Kinder, geht zum Spielen doch an die frische Luft!
Was ist das nun schon wieder für ein Hype? Nintendos „Pokemon Go“ macht die Welt zum Ort für virtuelle Schnitzeljagden. Der Selbstversuch zeigt: Das hat nur positive Effekte.
Was ist das nun schon wieder für ein Hype? Nintendos „Pokemon Go“ macht die Welt zum Ort für virtuelle Schnitzeljagden. Der Selbstversuch zeigt: Das hat nur positive Effekte.
Seit Mittwoch ist das Spiel in Deutschland auf dem Markt, inzwischen spielt scheinbar jeder Pokémon Go. Das bringt Probleme mit sich. Für manchen auch die große Liebe.
Wenn alle Welt verrückt nach dem neuen Handyspiel Pokémon ist, profitieren davon nicht nur das Entwicklerstudio Niantic und der Spielehersteller Nintendo. Was so ein Hype alles auslöst.
Das neue Smartphone-Spiel „Pokemon Go“ von Nintendo ist zum Kassenschlager geworden. Ein islamischer Geistlicher hält das Spiel für genauso schlimm wie Alkohol zu trinken.
Um das Handyspiel „Pokémon Go“ ist der große Hype ausgebrochen. Die Aktionäre von Nintendo haben an der Börse heute erst einmal kräftig Gewinne mitgenommen.
Die beliebte neue App „Pokémon Go“ kann nun auch offiziell in Deutschland herunter geladen werden. Und sie sammelt weniger Daten ein. Amerikanische Gedenkstätten beschweren sich derweil.
Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Reimund Neugebauer über sichere Datenräume, das Internet der Zukunft – und die Konkurrenz zu Google und Co.
Es sind solche Raffinessen, mit denen der Datenschutz systematisch ad absurdum geführt wird. Facebook oder Linkedin als zwei Beispiele.
Zwei japanische Berühmtheiten treiben die Aktienkurse: Nintendos Pokémon-Figuren und Ministerpräsident Shinzo Abe. Im Nachwahljapan gibt es weitere Parallelen.
Früher haben Jugendliche wegen Videospielen das Haus kaum verlassen, nun wandern sie kilometerweit draußen herum. Wenn sich Eltern wundern, woher das kommt: Schuld ist ein Handyspiel.
Das neue Smartphone-Spiel „Pokemon Go“ von Nintendo hat einen wahren Ansturm auf die Server der Unternehmen ausgelöst. Auch an der Börse profitieren die Japaner vom großen Verkaufserfolg. Zweifel an Nintendos Geschäftsmodell gibt es aber weiter.
Welchen Beitrag leisten die größten Unternehmen in Deutschland, um Flüchtlinge in Arbeit zu bringen? Warum fällt die Integration auf dem Arbeitsmarkt so schwer? Wir haben bei den Dax-Konzernen nachgefragt.
Für Journalisten wird es langsam eng. Und für Chefredakteure auch. IBMs Superhirn Watson hat eine ganze Ausgabe des britischen Marketing-Magazins „The Drum“ gestaltet.
Noch vier deutsche Konzerne zählen zu den 100 wertvollsten Unternehmen an den Weltbörsen. Ein Grund ist einer Studie zufolge die starke Exportabhängigkeit vieler Firmen.
Viel hat sich Intel den Kauf des Sicherheitsspezialisten McAfee kosten lassen. Aus den großen Plänen ist offenbar aber nicht viel geworden.
93 Billiarden Rechenschritte pro Sekunde: In Wuxi im chinesischen Nationalen Supercomputing Center steht der leistungsfähigste Computer der Welt. Er soll unter anderem der besseren Wettervorhersage dienen.
Microsoft kauft gerade das soziale Netzwerk Linkedin. Der Chef des deutschen Konkurrenten Xing sagt im Gespräch mit der F.A.Z., was das für ihn bedeutet.
Der Anbau von Marihuana ist inzwischen hochgradig technisiert. Nun investiert auch Microsoft in ein Start-Up, das von der Legalisierung der Substanz profitiert.
