Jetzt übernehmen die Maschinen
Bisher war die Künstliche Intelligenz für den Menschen ein Werkzeug. Jetzt beginnt sie, ihn zu ersetzen. Ausgerechnet ein bisheriger Underdog treibt dabei die Branche vor sich her.
Bisher war die Künstliche Intelligenz für den Menschen ein Werkzeug. Jetzt beginnt sie, ihn zu ersetzen. Ausgerechnet ein bisheriger Underdog treibt dabei die Branche vor sich her.
Die vier großen US-Techkonzerne wollen in diesem Jahr 650 Milliarden Dollar in KI-Rechenzentren investieren. Hat es ähnlich hohe Infrastrukturinvestitionen schon mal gegeben? Eine Spurensuche.
Das Model Context Protocol verbindet KI-Agenten mit Firmensystemen. SAP, Salesforce und Service Now reagieren – und an der Börse wächst die Unruhe. Was hinter dem neuen Standard steckt.
Deutsche Unternehmen schütten bald 57 Milliarden Euro an ihre Aktionäre aus. Wer am meisten zahlt, wer am stärksten kürzt und wo sich eine Anlage langfristig am ehesten lohnt.
Ist die große Rallye an den Finanzmärkten vorerst vorbei? Die Kryptowährung Bitcoin, Edelmetalle wie Gold und Tech-Aktien sind massiv abgestürzt und sorgen damit bei vielen Anlegern für Verunsicherung.
Kununu ist die wichtigste Plattform für Arbeitgeber-Bewertungen im deutschsprachigen Raum. Chefin Nina Zimmermann über kritikunfähige Chefs, Zweifel an der Aussagekraft von Kununu und wie KI den Arbeitsmarkt umkrempelt.
Anthropic wurde gegründet, um die Gefahren der KI zu bändigen. Nun überholt das Sicherheitslabor Open AI bei Unternehmenskunden und versetzt die Softwareindustrie in Panik. Wie Vorsicht zur schärfsten Waffe des Silicon Valley wurde.
Mit dem Marktabsturz der etablierten Softwareunternehmen sehen viele das Ende der Software gekommen. Das ist vorschnell. Stattdessen erfinden Start-ups die Branche mit innovativen Preismodellen, Kundenfokus und KI-First-Denken neu.
Wer KI im Unternehmen einführen will, sollte die ökonomischen Unterschiede zwischen klassischer und generativer KI beachten. Ein Beitrag über Erfahrungen, Wirtschaftlichkeit und den größten Irrtum.
Nie zuvor floss in so kurzer Zeit so viel Kapital in eine einzelne Technologie. Allein Amazon, Google, Microsoft und Meta wollen in diesem Jahr mehr als 600 Milliarden Dollar in KI investieren. Ein Blick auf das größte Infrastrukturprojekt der Geschichte
Goldman Sachs erkennt frischen Rückenwind für die schwer gebeutelte Branche und stuft Symrise, Evonik und Lanxess hoch. Google dagegen schiebt mit einer in 100 Jahren fälligen Anleihe den Schuldenstand von KI-Unternehmen in den Blick.
Amerikanische Techkonzerne wie Amazon und Google kündigen Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz an. Die Anleger reagieren dramatisch. Droht eine große Korrektur? Was Fachleute denken.
Mehr als 40 Milliarden Euro Marktkapitalisierung vernichtet, die Krone an Siemens verloren – und nun kaufen SAP-Insider massiv eigene Aktien. Das könnte die Gelegenheit des Jahres sein. Oder täuschen sie sich?
Softwarekonzerne wie SAP versuchen, KI einzubinden und damit einzuhegen. Die Zweifel an dieser Strategie wachsen, die Aktienkurse stehen unter Druck. Am Ende könnte KI die alten Geschäftsmodelle hinwegfegen.
Der verurteilte Sexualstraftäter hatte nach eigenem Bekunden viele Freunde im Silicon Valley. Einige prominente Vertreter geraten nach Veröffentlichung neuer Dokumente des US-Justizministeriums in Erklärungsnot.
Künstliche Intelligenz gilt als Innovationsmotor – aber auch als Grund für Stellenstreichungen. Allerdings sind diese Ankündigungen der Unternehmen meist mehr Schein als Sein.
Nach seiner Ex-Frau Melinda hat sich nun auch Bill Gates zu seinem abermaligen Auftauchen in den Epstein-Akten geäußert. Er wies Behauptungen Epsteins in einer E-Mail entschieden zurück.
