Credit Suisse einigt sich in Steuerverfahren mit französischen Behörden
Die angeschlagene Schweizer Bank zahlt 238 Millionen Euro, um die französischen Ermittlungen in einem mutmaßlichen Steuerbetrugsfall zu beenden.
Die angeschlagene Schweizer Bank zahlt 238 Millionen Euro, um die französischen Ermittlungen in einem mutmaßlichen Steuerbetrugsfall zu beenden.
Schlecht geführt und außer Kontrolle: Die einst ehrwürdige Credit Suisse ist zur größten Skandalnudel der europäischen Finanzbranche geworden. Ein harter Umbau tut not. Doch das wird teuer.
Die Preise für Eigentumswohnungen in Frankfurt sinken. Und auch der Immobilienmarkt im Allgemeinen kühlt laut der Schweizer Großbank UBS ab.
Die Kurskapriolen der Aktie von Credit Suisse gehen munter weiter. Derweil ist die UBS ihrem angeschlagenen Lokalrivalen an der Börse weit enteilt. Wie sehen Analysten die Sache?
Mit Faktor-ETFs sollen Anleger für jede Marktphase einen geeigneten Indexfonds finden. In der Krise zeigt sich nun, was funktioniert – und was nicht.
Banken haben oft die elektronische Kommunikation mit ihren Kunden gar nicht oder mangelhaft gespeichert. Nun haben US-Aufsichtsbehörden reagiert. Betroffen ist auch die Deutsche Bank.
Allein die Deutsche Bank muss 200 Millionen Dollar zahlen, weil Kundengespräche nur mangelhaft dokumentiert und gespeichert sind. Die Institute geloben Besserung. Aber auch die deutschen Bankaufseher sind hellhörig geworden.
Als im vergangenen Jahr börsennotierte Übernahmevehikel auch in Europa richtig in Mode kamen, mischte sich Martin Blessing als einer der auffälligen Akteure dazu. Der ehemalige Commerzbank-Vorstandsvorsitzende und spätere UBS-Vorstand betreute einen Spac mit: eine Special Purpose Acquisition Company, eine Zweckgesellschaft, die es Unternehmen ermöglicht, durch die Hintertür an die Börse zu gehen. Nun zieht er Zwischenbilanz.
Die Schweizer Großbank UBS erhöht die Ausschüttung an die Aktionäre.
Jenny Friese, erst im Januar 2021 von der Commerzbank zur größten deutschen Genossenschaftsbank gewechselt, steht vor dem Absprung. Auch andere Vorstandsmitglieder der Apobank sind angeblich unzufrieden. Ersatz steht offenbar schon parat.
Der verstorbene Investmentbanker verkörperte die damalige Strategie des größten deutschen Geldhauses wie kein anderer.
Als Co-Vorstandsvorsitzender verkörperte Anshu Jain über viele Jahre das Investmentbanking einer Deutschen Bank, die mit den amerikanischen Riesen der Branche wetteifern wollte. Nun ist er mit 59 Jahren gestorben.
Der Vermögensverwalter leidet unter der Vorsicht der Kunden. Das Geschäft mit reichen Russen nimmt deutlich ab.
Der Schweizer mit pakistanischen Wurzeln wird alleiniger Chef der Vermögensverwaltungssparte. Frauen besetzen künftig fünf der zwölf Plätze im Vorstand.
Französische Steuerbehörde muss Forderung nach Entschädigung abermals prüfen.
Die Inflation trifft die Schweiz deutlich weniger heftig als Deutschland und die Eurozone. Die Energieausgaben haben ein geringeres Gewicht. Auch staatliche Regulierung und Protektionismus spielen eine Rolle.
Die technologische Aufholjagd des größten deutschen Autoherstellers zum Rivalen Tesla stockt. Der Aufsichtsrat nimmt Konzernchef Herbert Diess dafür in die Verantwortung.
