Leser fragen - der Nintendo-Chef antwortet
Nintendo-Präsident Satoru Iwata steht am Freitag der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Rede und Antwort. Stellen Sie hier Ihre Fragen an den Konzernchef.
Nintendo-Präsident Satoru Iwata steht am Freitag der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Rede und Antwort. Stellen Sie hier Ihre Fragen an den Konzernchef.
Microsoft muss im Internet-Geschäft sechs Milliarden Dollar abschreiben. Dafür gibt es klare Gründe.
Die deutschen Aktien knüpfen am Dienstag dank anhaltendem Zinsoptimismus an die Vortagesgewinne an. Der Dax klettert um 0,3 Prozent auf 6513 Punkte. Der marktbreite FAZ-Index gewinnt 1,2 Prozent auf 1406 Punkte. Die derzeit gute Marktstimmung basiere auf zunehmenden Erwartungen, dass die EZB die Leitzinsen am Donnerstag senkt, ist zu hören.
Microsoft schreibt Milliarden aufs Online-Geschäft ab, Dell kauft Quest, Chinas Servicesektor gewinnt im Juni wieder an Fahrt. Der Orderbuchumsatz auf Xetra geht weiter zurück.
Microsoft wollte dem Rivalen Google das Geschäft mit der Online-Werbung nicht kampflos überlassen. Doch der Kauf einer Werbefirma hat einen hohen Preis. Nun muss der Konzern mehr stolze 6,2 Milliarden Dollar abschreiben.
Das neue Google-Tablet ist kein Angriff aufs iPad, sondern will ein Rivale des Kindle Fire von Amazon werden. Diese Entwicklung will Google stoppen, an Apple traut man sich wohl nicht heran.
Zuerst kündigte Google ein eigenes Mini-Tablet an, um gegen das Amazon-Tablet Kindle Fire zu punkten. Einen Tag später der zweite Schlag: Google wird künftig in großem Stil Rechenleistung vermieten und damit dem Internethändler in die Quere kommen.
Apple hat schon lange einen, Microsoft seit voriger Woche und nun auch Google: mit seinem Tablet-PC „Nexus 7“ will Google auch iTunes Konkurrenz machen.
Der Europäische Gerichtshof hat in einem aktuellen Urteil eine Kartellstrafe gegen Microsoft im Kern bestätigt. Das Rekordbußgeld von ursprünglich 899 Millionen Euro wurde leicht gesenkt. Nun muss Microsoft 860 Millionen Euro Strafe zahlen.
Der weltgrößte amerikanische Softwarekonzern Microsoft übernimmt für 1,2 Milliarden Dollar den Anbieter von sozialen Netzwerken Yammer. Dessen Software bietet ähnliche Möglichkeiten wie Facebook, allerdings für die firmeninterne Nutzung.
Moody’s senkt die Bonitätsnoten für 28 spanische Banken, Credit Suisse streicht Stellen im Investmentbanking und Qiagen kauft in den Vereinigten Staaten hinzu. Pfizer und Bristol-Myers erleiden einen Rückschlag bei der Zulassung ihres Thrombose-Mittels und Zypern will unter den Euro-Rettungsschirm.
Ein Microsoft-Programm hält ausgerechnet die Spendenseite der Free Software Foundation für eine Glücksspielseite und verwehrt Nutzern den Zugang. Ein Vorfall mit Nebengeschmack.
Oracle-Chef Larry Ellison gilt als einer der reichsten Amerikaner. Jetzt er die Hawaii-Insel Lanai gekauft. Sie ist mit rund 3200 Einwohnern die kleinste bewohnte Insel der Hawaii-Gruppe und war früher für ihre Ananasplantagen bekannt.
Microsoft hat in dieser Woche alles richtig gemacht. Sie wurden nur falsch verstanden. Surface ist kein Angriff aufs iPad und Windows Phone 8 eigentlich der Abschied vom uralten CE-Kernel.
Das Nokia Lumia 900 ist in Europa angekommen. Es ist das derzeitige Spitzengerät der Finnen und seit einigen Tagen für rund 550 Euro erhältlich. Es ist ein Riese für besonders große Hände.
Natürlich ist Steve Ballmer begeistert. Ballmer ist in der Öffentlichkeit stets begeistert. Ganz gleich, ob er - wie vor vielen Jahren am Microsoft-Stammsitz in der Nähe von Seattle - eine neue Softwareumgebung für professionelle Programmierer vorstellt; oder wie vor nicht allzu langer Zeit in München das aktuelle Betriebssystem Windows 7 präsentiert; oder ob er wie gestern Nacht den jüngsten Angriff auf das iPad von Apple startet. Wenn der Vorstandsvorsitzende von Microsoft redet, dröhnt es in den Ohren. Er begeistert den Saal nicht mit Charisma, wohl aber mit Kraft.
Mit der Präsentation eines eigenen Tabletcomputers hat Microsoft jetzt zumindest einen PR-Coup gelandet, wie ihn sonst nur Apple hinbekommt. Für Microsoft geht es um sehr viel.