Der Jahresauftakt zeigt eine klare Zweiteilung an der Börse: Die KI-Welle spült weiter Geld zu Halbleitern, Speicherherstellern und Ausrüstern. Gleichzeitig wächst die Skepsis gegenüber Softwarekonzernen wie SAP oder Salesforce, die von der KI bedroht werden.
Google, Amazon, Paypal, Microsoft, Open AI – so gut wie alle wichtigen großen Techunternehmen sind in den USA ansässig. Mit dem Datenschutz nehmen es die Amerikaner oft nicht so genau. Doch es gibt Alternativen.
Palantir baut sein Geschäft weiter rasant aus. Vorstandschef Alex Karp sagt, das Unternehmen habe seine „kühnsten Erwartungen übertroffen“ – und er verteidigt es gegen Kritik.
Der Softwarekonzern Oracle will den Ausbau der Cloud mit Schulden und Eigenkapital finanzieren. Das beruhigt die Kreditgeber – ärgert aber die Anteilseigner. Für Unruhe sorgt Oracles Wette auf den Großkunden Open AI.
KI kann für Begeisterung sorgen, aber auch das Gegenteil. Edelmetalle sind hingegen die Wahl in unsicheren Zeiten. Und in Amerika bewegt der mögliche neue Notenbank-Chef.
In der Softwarewelt geht die Angst um. Obwohl die Aufträge von SAP zweistellig wachsen, rauscht der Aktienkurs ab. Konzernchef Klein zeigt sich im Gespräch mit der F.A.Z. unbeirrt.
Der Softwarekonzern SAP hat nach einer katastrophalen Börsenreaktion auf die Geschäftszahlen die Führungsrolle im Dax eingebüßt. Jetzt ist Siemens das wertvollste deutsche Unternehmen.
In der Softwarewelt geht die Angst um. Trotz wachsender Aufträge rauschte der Aktienkurs von SAP am Donnerstag ab. Investoren fürchten, dass die Künstliche Intelligenz jede Menge Software überflüssig macht.
Facebook und Instagram bringen dem Meta-Konzern Milliarden ein. Mit dem Finanzpolster beschleunigt Mark Zuckerberg die bereits hohen Ausgaben für KI-Infrastruktur noch weiter. Microsoft enttäuscht hingegen.
Statt Zoom oder Microsoft Teams sollen französische Beamte vom kommenden Jahr an nur noch eine quelloffene Software namens Visio nutzen. In Teilen Deutschlands gibt es ähnliche Bestrebungen.
Das Wort „Epstein“ verstößt plötzlich gegen die Richtlinien: Lange warnte Trump vor chinesischer Einflussnahme auf Tiktok. Nun ist das US-Geschäft in amerikanischer Hand – und plötzlich verschwinden kritische Inhalte.
Seit August präsentiert die F.A.Z. mithilfe ihrer Kolumnisten und Kooperationspartner Musterstrategien für die Geldanlage. Im Podcast verrät Aktienexperte Christoph Scherbaum alles zu seinen Baustein-Depots und was ein Staubsaugerkauf damit zu tun hat.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos war einmal das Heimspiel der deutschen Wirtschaft. Heute ist es Klein-Amerika. Es gibt noch nicht einmal ein „Deutsches Haus“. Das finden nicht mehr alle gut.
Die Zukunft von Tiktok in den USA hing monatelang in der Schwebe. Jetzt hat das US-Geschäft offiziell neue Besitzer bekommen – mit engen Verbindungen zu Donald Trump.
Während Donald Trump im Anflug auf Davos ist, geht dem SAP-Vorstand Thomas Saueressig die deutsche Zurückhaltung gegen den Strich. Das Land könne viel mehr, als es zeige. Europa ebenfalls.
Amerika und die Golfstaaten investieren Hunderte Milliarden Dollar in KI-Rechenzentren. Europa plant, diskutiert, hofft. Digitale Souveränität entscheidet sich aber nicht in Brüsseler Konferenzsälen, sondern in Serverfarmen. Eine Analyse.
In wohlhabenden Ländern steigt die Nutzung von KI fast doppelt so schnell wie im Globalen Süden. Währenddessen erobert das chinesische Modell Deepseek Afrika und Russland.
Der Ex-Schönheitschirurg Giancarlo Devasini und der Informatiker Paolo Ardoino beherrschen die Kryptowährungen im Bereich der Stablecoins wie niemand zuvor. Das führt unter Zentralbankern zu Angstschweiß.
Elon Musk gründete einst den ChatGPT-Entwickler OpenAI mit – und schied dann im Streit aus. Jetzt fordert er Dutzende Milliarden Dollar Wiedergutmachung.