Die Frankfurter bauen ihre Vermögensverwaltung weltweit aus und wollen damit die größte Privatbank im Euroraum werden.
Private Equity gehört mittlerweile zu den bevorzugten Anlageklassen. In den letzten Jahren hat sich die Anlageform als echter Renditebringer erwiesen. Anleger müssen sich auf ein neues Marktumfeld einstellen und neue Wege suchen.
An der Spitze der Credit Suisse steht allen Skandalen und finanziellen Verlusten zum Trotz weiterhin Thomas Gottstein. Seine Legitimation wird angezweifelt. Wie lange kann er sich noch halten?
Chinas Auktionsmarkt wird dreißig Jahre alt und hängt die westliche Konkurrenz ab. Über die erstaunlichen Auf- und Abschwünge und die unsichere Zukunft eines Markts mit eigenen Gesetzen.
Auf ihrem Treffen beschließen die erdölexportierenden Staaten eine mäßige Fördererhöhung, die angesichts des hohen Ölpreises und des bevorstehenden EU-Ölembargos erstaunt. Der Krieg in der Ukraine ist nur indirekt ein Thema.
Die Schweizer Großbank holt den ehemaligen Chefjuristen der UBS an Bord. Vorstandschef Thomas Gottstein bleibt trotz Pleiten, Pech und Pannen an der Spitze.
Thomas Gottstein ist mitverantwortlich für die Skandale der Bank. Ein echter Neuanfang ist unter seiner Führung kaum möglich.
Die skandalgeplagte Credit Suisse findet auch im neuen Jahr nicht aus der Krise. In der Chefetage der zweitgrößten Schweizer Bank werden mehrere Posten neu besetzt.
Trotz Verlusten im Russland-Geschäft erzielt der Schweizer Branchenprimus einen Quartalsgewinn von 2,1 Milliarden Dollar. Die Börse applaudiert.
Die Bank von Japan ist erfreut, die Regierung weniger. Manche Japaner fürchten schon eine Hyperinflation.
Die Schweizer Großbank UBS hat erstmals Angaben zu den im Russland-Geschäft verwalteten Vermögen vorgelegt. Wieviel davon sanktionierte Parteien betreffen, will die Bank aber nicht verraten.
Betrug, Urkundenfälschung, Spesenabrechnungen für Stripclubs: Das Bezirksgericht Zürich verurteilt den ehemaligen Chef der Schweizer Bankengruppe Raiffeisen und seinen Geschäftspartner zu mehrjährigen Haftstrafen.
Die Ära von Axel Weber bei der UBS ist zuende. Mit seiner Leistung ist der frühere Bundesbank-Präsident zufrieden, aber zwei Dinge bedauert er schon.
Axel Weber verlässt nach zehn Jahren die UBS. Der ehemalige Bundesbankpräsident hat der Schweizer Großbank gutgetan. Jetzt startet er in den verdienten Ruhestand und setzt sich mit der familiären Reiseplanung auseinander.
Nach Beratungen zwischen Opec und Russland wird die Ölförderung nur moderat erhöht. Aber nun bringt US-Präsident Biden aus Amerikas Reserven Rekordmengen auf den Markt. Tankenden kann das jetzt schon gefallen.
Martin Blessing ist zum Verwaltungsratschef der Danske Bank gewählt worden.
Die aktuelle Knappheit zeigt, wie wichtig die Halbleiterbranche für die gesamte Wirtschaft ist. Lohnt sich jetzt der Einstieg? Anleger sollten dabei auf jeden Fall einiges beachten.
Großbank registriert Abkühlung in Vermögensverwaltung
Wieder viel Tamtam um Frauentag und „Gender Pay Gap“: Es tut sich was und doch nicht genug. Frauen trauen sich in Sachen Geld viel zu wenig – und müssen die Konsequenzen am Ende selbst ausbaden. Es ist Zeit umzusteuern.