Lange hat Microsoft den Tablet-Markt dem Erzrivalen Apple überlassen, doch mit dem jetzt vorgestellten Surface soll sich das nun ändern. Das Tablet hat viel mit dem iPad gemeinsam, kann in der Grundversion aber mehr.
Microsoft hat nun also auch sein eigenes Tablet. Steve Ballmer präsentierte zwei Varianten namens Surface. Sie haben viel mit Apples iPad gemeinsam. Doch Surface hat einige interessante Funktionen.
Microsoft steigt in den boomenden Markt der Tablet-Computer ein. Mit seinem eigenen Modell „Surface“ will der Software-Gigant Apples Dominanz brechen.
Oracle steigert den Quartalsgewinn, Facebook übernimmt die Gesichtserkennungs-Firma Face.com und die Vereinigten Staaten wollen sich zum Schuldenabbau verpflichten.
Berührungsempfindliche Bildschirme sind in Mode. Selbst Notebooks und Monitore sollen bald nur noch betatscht werden. Aber ist das Touch-Display trotzdem schon bald wieder von gestern? Denn die räumliche Gestensteuerung ist auf dem Vormarsch.
Der amerikanische Computerkonzern Microsoft hat für diesen Montag eine wichtige Präsentation angekündigt. Mehreren Blogs sowie dem „Wall Street Journal“ zufolge will Microsoft einen neuen Tablet-Computer mit Windows-Betriebssystem vorstellen.
Der Energieversorger EnBW ist laut einem Zeitungsbericht Ziel einer Steuerrazzia geworden, Crédit Agricole sichert sich Vermögenswerte seiner griechischen Tochter und Microsoft kauft die Softwarefirma Yammer für eine Milliarde Dollar. Die Ratingagentur Egan Jones stuft die Bonität Frankreichs herunter und die EZB könnte die Aufsicht über Banken in der Euro-Zone erhalten.
Gezielte Werbung im Netz richtet sich nach den Interessen des einzelnen Nutzers. Und bald wohl auch nach dessen Laune, wie Modelle von Microsoft und Facebook zeigen.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Dienstag trotz der anhaltenden Sorgen über die Lage in Spanien und Griechenland deutlich zugelegt. Händler machten dafür die Hoffnung auf Konjunkturmaßnahmen verantwortlich.
Das iPad hat viele Verbraucher von Notebooks und Desktop-Computern weggelockt. Jetzt will Apple zeigen, dass es auch mit seinen Laptops noch Begeisterung wecken kann. Das Zugpferd soll ein neues Mac Book Pro werden.
Nokia, einst größter Handybauer der Welt, ist in Schwierigkeiten. Das Unternehmen wäre für Wettbewerber billig zu kaufen. Es kursieren Übernahmegerüchte, aber niemand bekennt Interesse. Und ohne dieses ist die Aktie nicht preiswert.
Nintendo hat auf der Spielemesse E3 seine neue Spielekonsole Wii U vorgestellt. Sie soll pünktlich zum Weihnachtsgeschäft auf dem Markt sein. Wirtschaftlich ist es für den Konzern überlebenswichtig, mit der Konsole an alte Erfolge anzuknüpfen.
Die Videospieleindustrie steht vor großen Herausforderungen. Viele der etablierten Hersteller ringen darum, im Zeitalter von Internet und Smartphone den Anschluss nicht zu verlieren.
Amerikanischen Unternehmen geht es so gut wie lange nicht mehr, sagt Harry Rosenbluth, Fondsmanager bei Robeco Boston Partners. Die Aktienmärkte der Vereinigten Staaten profitieren von der Schuldenkrise in Europa.
Seit Tagen haben die Mitarbeiter gezittert, nun ist es traurige Gewissheit: Beim Computerbauer Hewlett-Packard will sich Vorstandschefin Meg Whitman von 8 Prozent der Belegschaft trennen. Auch in Deutschland drohen harte Einschnitte.
Der EU-Gipfel bleibt ohne konkrete Ergebnisse. Die Nyse will angeblich Facebook von der Nasdaq abwerben. Chinas Industrie verliert an Dynamik, dafür bessert sich die Stimmung in Japan.
An den deutschen Aktienmärkten werden die Anleger wieder zunehmend nervös. Der Dax ging mit Minus 2,3 Prozent aus dem Handel. Besonders Papiere von Thyssen Krupp standen unter Druck.
SAP ist auf Einkaufstour. Der Vorstand des Walldorfer Softwarehauses peilt die Übernahme der amerikanischen Ariba-Gruppe an. Er will dafür 4,3 Milliarden Dollar auf den Tisch legen und hofft auf kräftiges Wachstum. Die Aktionäre applaudieren.
SAP übernimmt Ariba, der Gewinn von Dell bricht um ein Drittel ein. Die Weltbank senkt die Wachstumsprognose für China und griechische Banken erhalten 18 Milliarden Euro zur Rekapitalisierung.