Was Bill Gates zu Bayer sagen könnte
Im Jahr 2016 sind deutsche Konzerne im Kaufrausch. Eigene Ideen wären schöner - die Hoffnung aus eigener Kraft zu wachsen, hat man allerdings schon aufgegeben.
Im Jahr 2016 sind deutsche Konzerne im Kaufrausch. Eigene Ideen wären schöner - die Hoffnung aus eigener Kraft zu wachsen, hat man allerdings schon aufgegeben.
Japans Spielespezialist Nintendo bringt die beliebte Figur Super Mario auf das iPhone. Der Aktienkurs in Tokio steigt zeitweise um 18 Prozent.
Nicht nur Apple stellt neue Produkte vor: Sony präsentiert Neuerungen für das Erfolgsmodell Playstation 4. Die Japaner wollen damit ihre Vormachtstellung bei Spielekonsolen festigen.
Wäre es nicht toll, wenn Chefs ihre Bewerber unabhängig von Herkunft und Geschlecht auswählten? SAP fand das auch und hat eine Software entwickelt, die menschlichen Entscheidern überlegen sein soll. Kann sie wirklich Talente erkennen?
Apple ersetzt das Revolver-Emoji durch eine Wasserpistole und erntet harsche Kritik. Gesellschaftliche Konflikte kann man nicht einfach wegprogrammieren.
War nicht schon zu Schulzeiten der Tag der Zeugnisausgabe gefürchtet? Nicht nur deshalb kann es arg nach hinten losgehen, im Unternehmen die Mitarbeiter zu benoten.
Kunden von deutschen Banken geraten immer häufiger ins Visier von Kriminellen. Die Betrüger arbeiten mit gefälschten Internetseiten, die den Kunden zur Eingabe von Kontodaten auffordern.
Mit Zukauf von Apps wollen Apple und Microsoft ihr Angebot verbessern. Sie können das Leben vereinfachen, machen die Nutzer aber auch immer mehr zu „gläsernen Menschen“.
Nach Meinung des Personalchefs schürt eine solche Bewertung Unzufriedenheit. Auch andere Unternehmen halten diese Art von Mitarbeiterführung nicht mehr für zeitgemäß.
Im Sommer 2014 kippten sich reihenweise Prominente Eiswasser über den Kopf. Die „Ice Bucket Challenge“ sollte Aufmerksamkeit und Spenden für die Krankheit ALS bringen. Hat sie das geschafft?
Nintendos Aktienkurs stabilisiert sich, McDonald’s Japan zählt mehr Kunden und ein japanischer Turner produziert in Rio eine gewaltige Handy-Rechnung – eine Zwischenbilanz von Pokémon Go.
Mit Tastatur, Zehn-Finger-System und Blick auf den Monitor macht das Spiel mit den Worten erst richtig Spaß. Doch Microsoft lobt auf einmal das Schreiben mit dem Stift.
Sie kandidierte für die Republikaner als Gouverneurin, jetzt unterstützt sie Hillary Clinton. Denn Hewlett-Packard-Chefin Meg Whitman hat vor allem ein Ziel – Donald Trump als Präsidenten verhindern.
Alle Welt spielt Pokémon Go, das neue Smartphone-Spiel mit den bunten Monstern. Die App ist zwar gratis. Aber während des Spiels wird man ständig zum Geldausgeben animiert.
Der amerikanische Aktienindex S&P 500 ist auf neue historische Höchstkurse gestiegen. Das hat auch bei vielen europäischen Standardwerten für technische Verbesserungen gesorgt. Vor allem zwei Aktien aus dem Dax sind derzeit interessant.
Der Konzern hatte zuletzt seine Aktivitäten im Smartphone-Geschäft drastisch zurückgefahren.
Wer noch ohne zusätzliche Kosten Windows 10 bekommen möchte, muss sich beeilen. Bald kostet die Software als Vollversion richtig viel Geld.
