Osram-Werke verlieren bis zu 400 Stellen
Die Verhandlungen über den Umbau bei SAP in Deutschland geraten ins Stocken und VW und GM rufen Hunderttausende Autos in Nordamerika zurück.
Die Verhandlungen über den Umbau bei SAP in Deutschland geraten ins Stocken und VW und GM rufen Hunderttausende Autos in Nordamerika zurück.
Die jüngsten Enthüllungen und Skandale führen es drastisch vor Augen: Der Spionage-Apparat hat sich verselbständigt. Es gilt: Immer lieber ein Verdächtiger zu viel als einer zu wenig. Inzwischen sind es eine Million.
Großbritannien will endlich den America’s Cup und rüstet auf – mit Hilfe von Königshaus und Steuerzahler. Doch um die Segeltrophäe tobt wieder handfester Streit.
Das Silicon Valley gerät in China immer stärker unter Druck: Nun hat Peking den Anti-Viren-Anbieter Symantec und Russlands Kaspersky auf eine Verbots-Liste.
Xbox oder Playstation? Die Frage hat Tausende von Familien beschäftigt. Die Antwort fällt überraschend deutlich aus.
Um die Patent-Streitereien in der Mobilfunk-Branche war es in den vergangenen Monaten merklich ruhiger geworden. Jetzt sorgt Microsoft für eine neue Eskalation: Der Windows-Konzern verklagt den weltgrößten Smartphone-Anbieter Samsung.
Nach der Verschärfung der Sanktionen droht Russland mit höheren Energiepreisen für Verbraucher im Westen. Die EU hat unterdessen auch gegen zwei enge Vertraute von Präsident Putin Sanktionen erlassen.
Das Familiendrama der Familie Sterling endet vor Gericht - und Nutznießer Steven Ballmer, der ehemalige Microsoft-Chef, darf das Basketballteam Los Angeles Clippers kaufen. Doch sind für zwei Milliarden Dollar nicht zu viel?
Ein Inder hat sich in den inneren Machtzirkel von Google gearbeitet. Bei Smartphones und Tabletcomputern macht ihm keiner etwas vor.
An Sundar Pichai gibt es bei Google kein Vorbeikommen mehr. Er hat sich in den innersten Führungszirkel vorgekämpft. Und gibt dem Konzern ein freundlicheres Gesicht als sein Chef.
Die jungen Stars im Wohnzimmer: Wir haben zehn aktuelle Spiele für Sie getestet – und werfen einen Blick auf die Hits im Herbst.
Die Berg- und Talfahrt des DAX schien sich in der vergangenen Woche fortzusetzen. Bis zur Wochenmitte ging es gut 200 Punkte nach oben, der Einbruch der Vorwoche war vergessen.
Apple, Microsoft, Facebook: In dieser Woche geht es Schlag auf Schlag mit Quartalsberichten prominenter Namen. Die bisherigen Ergebnisse waren ermutigend.
Google wird von Werbemilliarden überschüttet, der Chiphersteller AMD berappelt sich dank seiner Spielekonsolen und Accor nimmt im zweiten Quartal an Fahrt auf.
Der neue Microsoft-Chef Satya Nadella plant den größten Stellenabbau in der Geschichte des Unternehmens. Das ist auch eine Abrechnung mit seinem Vorgänger Steve Ballmer.
Es ist der größte Arbeitsplatz-Abbau in der Geschichte des Konzerns: Microsoft kürzt bis zu 18.000 Stellen. Besonders dürfte das die Tochtergesellschaft Nokia treffen.
Sanktionen gegen Russland belasteten am Donnerstag den deutschen Aktienmarkt. Hinzu kamen Abschüsse von Flugzeugen, die eine Zuspitzung der Krise befürchten lassen.
Das Cloud-Geschäft von Deutschlands bedeutendstem Softwareunternehmen brummt. Wegen einer Rückstellung geht das Betriebsergebnis insgesamt aber deutlich zurück.
Die Geschäftszahlen des Tages kommen von SAP, Google und IBM. Aber auch Morgan Stanley dürfte interessant werden. Zudem gibt es den Philadelphia-Fed-Index.
Eine gestiegene PC-Nachfrage sowie der Ausbau von Rechenzentren sorgt für ein Comeback des Prozessorenherstellers Intel. Russland schränkt derweil den Kauf von ausländischen Dienstwagen ein.
Apple und IBM waren einmal Erzfeinde. Das ändert sich nun radikal: IBM wird zur Vertriebsmannschaft für iPhones und iPads.
In Amerika übertreffen die ersten Quartalsergebnisse die Erwartungen. Doch am deutschen Markt müssen einige Unternehmen ihre Gewinnziele verringern.
Deutschlands zweitgrößtes Softwarehaus, die Software AG, entwickelt sich bedenklich. Der Umsatzrückgang scheint kein Ende zu finden. Nicht zuletzt macht die Cloud Probleme.
Zeig mir deine Megapixel: Ist das Nokia Lumia 930 noch ein Telefon oder schon eine Kamera? Eines steht jedenfalls fest. Es ist das derzeit beste Windows Phone.
Das Softwareunternehmen Microsoft will nach der Übernahme des Handy-Geschäfts von Nokia vermutlich tausende Stellen streichen. Schon in der kommenden Woche könnten Details verkündet werden.
Ohne Google und iCloud: Der Server zu Hause wirkt auf den ersten Blick wie eine gute Idee. Aber beherrschen die Nutzer die neuen Probleme?
In mobilen Diensten und Cloud-Services sieht Microsoft-Chef Nadella die Zukunft. Nicht auf der großen Bühne wie sein Vorgänger sondern nüchtern per Mail schwor er jetzt seine über 100.000 Mitarbeiter auf die neue Strategie ein.
Die Europäische Union hat Angst vor Google? Dagegen helfen keine Anwälte, wohl aber Ehrgeiz, Selbstbewusstsein und Innovationen.
Ist die sensorengesteuerte, völlig vernetzte „intelligente Stadt“ das einzige Zukunftsmodell? Ein Gegenentwurf, der über die reine Effizienz hinausgeht.
Die Zeit, in der ein Unternehmen nach dem anderen die Mainmetropole verließ, ist vorerst vorbei. Die Nachricht, dass Firmen aus Frankfurt wegziehen, ist seltener geworden.
Die Digitalisierung erfasst die Unternehmen. Als Internet der Dinge oder als industrielles Internet löst sie alte Geschäftsmodelle ab und bricht bestehende Strukturen auf. Dabei verbreitet sie Angst und Zuversicht.
Hewlett-Packard legt einen der teuersten Rechtsstreite seiner Geschichte bei. Es geht um 11 Milliarden Dollar, eine desaströse Übernahme – und den Ruf des einstigen Vorstandsvorsitzenden.
Er weiß nicht nur enorm viel, sondern lernt auch hinzu. Schon wird Watson für die Krebstherapie eingeplant. Wenn die Maschine mehr Kenntnisse hat, als wir je haben können, ist ein neues Stadium erreicht: Besuch beim Supercomputer von IBM.
Ein Wahnsinnsbuch, eine großartige Verfilmung: „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel kommt ins Kino. Ein Gespräch mit dem Autor und den beiden Hauptdarstellern über Angst, Freunde, Dummheit und die ungerechten Erwachsenen.
General Electric lockt Alstom mit einer engen Kooperation, Oracle laufen die Kosten aus dem Ruder und das Interesse an Aktien des europäischen Börsenbetreibers Euronext ist verhalten.