Aktien für Forrest Gump
Einst hat man sich im Kino über den Gewinn gefreut, den der Filmheld Forrest Gump mit Aktien von Apple gemacht hatte. Niemand hat damals geahnt: Den Erfolg hätte jeder Kinobesucher wiederholen können. Und jetzt?
Einst hat man sich im Kino über den Gewinn gefreut, den der Filmheld Forrest Gump mit Aktien von Apple gemacht hatte. Niemand hat damals geahnt: Den Erfolg hätte jeder Kinobesucher wiederholen können. Und jetzt?
Die Zahl der Patentrechte ist im vergangenen Jahr in Europa abermals gestiegen. Der Schutz sichert nicht nur die Zukunftsbasis von Unternehmen. Er wird auch als Druckmittel im Wettbewerb eingesetzt.
Der geplante Börsengang von Facebook ist der größte in der Geschichte von Internet-Unternehmen. Um gegen die Gefahr von Patentklagen gewappnet zu sein, kaufte Facebook jetzt mehrere hundert Patente von IBM.
Kontron erzielt einen Rekordumsatz, die Gewinne von Oracle und Inditex steigen. Tom Tailor schüttet erstmals Dividende aus Brenntag erhöht sie, Generali senkt sie und Patrizia gibt stattdessen Gratis-Aktien aus. Die amerikanischen Zölle für Solar-Importe aus China fallen unerwartet niedrig aus, die Bundesregierung will das VW-Gesetz verteidigen, China lockert klammheimlich die Kapitalverkehrskontrollen und die Schwellenländer haben angeblich eigene Kandidaten für die Spitze der Weltbank.
Den Rücksetzer des Vortages nutzen am Mittwoch einige Anleger zum Einstieg in den deutschen Aktienmarkt. Börsianer warnten allerdings vor überzogenen Kurs-Erwartungen.
Apple muss seine E-Mail-Dienste in Deutschland noch länger einschränken. Dabei geht es um die sogenannte Push-Funktion, bei der Nutzer von iPhones oder iPads automatisch über neu eintreffende E-Mails informiert werden.
Jan Schöttelndreier ergänzt als neuer Geschäftsführer die Gründer Thomas Rieger, Matthias Helferich und Tobias Craffonara vom Softwareunternehmen Cluetec.
Ein ehemaliger Mitarbeiter von Google packt aus: Kurz nach seiner Kündigung bei Google greift James Whittaker die Kultur unter dem Vorstandschef Larry Page an. In der Ära von Vorgänger Eric Schmidt sei Google innovationsfreudiger gewesen, meint er. Heute sei das Unternehmen in erster Linie davon besessen, den Rückstand auf Facebook wettzumachen. Die Ausführungen von Whittaker sind mit etwas Vorsicht zu genießen, zumal er zum Google-Rivalen Microsoft gewechselt ist. Aber sie eröffnen trotzdem eine interessante Perspektive auf den Internetgiganten.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Zeitungsbericht zufolge Finanzminister Wolfgang Schäuble als Chef der Euro-Gruppe vorgeschlagen. Auf Unternehmensebene sieht der Bayer-Chef wenig Chancen für ein erfolgreiches Gebot für die Tiermedizinsparte von Pfizer. Bei der Deutschen Bank dreht sich das Personalkarussell und SAP will bei Datenbank-Software zur Spitze aufschließen. Gerry Weber hat unterdessen das Wachstum im ersten Quartal fortgesetzt, während Air Berlin noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht ist.
Die Alanus-Hochschule lehrt Wirtschaft zwischen Kunst und Eurythmie. Dabei strebt sie Bildung ohne Zweck an – aber auch frei von Esoterik.
Auf der Cebit sorgen nicht nur die großen Konzerne für Aufsehen, viel Furore macht auch die Start-up-Szene. Es geht um Talente und Ideen.
Intel rüstet sich mit neuen Xeon-Chips für die Datenwolke Cloud. Sie sind um bis zu 80 Prozent leistungsfähiger und sollen neuen Speicher- und Kommunikationssytemen als Basis dienen.
Der Apple-Vorstandschef spricht bei der Vorstellung der dritten iPad-Generation von einer Welt, in der der Personalcomputer nur noch ein Gerät unter vielen ist und nicht mehr das Zentrum der digitalen Welt. Smartphones und Tablets laufen dem PC den Rang ab, und Apple sieht sich dafür mit dem iPhone und dem iPad bestens aufgestellt. Mit dem neuen iPad-Modell und einer Preissenkung bei der Vorgängerversion iPad2 will Apple seine Position verteidigen. Aber die Konkurrenz von Google und Microsoft wird stärker.
Der marktführende Hersteller von Computerprozessoren versucht seine Chips für die digitale Datenwolke Cloud fit zu machen. Mit der neuen „Xeon"-E5-Produktfamilie verspricht Intel eine im Vergleich zur vorherigen Generation der entsprechenden Prozessorserie um 80 Prozent höhere Leistung. Die neuen Chips, die auf der Computermesse Cebit in Hannover vorgestellt wurden, bieten bis zu acht Rechenkerne je Prozessor, adressieren bis zu 768 Gigabyte Arbeitsspeicher und sind in einer 32-Nanometer-Struktur gefertigt. Während Intels Prozessoren für normale Personalcomputer (PC) in den nächsten Monaten schon in einer 22-Nanometer-Fertigungstechnik kommen sollen, lässt sich das Unternehmen aus dem kalifornischen Santa Clara bei Chips für Netzwerkrechner (Server) stets etwas mehr Zeit für die Umstellung der Fertigung. Ein Nanometer entspricht einem milliardstel Meter.