Bis zum 29. Juli gibt es das Upgrade auf Windows 10 noch kostenlos. Doch Microsoft erlebt einen Dominoeffekt. Obwohl das Betriebssystem phantastisch gut ist, wird es wie seine Vorgänger nicht geliebt.
Die Nintendo-Aktie verliert an einem einzigen Tag wie seit knapp 26 Jahren nicht mehr. Ihr Kursverlauf wirft Fragen auf.
Vor lauter Euphorie über das Handyspiel „Pokémon Go“ hat sich Nintendos Aktienkurs zeitweise verdoppelt. Dem Management wird das zu viel – es schickt eine Warnung. Mit durchschlagendem Erfolg.
Nizza, Würzburg, München: Digitale Medien können Gewalt und Hass verstärken. Doch was sollen die Betreiber der Plattformen tun? Ihre Lage ist verzwickt.
Chinesen und Japaner schnappen sich den deutschen Roboterhersteller Kuka und den britischen Technologiekonzern Arm. Europa hinkt in den Zukunftsbranchen hinterher – und muss schleunigst reagieren.
Noch nie war eine App in der ersten Woche so erfolgreich. Daran verdient nicht nur Nintendo, sondern auch Apple – und so manches Café.
Endlich: Das enthusiastisch gefeierte Handyspiel „Pokémon Go“ kann jetzt auch dort gespielt werden, wo es erfunden worden ist. Für die Einführung hat Nintendo einen ganz besonderen Partner gewählt.
Das Handy-Spiel Pokémon Go ist jetzt auch in Japan auf dem Markt. Nintendos Aktie gewinnt. Und die Regierung verteilt Handzettel mit Gefahren-Warnungen.
Verrückte Börse: An der Wall Street meldet der Dow Jones den neunten Tag in Folge Kursgewinne. In Europa aber machen Anleger Kasse, die Lufthansa-Aktie ist nach einer Prognosesenkung im Sinkflug, die türkische Börse wegen des Ausnahmezustands unter Druck.
Vom Kult um Pokémon Go profitiert nicht nur Nintendo, sondern auch das Spiele-Unternehmen Niantic. Der Chef John Hanke weiß, dass das Spiel auch Risiken birgt.
Deutschlands größter Softwarekonzern macht mehr Geschäft. Das liegt vor allem an einem Bereich.
Der Cloud sei Dank: Amerikas Softwarekonzern Microsoft legt ordentliche Geschäftszahlen vor. Die Anleger reagieren eindeutig.
Microsoft hat dank dem Fokus auf das Cloud-Geschäft im vergangenen Quartal die Erwartungen der Anleger übertroffen, mehrere amerikanische Bundesstaaten decken VW mit neuerlichen Klagen ein und United Continental verzeichnet einen Gewinneinbruch.
Stark wachsendes Geschäfts in der Cloud und unter dem Strich ein satter Gewinn: Der Strategieschwenk zahlt sich für IBM offensichtlich aus.
Der Online-Modehändler Zalando hat die Gewinnprognose für das laufende Jahr erhöht, der IBM-Umsatz sinkt weiter und Yahoo rutscht wegen Tumblr-Abschreibungen tief in die roten Zahlen.
Atempause oder weitere Gewinne im Schlepptau der Rekordjagd an der Wall Street? Experten sind sich uneins, wie die neue Börsenwoche verlaufen wird.
Pokémon Go ist eine Katastrophe, glauben Skeptiker. Das Spiel animiniere zu schlechter Haltung von Kopf und Schulter, zu unvorsichtiger Bewegung im Straßenverkehr. Außerdem seien Pokémombies asozial. Wirklich?
Das Handy-Spiel Pokémon Go bricht Rekorde. Doch der Spaß hat seinen Preis. Der Hersteller will jede Menge vom Nutzer wissen.
Das Handy-Spiel Pokémon Go hat den japanischen Spielekonzern Nintendo mit einem Schlag zurück ins Rampenlicht gerückt.