Nokia sagt den Privatkunden doch nicht ganz adé
Nach dem Verkauf seiner Handysparte konzentriert sich der finnische Konzern auf den Aus- und Aufbau von Mobilfunknetzen. Mit dem neuesten Produkt, einem Tabletcomputer, knüpft er an alte Zeiten an.
Nach dem Verkauf seiner Handysparte konzentriert sich der finnische Konzern auf den Aus- und Aufbau von Mobilfunknetzen. Mit dem neuesten Produkt, einem Tabletcomputer, knüpft er an alte Zeiten an.
Im Wochenvergleich fuhr der DAX ein kleines Minus von 0,4% ein. Die Woche hatte zwar vier Tage mit einem Tagesplus zu verzeichnen, der schwache Mittwoch war aber so schwach, dass die Gesamtperformance ins Minus kippte.
Alibaba will nur zwei Monate nach dem spektakulären Börsendebüt erneut Amerikas Finanzmarkt anzapfen und bereitet die Auktion von zwei Dollar-Anleihen vor. Microsoft öffnet sich hingegen weiter technischen Plattformen außerhalb des hauseigenen Windows-Systems.
Der Rechtsstreit zwischen SAP und Oracle ist beendet. Eine SAP-Tochter hatte unrechtmäßig Software von Oracle über das Internet geladen, nun werden mehr als 300 Millionen Dollar Strafe fällig.
Nur wenige Mitarbeiter von IT-Firmen wollen Mitglied einer Gewerkschaft sein. Auch Betriebsräte finden sich selten. Dafür gibt es Gründe.
Noch vor dem Ende der laufenden Neuausrichtung bekommt der Rhön-Chef einen neuen Vertrag, der Lkw-Bauer Volvo streicht 3000 Arbeitsplätze und VW treibt die Vorreiterrolle in Westchina weiter voran.
Hat das Notebook ausgedient? Riesensmartphones dienen sich an mit üppigem Display und pfiffigen Apps. Ein Blick auf das Angebot für Office-Nomaden.
Computerriese Apple arbeitet offenbar daran, neue Geschäftsfelder zu erschließen: Firmenkunden sollen Wachstum bringen, denn einige frühere Bestseller verkaufen sich nicht mehr so gut wie früher.
Amazon wirbt mit einem Lautsprecher, der zuhören und sprechen kann. Ist das nur ein nettes Gadget? Oder stellt man sich da einen Spion ins Wohnzimmer? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Das Schnäppchenportal Groupon verliert weiter Millionen, die Citigroup verrechnet sich um 600 Millionen und Nintendo veröffentlicht die ersten Details zu ihrem geplanten Gesundheits-Gerät.
IBM und Twitter wollen in der Auswertung von Daten gemeinsame Sache machen. Der Supercomputer Watson soll die täglich etwa 500 Millionen Tweets durchforschen – und Unternehmen wertvolle Informationen liefern.
Microsoft verschärft den Wettstreit unter den Cloud-Anbietern. Wer die Bürosoftware Office nutzt, soll demnächst unbegrenzt Online-Speicherplatz gratis bekommen.
Wie in der letzten Woche an dieser Stelle vermutet, hatte der DAX am Donnerstag vor anderthalb Wochen so viel Momentum aufgenommen, dass sich die Kurserholung noch etwas fortsetzte.
Immer mehr Unternehmen erlauben auch während der Arbeit privates Surfen oder Telefonieren. Für die Mitarbeiter hat das nicht unbedingt nur Vorteile.
Die Aktien von Apple und Microsoft haben sich besser entwickelt als der Markt. Amazon und IBM haben zwar enttäuscht, sie reflektieren aber nicht den Trend - denn der ist positiv. Und das lässt für die konjunkturelle Zukunft hoffen.
Beide Konzerne legten ihre Quartalszahlen mit unterschiedlichen Auswirkungen vor. Die Amazon-Aktie brach um 10 Prozent ein, das Microsoft-Papier stieg um 5 Prozent. Wer ist nun das bessere Unternehmen?
