Klumpenrisiko und Mehraufwand
Wer eine Einzimmerwohnung als Kapitalanlage kauft, sucht meist eine lukrative Möglichkeit, sein Portfolio zu diversifizieren. Doch das hat seinen Preis.
Kaum haben Sparer sich daran gewöhnt, dass es wieder vier Prozent Zinsen aufs Ersparte gab, da ist der ganze Spuk schon wieder vorbei. Wer sein Geld nicht rechtzeitig angelegt hatte, schaut in die Röhre.
Wer eine Einzimmerwohnung als Kapitalanlage kauft, sucht meist eine lukrative Möglichkeit, sein Portfolio zu diversifizieren. Doch das hat seinen Preis.
Die Reform der geförderten Rente sieht Wahlfreiheit vor, ob das Sparkapital verrentet wird oder nicht. Das setzt voraus, dass Verbraucher eine informierte Entscheidung treffen.
Die japanische Notenbank signalsisiert weitere Zinserhöhungen und will ihre Anleihenkäufe zurückfahren. Der Yen kann seine anfänglichen Gewinne nicht halten.
Sparbrief – das klingt nach Grundig-Radio und Ahoj-Brause. Die Sparform erlebt aber aktuell ein Comeback. Können Sparer sich damit jetzt noch schnell hohe Zinsen sichern?
Das Geschäftsmodell von Gorillas und Co. hat nie funktioniert, ihr Scheitern ist folgerichtig. Das bedeutet aber nicht das Ende für Lieferungen aus dem Supermarkt.
Schnell eine Wohnung kaufen und vermieten: Investmentmaklerin Laura Schick rät zum Immobilienerwerb im jungen Alter. Dafür braucht es aber Eigenkapital.
In der Niedrigzinsphase hat Tagesgeld ein Schattendasein gefristet. Jetzt ist es zurück – und der Zinshöhepunkt voraussichtlich noch nicht erreicht.
Lange haben die Deutschen das Ende der Niedrigzinsen gefordert. Nach der neunten Zinserhöhung wächst die Angst vor dem Immobiliencrash – sie ist übertrieben.
Österreichs Sozialministerium schaltet wegen der niedrigen Zinsen auf Gehaltskonten die Justiz ein.
Die Niedrigzinsphase und die Corona-Lockdowns brachten ihnen Wachstum. Die höheren Zinsen stellen die Sparkassen nun vor neue Herausforderungen.
Der Niedrigzins hat junge Leute aufgeschlossener für chancenreicherer Investments gemacht. Sie fangen auch früher an zu sparen, zeigt eine Umfrage.
Die Deka profitierte in der Niedrigzinsphase vom Trend zum Wertpapiersparen. Muss die Fondsgesellschaft nach der Zinswende nun ihr Geschäftsmodell ändern? Dies ist nicht die einzige Herausforderung.
Steigende Zinsen erschweren das Geschäft vieler Banken, aber die meisten Häuser sind solider als früher. Das Problem liegt eher in der mangelnden Regulierung mittelgroßer Banken. Und in schlechtem Management.
Offene Immobilienfonds haben mit Folgen der Zinswende zu kämpfen. Manche setzen jetzt auf steigende Mieten – andere auf die krisenfeste Nahversorgung.
Der Niedrigzins ließ die Erträge von Lebensversicherern jahrelang schwinden. Nun erhalten Kunden mehr gutgeschrieben. Doch die Lage bleibt für die Branche und die Verbraucher weiter herausfordernd.
Niedrigzinsen und ein demographisches Zwischenhoch brachten Ansätze von Kapitaldeckung gegenüber der Umlagerente in Verruf. Doch die Zeiten ändern sich – das Pendel schwingt mit Wucht zurück.
Lange Zeit waren die Zinsen in allen Bereichen des Finanzwesens niedrig – nur im Falle der Steuernachzahlungen nicht. Der Bundesrat hat nun eine Anpassung gebilligt.