Jedes Mal, wenn in Mexiko ein Mobiltelefon klingelt, klingelt es auch bei Carlos Slim in der Kasse. Der 72-Jährige bleibt laut „Forbes“ der reichste Mensch der Welt mit sagenhaften 69 Milliarden Dollar. Auch ein Deutscher stieg wieder in die Top Ten auf.
Vor ein paar Wochen hat der Apple-Vorstandsvorsitzende Tim Cook damit geprahlt, wie viele Softwareentwickler kommen, wenn sein Unternehmen über Betriebssysteme für mobile Computer und Telefone spricht. Dann hat er noch darauf hingewiesen, wie wenig im Vergleich bei den Wettbewerbern los ist. Das muss Microsoft unglaublich geärgert haben, und doch war es die Wahrheit.
SAP hat sich binnen einer Generation von einem kleinen Softwarehaus zum Marktprimus hochgearbeitet. Es hat eine gut gefüllte Produktpipeline, weiteres Wachstum auf der Agenda und macht sich mit neuen Technologien daran, die Industrie aufzumischen.
Die Datenwolke im Internet ist das große Thema der Cebit 2012. Die Cloud ändert sogar Geschäftsmodelle von Großkonzernen.
Die Menge digital gespeicherter Daten steigt rasch an. Damit wächst aber auch die Gefahr von Missbrauch.
Zehn Jahre sind in der Telekommunikation eine lange Zeit. Auf der Cebit 2002 spielte UMTS eine große Rolle. Andere Neuheiten von damals sind heute wieder in der Versenkung verschwunden.
Die Cebit findet statt vom 6.bis zum 10.März. Insgesamt werden fast 4300 Unternehmen aus 70 Nationen in Hannover erwartet - 2 Prozent mehr als 2011.
Brasilien ist in diesem Jahr das Partnerland der Cebit. Der Wirtschaftsaufschwung des Landes lässt auch die IT-Industrie florieren. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Je stärker sich die Welt vernetzt, desto größer wird die Gefahr von Hackerangriffen. Der Schaden ist hoch. Die Mittel der Verteidiger sind begrenzt, aber nicht wirkungslos.
Für seine größte Investition des vergangenen Jahres setzt Investor Warren Buffett ungewöhnlich auf eine unterdurchschnittliche Kursentwicklung. Zudem: seine Top Ten im Bild.
Junge Akademiker haben in den letzten Jahren einen Bogen um den Handel gemacht. Heiko Hutmacher erzählt, wie er als Personalvorstand der Metro für sein Unternehmen wirbt.
Noch-Handy-Weltmarktführer Nokia protzt in Barcelona mit einer Super-Kamera und einem günstigen Windows-Smartphone. Asus setzt mit dem Padfone auf eine Kreuzung aus Smartphone und Tablet.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, sieht Zeichen für eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in der Eurozone. Und das deutsche Staatsdefizit hat sich 2011 deutlich verringert. Auf Unternehmensebene hat Volkswagen seinen Gewinn im vergangenen Jahr einem Zeitungsbericht zufolge mehr als verdoppelt und ein Rekordergebnis eingefahren. BASF hat im Schlussquartal dagegen operativ etwas weniger verdient. Zudem will SAP die Dividende kräftig erhöhen und der künftige RWE-Chef Terium treibt die Verkäufe voran.
Zum Wochenausklang haben sich die deutschen Aktienmärkte freundlich gezeigt. SAP und Deutsche Bank legten kräftig zu und gehörten zu den stärksten Titeln im Dax.
Der Dax macht nach seinen jüngsten Verlusten am Freitag wieder etwas Boden gut Der Leitindex klettert um gut ein Prozent auf 6875 Zähler. Seit Dienstag hat der Dax aber gut zwei Prozent verloren.
Das kommende Betriebssystem „Mountain Lion“ macht die Macintosh-Computer dem iPad noch ähnlicher. Microsoft geht mit Windows 8 einen vergleichbaren Weg. Das Programm hat seine Wurzeln in Handy-Software - und soll sowohl mit Tablets als auch mit Computern arbeiten.
Die Börse glaubt an zwei Renner: An das neue Betriebssystem „Windows 8" von Microsoft und an den fortgesetzten Erfolg von Apple, der sich, mit Blick auf den Mac-Personalcomputer, bald ebenfalls auf ein neues Betriebssystem stützen soll. Beide Programme der alten Rivalen haben etwas gemeinsam: Die Bedienung von Windows- und von Mac-Computern nähert sich dem Umgang mit Smartphones und Tabletcomputern an.
Apple hat überraschend eine neue Version seines Mac-Betriebssystems vorgestellt. Nur acht Monate nach Einführung der jüngsten Ausgabe präsentierte Apple-Chef Tim Cook die Nachfolgeversion OS X 10.8 Mountain Lion.
Bei einer Hamburger Debatte um die Angst der Deutschen vor dem Internet gab der Philosoph Peter Sloterdijk den Ton an. Für die Zuhörer war das zwar amüsant, der Substanz indes schadete es eher.
Google kann aufatmen: Die EU und die Vereinigten Staaten haben die Motorola-Übernahme gebilligt. Allerdings kündigten die Wettbewerbshüter auch an, dass sie Google im Auge behalten werden. Denn mit Motorola verleibt sich der Internetkonzern jede Menge wichtiger Handypatente ein.
Die Apple-Erfolgsgeschichte geht weiter: Die Aktie kostete erstmals mehr als 500 Dollar. Die Börsianer hoffen auf ein neues iPad und iPhone im März.
Internet-Telefonie auf dem Smartphone: Die Anbieter versprechen viel, aber es hapert an allen Ecken. Wir haben „Voice over IP“ mit dem iPhone und Android probiert.