Puma steigert seinen Umsatz fast so schnell wie die Muttergesellschaft Kering. Und auch der Allianz-Konkurrent Axa erzielt höhere Erlöse.
Die Lufthansa reagiert auf den Kostendruck und lagert ihre IT-Sparte aus. Das Geschäft soll künftig von IBM betrieben werden.
Die amerikanische IBM-Niederlassung in Mainz steht 50 Jahre nach ihrer Eröffnung vor dem Aus. Ende 2016 soll sie geschlossen werden. Offenbar ist eine Zusammenlegung mit der Frankfurter Dependance geplant.
IBM zieht sich nach Medieninformationen aus der verlustreichen Produktion von Prozessoren zurück. Der neue Betreiber Globalfoundries werde aber noch mehr als eine Milliarde Dollar von IBM bekommen, hieß es. Entwickeln will IBM die Chips wohl weiterhin selbst.
An diesem Donnerstag wird Apple sehr wahrscheinlich die nächsten Versionen seiner iPads vorstellen. Das Tablet wird wieder eines der besten sein, doch die Konkurrenz hat ebenbürtige Alternativen.
Eric Schmidt, der Verwaltungsratschef von Google, ist gerade auf Deutschlandtour. Er redet unseren Politikern ein, sie müssten vom Internet die Finger lassen. Doch wie spricht er, wenn er unter seinesgleichen ist? Wir haben mitgehört.
Welche Entwicklungen für Leben und Arbeit bringen die nächsten hundert Jahre? In einem Hamburger „Zukunftscamp“ entwarfen Experten Prognosen, die äußerst unterschiedlich ausfielen.
Amerikanische Anwälte geben Millionen aus, um Kläger gegen Bayer zu finden. Und Microsoft will in Deutschland sein „Lumia“-Handy stärken.
Beschimpfungen, Boykotte, Morddrohungen: Unter Computerspielern wächst der Hass. Die echte Polizei muss in die Welt der Spiele eingreifen.
Der deutsche Leitindex Dax ist am Freitag mit einem Minus von mehr als 2 Prozent aus dem Handel gegangen. Im Verlauf fiel er zeitweise auf ein Zwölf-Monats-Tief von 8788,2 Punkten. Auch Dow und Nasdaq verloren.
Das Datenanalyse-System wurde zum Fernsehstar. Jetzt will Vorstandsvorsitzende Ginni Rometty endlich mehr Kapital daraus schlagen. Denn sie steht unter Druck.
Kein schlechtes Karma, auch wenn Frauen nach einer Gehaltserhöhung fragen: Der Chef des amerikanischen Softwarekonzerns Microsoft rudert nach seinen umstrittenen Aussagen zurück.
Mit Hilfe der Deutschen Telekom sollen auf Chinas Straßen schon bald massenhaft vernetzte Autos rollen. Microsoft setzt derweil weiter große Hoffnungen auf Surface-Tablets.
Der deutsche Leitindex konnte sich am Donnerstag zum Handelsschluss leicht ins Plus retten. Die Aktien von SAP waren die Gewinner des Tages.
Der Dax hat den Kampf um die Marke von 9000 Punkten verloren. Zum Handelsschluss fiel der Index auf 8995 Zähler.
Windows läuft auf rund 90 Prozent aller PC. Kein Wunder, dass eine neue Version großes Interesse weckt. Das ist wichtig für Microsoft.
Arbeiten am Küchentisch, im Café oder aus dem Zug: Das amerikanische Softwareunternehmen Microsoft hat nun entschieden, dass in Deutschland niemand mehr in die Firma kommen muss.
Amerikanische Unternehmen machen verstärkt mit der Abspaltung wichtiger Unternehmenssparten Schlagzeilen. Das wird an der Börse honoriert.
Der Bedarf an umfassenden Sicherheitslösungen wächst. IT-Konzerne suchen nach neuen Ideen und Partnern, die zum eigenen Portfolio passen, und fördern junge Unternehmen.
Der Computerkonzern Hewlett-Packard will sich aufspalten. In einem Teil soll das Geschäft mit Personal Computern und Druckern zusammengefasst werden, im anderen das mit Geräten für Unternehmen und Dienstleistungen.