Indische Anleihen werden für ETF interessant
Der indische Anleihenmarkt war Ausländern bisher wenig zugänglich. Das ändert sich mit der Aufnahme von Staatsanleihen in internationale Indizes.
Der indische Anleihenmarkt war Ausländern bisher wenig zugänglich. Das ändert sich mit der Aufnahme von Staatsanleihen in internationale Indizes.
Staatsanleihen aus Bukarest kaufen? Das ist viel sicherer, als es klingt.
Am Markt für amerikanische Staatsanleihen erwarten die Anleger noch kein nahes Ende der Zinserhöhungen. Mit der robusten US-Wirtschaft hat sich die Stimmung gedreht.
Staatsanleihen der USA gelten als sicherster Hafen. Laut einer Denkschrift der Federal Reserve Bank von Dallas, entsprechen dem jedoch kurzlaufende Papiere am ehesten.
Zinsen für Staatsanleihen unter jenen von Italien / Aufruf zu weiteren Reformen
Der russische Finanzminister drängt die Banken in seinem Land zum Kauf von Staatsanleihen, um so die Löcher im russischen Staatshaushalt besser stopfen zu können.
Womöglich muss der amerikanische Staat unerwartet hohe Zinsen bieten, um seinen Finanzbedarf zu stillen. Nicht nur Finanzministerin Janet Yellen wirkt nervös.
Manche Staatsanleihen gelten als sehr sicher. Das begünstigt jedoch extrem hohe Bewertung und die Bildung von Spekulationsblasen.
Den Wert des Geldes zu erhalten, fällt vielen schwer. Ob Immobilien, Anleihen oder Aktien: Es kommt auch auf den Anlagetyp an. Gier kann verheerende Folgen haben.
Fondsmanager Iain Stealey von JP Morgan weiß, wo es die besten Zinsen gibt: Besonders gerne investiert er in Staatsanleihen aus den USA und Brasilien.
Anleger müssen auf der Hut sein: Banken locken neue Kunden oftmals mit Wechselprämien, die auf den ersten Blick reizvoll erscheinen – doch sie können schnell zum Verlustgeschäft werden.
Einst waren sie die Sorgenkinder Europas. Heute dagegen gelten vor allem die großen italienischen Finanzunternehmen als relativ sicher. Doch ein Schwachpunkt bleibt.
Mehr Eigenkapital stärkt das Vertrauen in die Banken. Einen Run verhindert es aber nicht unbedingt. Ein Gastbeitrag des Präsidenten des Ifo-Instituts.
Die Pleite der Silicon Valley Bank macht die Probleme der Bankenwelt deutlich: Geldinstitute haben immer noch zu wenig Eigenkapital. Und das ist nur ein Fehler von vielen.
Italienische Privatanleger decken sich mit an die Inflation gekoppelten Staatspapieren ein und springen für die auslaufenden EZB-Anleihenkäufe in die Bresche. Doch dadurch steigen die ohnehin hohen Staatsschulden.
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel hat vorgeschlagen, die gewaltigen Bestände der Notenbank an Staatsanleihen nach grünen Kriterien umzuschichten. Die Meinungen dazu sind kontrovers.
Das wahre Desaster erlebten 2022 nicht die Aktionäre, es waren die Anleihegläubiger. Sicher geglaubte Zinspapiere knickten weg. Die Zahl der Betroffenen ist hoch. Was nun?
Amerikanische Staatsanleihen gelten als die am höchsten geschätzte sichere Kapitalanlage der Welt. Welchen Nutzen ziehen die Vereinigten Staaten aus diesem Privileg? Und warum gelingt es Europa nicht, eine attraktive Alternative zu bieten?
Viele Regierungen haben wegen vielfältiger Krisen wachsenden Finanzbedarf, während Zentralbanken als Käufer von Staatsanleihen ausfallen. Die Folgen sind gravierend.
Die Bank of England hat unerwartet Staatsanleihen gekauft, nachdem die Kurse stark gefallen waren. Nun steht sie im Dilemma. Der IWF kritisiert die Regierung.
Das russische Finanzministerium hat die Versteigerung von Staatsanleihen abgeblasen.
Die Zinsen steigen, die Renditen auch. Vorausschauend gute Anleihen zu kaufen, könnte sich aktuell lohnen – nicht zuletzt außerhalb des Euroraums.
Selbst in Zeiten womöglich wieder sinkender Zinsen sollen die Anleihebestände abgeschmolzen werden. Dies sagt Dave Ramsden, Vizechef dieser Zentralbank. Aktuell halten die Währungshüter Anleihen im Volumen von rund 844 Milliarden Pfund.
Im Juni und Juli hat die Europäische Zentralbank auffällig viele italienische Staatsanleihen gekauft, während die Bestände an deutschen Titeln zurückgegangen sind. Ganz ohne das neue geldpolitische Instrument. Heikel ist das auch so.
Die Renditen der europäischen Staatsanleihen haben sich seit dem Hochschnellen im Juni wieder etwas beruhigt. Wie geht das weiter, wenn die EZB die Zinsen anhebt?
Wegen der Sanktionen kann Moskau die Zinsen für Anleihen nicht überweisen. Der Kreml gibt dem Westen die Schuld. Die USA hingegen stellen fest, dass das Land im Zahlungsausfall ist.
Die internationalen Anleger mögen skeptisch geworden sein, was italienische Staatsschulden angeht. Nicht aber die Italiener, die greifen zu.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde stoppt zunächst den Renditeanstieg der Staatsanleihen Südeuropas. Sie verbreitet die Botschaft vom neuen „Anti-Fragmentierungsinstrument“ gegen eine neue Eurokrise. Aber währt diese Ruhe lange?
Weder die amerikanische Notenbank Fed noch die Europäische Zentralbank wirken im Kampf gegen die Inflation derzeit sehr souverän. Die größeren Probleme hat die EZB. Ihr droht eine verhängnisvolle Überforderung.
Die EZB hat ihren Worten Taten folgen lassen. Erst wird das Anleiheankaufprogramm gestoppt, dann steigen die Zinsen. Was bedeutet das für Anleger?
Weil Russland Zinsen auf Staatsanleihen zu spät gezahlt hat, wird das Land von einem Investoren-Komitee als säumiger Zahler eingestuft. Damit können Käufer von Zahlungsausfall-Versicherungen - kurz: CDS - ihren Schaden geltend machen.
Derzeit ist viel von einer Zeitenwende die Rede. Auch an der Börse spricht manches dafür, dass diese bevorstehen könnte. Gute Nerven sind gefragt.
Deutsche Staatsanleihen mit 30 Jahren Laufzeit bringen weiterhin 0 Prozent Zinsen. Mehr gibt es bei Peco, RWE, Fresenius und Deutscher Bahn.
Die japanische Notenbank wird von nun an täglich unbegrenzt Staatsanleihen zum Festzins ankaufen. Mit dieser Änderung bekräftigte die Notenbank am Donnerstag, dass sie trotz der Abwertung des Yen an der expansiven Geldpolitik festhalten will.
Russlands Krieg gegen die Ukraine zieht das Wachstum auch in Österreich nach unten. Vor allem die Industrie, in der Pandemie Zugpferd der Konjunktur, fällt diesmal aus. Zuwächse werden im Tourismus aus Deutschland erwartet.
Sonderregeln für griechische Staatsanleihen sollen zunächst beibehalten werden.