Der Softwarekonzern Oracle profitiert zwar vom Trend zur Cloud, doch im restlichen Geschäft läuft es nicht so gut. Siemens und Gamesa sind sich über ihre Windkraft-Fusion einig. Und die EU-Kommission gibt grünes Licht für die Elektroauto-Prämie.
Wer seine E-Mail-Adresse preisgibt, muss mit Werbung rechnen. Abhilfe schaffen Adressen, die nur einmal benutzt werden. Danach sind sie für die Datenmafia wertlos.
Derzeit liegt Microsofts Xbox One deutlich hinter Sonys Playstation 4 zurück. Doch bald soll ein neues Gerät kommen. Dann geht der Kampf in die virtuelle Realität.
Microsoft will das Karriere-Netzwerk Linkedin übernehmen. Das überrascht, wirkt aber dennoch durchdacht.
Microsoft-Chef Satya Nadella wettet auf Online-Dienste. Für das Karriere-Netzwerk Linkedin greift Microsoft tief in die Kasse. Der Xing-Konkurrent wird insgesamt mit 26,2 Milliarden Dollar bewertet.
Der Softwareanbieter Symantec will sich ganz auf Anti-Viren-Programme konzentrieren. Dafür legt er auch schon mal Milliarden auf den Tisch.
Computer verdrängen immer mehr Menschen von ihren Arbeitsplätzen. Selbst vor Ärzten, Anwälten und Wirtschaftsprüfern machen sie nicht halt. Könnten diese Berufe verschwinden?
Heute arbeiten Computer im binären Code. Künftig ticken sie im Takt der Quanten. IBM bringt den Rechner schon mal ans Netz, Europa zieht nach.
Diese Spendenaktion von Bill Gates schlägt mal wieder Wellen im Netz: Der Microsoft-Gründer gibt 100.000 Hühner an afrikanische Familien. Aber nur, wenn die Netzgemeinde sich ordentlich darüber informiert, warum er das für sinnvoll hält.
Seemann ohne Online-Banking, günstige Markenware oder Dreiecksgeschäfte über Paypal: Überall lauern im Netz Betrüger - und die Tricks werden immer raffinierter. Zum Glück kann man sich schützen. Wir zeigen Ihnen wie.
Kein anderes Datenkabel im Atlantik kann so schnell so viele Informationen transportieren: Facebook und Microsoft legen sich eine eigene Datenverbindung nach Europa. Sie folgen damit einem Trend.
Hacker haben vor einiger Zeit Aufsehen erregt mit einem Angriff auf den Sony-Konzern. Haben dieselben Leute Geld von der Zentralbank in Bangladesch geklaut?
Hat Google sein wichtiges Handy-Betriebssystem teilweise illegal entwickelt? Darum drehte sich ein Gerichtsstreit, der nun zu Ende gegangen ist - in der ersten Instanz.
Zum Ausbau der Elektromobilität denkt Volkswagen über den milliardenschweren Bau einer eigenen Batteriefabrik nach, Philips streicht mit dem Börsengang der Lichtsparte 750 Millionen Euro ein und Google wehrt eine Urheberrechtsklage von Oracle zu Android ab.
Bald sollen wir Roboter als Chefs haben. Vorgesetze, die nie schlechte Laune haben. Aber Microsofts pöbelnder Chatbot Tay hat uns gezeigt, dass nicht alles intelligent ist, was künstliche Intelligenz genannt wird.
Immer mehr Hetzkommentare im Internet stammen von Maschinen. Mit ihnen werden die sozialen Netzwerke manipuliert – doch das hat auch Folgen für die Offline-Welt.
Ein Roboter tritt bei der Präsidentschaftswahl an, weil Maschinen die bessere Politik machen. Das klingt absurd? Eine Interessengruppe hat das Szenario einmal durchgespielt.
Microsoft wollte den Smartphone-Markt mit der Übernahme von Nokias Mobilfunksparte aufmischen und zur Konkurrenz aufschließen. Der Versuch ging gründlich daneben.