Die dominante Überschrift für Versicherer dreht von Niedrigzins auf Inflation. Statt schwer zu erfüllender Verpflichtungen werden nun ungenügende Erträge zur Herausforderung. Das macht es für die Branche nicht einfacher.
Die Risiken in der Lebensversicherung wurden zurückgezeichnet. Die Krankenversicherung wächst stark.
In unruhigen Börsenzeiten können Anleger viel falsch machen. Hier kommen wichtige Tipps, was nun zu tun ist – und was man besser lassen sollte.
Der Niedrigzins hat Lebensversicherer beinahe in die Knie gezwungen. Doch Aufsicht und Branche konnten dies abwenden – was nun gegen die Inflation hilft. Gutes Management erfolgt lautlos und provoziert keine schrillen Überschriften.
Niedrigzinsen? Sind kein Problem für die Bank, wenn sie mehr Provisionsgeschäft macht.
Zum 1. Juni stellt das Institut das Neugeschäft in Riesterprodukten ein. Das Haus hat andere Pläne. Bestehende Verträge werden aber fortgeführt.
Die türkische Lira hat enorm an Wert verloren. Doch Präsident Erdogan verteidigt weiter die Niedrigzinspolitik – und fordert die Bevölkerung auf, Goldersparnisse ins Bankensystem einzuspeisen.
Laut einer neuen Untersuchung schlagen sich Lebensversicherer nicht schlecht. Trotz des Negativzinses erwirtschaften sie für ihre Kunden Erträge. Ein Anbieter überrascht in einem neuen Ranking.
Trotz stetigem Wertverlust der Lira beharrt der türkische Präsident auf seiner Niedrigzinspolitik. Die gängige Wirtschaftswissenschaft widerspricht ihm.
Jahrzehntelang waren Betriebspensionen eine Domäne der Unternehmen. Doch im Niedrigzins machen sie gemeinsame Sache mit Belegschaften. Wenn Mitarbeiter sparen, gibt es etwas vom Arbeitgeber dazu.
Die Niedrigzinsen haben die deutschen Privatanleger dazu gezwungen, nach Alternativen zu blicken. Den deutschen Publikumsfonds beschert dies das beste Absatzjahr.
„Forward-Darlehen“ nennt sich ein spezieller Kredit, mit dem Hauskäufer oder Bauherren sich die niedrigen Zinsen von heute für die Zeit sichern, in der sie ihr Baudarlehen kündigen können. Für wen lohnt sich das?
Wohnungskauf ist Männersache. Muss das so sein? Was können Frauen tun, um sich an eine so große Investition zu wagen? Quintessenz: Mehr Mut haben.
Die Deutschen meiden Niedrigzinsen und trauen sich an die Börse. Das beschert der Fondsgesellschaft der Sparkassen Erträge. Sie erhöht nun ihren Ausblick.
Die Margen für die Banken in der Baufinanzierung sind gestiegen. Die Institute verdienen nicht trotz der Niedrigzinsen mehr – sondern sogar deretwegen. Was steckt dahinter?
Nicht nur Niedrigzinsen und Wohnungsnot treiben die Preise für Immobilien. Jetzt legen auch noch die Kosten rund ums Bauen zu wie seit einem halben Jahrhundert nicht mehr.
In langwierigen Verhandlungen hatten sich deutsche Versicherer Erleichterungen bei Eigenmittel-Regeln ausgehandelt. Immer mehr zeigt sich, wie wichtig dieser Verhandlungserfolg war. Verbraucherschützer beäugen das kritisch.
Die amerikanische Notenbank hat ihre sehr lockere Geldpolitik bestätigt. Der Leitzins bleibe in der Spanne von null bis 0,25 Prozent. Allerdings rechnet die Fed für das Jahr 2023 mit einer ersten Anhebung.
Trotz Niedrigzinsen empfiehlt es sich für Anleger, das Depot mit Zinspapieren abzusichern. Die bei Aktien so beliebten ETF gibt es auch für Anleihen. Nur auf die richtige Gewichtung sollte man achten.