsystems, sagte der Bundespräsident.
In den Verhandlungen der Schweizer Großbanken wird hoch gepokert. Auch eine (Teil-)Verstaatlichung der Credit Suisse ist denkbar.
Das Führungsduo der Credit Suisse ist gescheitert, die Bank in großer Not, Verhandlungen über eine Übernahme laufen gerade. Steht UBS-Vorstandschef Ralph Hamers demnächst an der Spitze einer neuen Riesenbank?
Das Ende der Credit Suisse in ihrer bisherigen Form bahnt sich an: Einem Bericht zufolge stimmt die UBS zu, die krisengeschüttelte Bank für mehr als zwei Milliarden Dollar zu übernehmen.
Die Höhe der Garantien soll sich auf rund sechs Milliarden Dollar belaufen. Unterdessen zeigt offenbar auch die Deutsche Bank Interesse an einem Erwerb von Teilen der krisengeplagten Credit Suisse.
Was wird aus der kriselnden Credit Suisse? Nachdem die Schweizer Notenbank eine Milliardenhilfe auf den Weg brachte, geht es nun um die langfristige Zukunft des angeschlagenen Geldhauses.
Steigende Zinsen erschweren das Geschäft vieler Banken, aber die meisten Häuser sind solider als früher. Das Problem liegt eher in der mangelnden Regulierung mittelgroßer Banken. Und in schlechtem Management.
Der Kurs stürzt um fast 11 Prozent ab. Die EZB-Aufseher kommen in einer Krisensitzung zu dem Schluss, dass die Bankenbranche weiterhin stabil ist.
Die Schweizer Notenbank greift der schlingernden Großbank mit hohen Milliardenkrediten unter die Arme. Dabei hat sie auch die Stabilität des Gesamtmarktes im Blick. Von der Börse kommt Applaus.
Die Schweizerische Nationalbank springt der krisengeschüttelten Großbank Credit Suisse zur Seite. Damit will sie auch ein Überspringen von Panik auf andere Finanzplätze verhindern.
Wie viel der frühere ING-Chef nun in der Schweiz erhält, was es Neues in Sachen Cum-Ex bei der Deka gibt, warum die Stimmung bei N26 schlecht ist, und was aus dem Bethmann Hof wird. Schon, gehört, dass...?
Nach besseren Jahreszahlen und dem angekündigten großen Effizienzprogramm reagiert die Börse begeistert.
Abermals hat ein Unternehmensberater von BCG Einfluss auf die Auswahl eines Vorstandsmitglieds genommen. Der Aufsichtsrat erfährt davon spät. Über Grabenkämpfe, Aufträge, verschwiegene Geschäfte und mögliche Interessenkonflikte.
Die Industrieländer kämpfen mit einer Geldentwertung, wie es sie schon lange nicht mehr gegeben hat. Einzig die Eidgenossen bleiben davon verschont.
Im Gegensatz zum krisengeschüttelten Rivalen Credit Suisse ist die UBS gut in Form. Der Schweizer Branchenprimus erhöht die Dividende.
Die größte Schweizer Bank UBS hat ihren Gewinn gesteigert. Das lag an einem guten Geschäft zum Jahresende. Auch dieses Jahr erwartet die Bank eine hohe Rendite.
Erst war er Präsident der Deutschen Bundesbank, dann stand er zehn Jahre lang an der Spitze der Schweizer Großbank UBS. Jetzt wird Axel Weber Berater der Boston Consulting Group.
Die größte US-Bank dämpft die Erwartungen an das Zinsgeschäft im Jahr 2023. Dabei ist es durch die 2022 gestiegenen Zinsen gerade erst wieder so richtig interessant geworden, wie auch die am Freitag vorgelegten Jahresgewinne von Bank of America und Citigroup zeigen.
Microsoft ist vielen Menschen als Windows- und Office-Anbieter bekannt. Nun könnte seiner Suchmaschine Bing ein großer Wurf gelingen. Doch das ist nur eines von vielen Argumenten, die für die Aktie sprechen.
In Anleihen zu investieren, bereitete 2022 keine Freude. Unternehmen buhlen mit attraktiven Konditionen um das Geld der Anleger. Doch die nächste Belastungsprobe steht an.
Das Embargo gegen russisches Öl lässt die Preise nicht durch die Decke gehen. Benzin und Heizöl werden wieder etwas billiger. Wie dürfte sich das im Jahresverlauf weiter entwickeln?
Der frühere Deutschlandchef der UBS war bei der Muttergesellschaft Quintet zum Europachef aufgerückt. Doch zuletzt gab es für ihn immer weniger zu tun.
Auch Morgan Stanley, Hypo-Vereinsbank, UBS und Sutor Bank machen mit Veränderungen auf sich aufmerksam. Schon gehört, dass...?
Gutes tun und damit Geld verdienen: Die Ultrareichen dieser Welt verknüpfen Philanthropie und Rendite – und investieren in grüne Technologien.
Die Finanzkrise ist über zehn Jahre her, doch noch immer ist der deutsche Staat Großaktionär der Commerzbank. Zeit, dass sich was dreht.
Der Handel mit Kunstwerken und Antiquitäten nimmt Kurs auf neue Rekorde. Doch der Markt wandelt sich. Sammler achten immer mehr auch auf Nachhaltigkeit.
Die Bayern LB kann sich über ein relativ gutes Ratingurteil freuen. Union Investment, Nord LB, Oddo-BHF, Hessens Sparkassenverband und Visa machen mit Personalien von sich reden. Schon gehört, dass?
Die Börse bejubelt vermeintliche Pekinger Kehrtwenden bei Null Covid und im Immobilienmarkt.
Die Börse bejubelt vermeintliche Pekinger Kehrtwenden bei Null Covid und im Immobilienmarkt. Doch die vermeintlichen Wenden sind eher kleine Korrekturen.
Im Zuge der Geldwäscheermittlungen gegen den russischen Oligarchen Usmanow wurden nun erstmals Büros einer Bank in Deutschland durchsucht. Usmanow gilt als enger Vertrauter Wladimir Putins.
Die Wiederwahl von Xi Jinping und die wirtschaftsfeindliche Neubesetzung des Machtzirkels um ihn herum haben zwar die Aktienkurse an der Hongkonger Börse in den Keller geschickt. Doch die Schweizer UBS lässt sich davon nicht beirren.