Zentralbankchef will Privatgeschäfte aufklären
Hat der Schweizer Zentralbankchef Hildebrand illegale Insider-Geschäfte betrieben? Ein Kundenberater der Bank Sarasin belastet ihn laut Berichten schwer. Nun will er sich erklären.
Hat der Schweizer Zentralbankchef Hildebrand illegale Insider-Geschäfte betrieben? Ein Kundenberater der Bank Sarasin belastet ihn laut Berichten schwer. Nun will er sich erklären.
In der Schweiz ist der Präsident der Nationalbank in die Schlagzeilen geraten. Es geht um angebliche Insider-Geschäfte seiner Frau mit Devisen. Aber wie gerieten die Kontodaten eigentlich an die Öffentlichkeit?
Die Europäische Zentralbank und die Fed lassen in der Krise ihre Bilanzsummen steigen. Unbestrittener Meister hierin ist jedoch die Schweizerische Nationalbank.
Die deutschen Aktien setzen ihren Erholungskurs am Montag fort. Neuer Optimismus hinsichtlich der Schuldenkrise stützt die Kurse.
Anlagezielen, die bisher als „sichere Häfen“ galten, stehen immer öfter zur Disposition. Unterdessen kaufen die Notenbanken weiter in großem Stil Gold, vor allem die in den Schwellenländern.
Rezessionsgefahren, Frankenstärke und der Immobilienboom: In der Schweiz reicht die Zinspolitik in Zukunft nicht mehr aus.
Der Gouverneur der Bank von Kanada hat selbst 13 Jahre lang als Investmentbanker in London, Tokio und New York gearbeitet. Trotzdem dürfen die Großbanken der Welt kein Pardon von ihm erhoffen.
Am Mittwoch fiel das britische Pfund Sterling zum Dollar auf den tiefsten Stand seit acht Monaten, nachdem aus Sitzungsprotokollen der Bank von England hervorging, dass die Notenbanker für neue Käufe von Anleihen bereitstünden.
Das riecht nach Panik. In einer konzertierten Aktion verabreichen die Europäische Zentralbank, die amerikanische Federal Reserve, die Bank von England, die japanische Notenbank und die Schweizerische Nationalbank den wankenden europäischen Banken Dollar-Liquiditätsspritzen.
Bezahlen in der Schweiz? Gerne auch in Euro. Das Wechselgeld gibt es dann in Franken. Dies ist typisch für das kleine Land inmitten der Europäischen Union: Es will eigentlich für sich sein, muss sich aber mit der EU irgendwie arrangieren.
Die Schweizer Notenbank beendet die Aufwertung des Franken. Wird der nun abwerten? FRAGE: ANTWORT: Nein, im Gegenteil: Die Notenbank wird darum ringen müssen, die Zielmarke von 1,20 Franken je Euro über einen längeren Zeitraum zu halten.
Für die Pariser Tageszeitung "La Croix" sind die Wunden der Attentate vom 11. September zehn Jahre später noch nicht geheilt: "Das Ereignis hatte Amerika überfordert. Und die Konsequenzen der Attentate sind bis heute zu spüren: Der ...
Aus Angst vor Staatsverschuldung und Geldentwertung suchen Anleger Zuflucht in anderen Währungen als Euro, Dollar, Yen und Pfund. Der skandinavische Markt ist attraktiv - aber zu klein.
In der Schweiz erwarten Marktbeobachter einen ersten Test, ob die Kursgrenze der Schweizerischen Nationalbank hält. Droht der Euro unter 1,20 Franken zu fallen, ist die Nationalbank zu „unbeschränkten Devisenkäufen“ bereit.
Die Schweizer Notenbank begibt sich auf den Weg grenzenloser Euro-Käufe - und Präsident Hildebrand erntet plötzlich Lob von allen Seiten.
Die Schweizerische Nationalbank hat eine Grenze für die Aufwertung des Franken gegenüber dem Euro formuliert. Wie kommt die Bank von der Verteidigung der Kursgrenze wieder los?
Die Verteidigung eines Wechselkursziels findet ihr Vorbild im Jahr 1978. Die Währungsgeschichte der Schweiz kennt aber auch brutalere Eingriffe.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat den Kursgewinnen des Franken am Dienstag ein jähes Ende bereitet. Mit der Festlegung eines Mindestkursziels von 1,20 Franken sorgte die SNB dafür, dass die heimische Währung gegenüber Euro, Dollar und Yen kräftig an Wert verlor.
Die Schweizerische Nationalbank greift zu ihrer bisher schärfsten Waffe: Der Euro-Kurs soll nicht unter 1,20 Franken fallen.
Der Dax hat am Dienstag den vierten Handelstag in Folge mit Verlusten geschlossen und ging nach einem Minus von einem Prozent auf dem niedrigsten Stand seit Juli 2009 aus dem Handel. Ein zwischenzeitlicher Erholungsversuch missglückte.
du. ZÜRICH, 6. September. Im Kampf gegen die Stärke des Franken hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu einem drastischen Mittel gegriffen. Sie verfügte am Dienstagmorgen einen Mindestkurs von 1,20 Franken je Euro und kündigte ...
gb. FRANKFURT, 6. September. Die Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank (SNB), einen Mindestkurs des Euro gegenüber dem Franken durch Markteingriffe zu verteidigen, setzt eine lange Tradition fort.
du./ppl. ZÜRICH/FRANKFURT, 6. September. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat zu ihrer bisher schärfsten Waffe gegriffen und einen Mindestkurs des Franken zum Euro verkündet. Mit einer Untergrenze von 1,20 Franken je Euro soll ...
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat die Reißleine gezogen. Sie hat eine Grenze für die Aufwertung des Franken gegenüber dem Euro formuliert - spät genug, wie zahlreiche Beobachter meinen. Zwar genießt die SNB formal eine hohe Unabhängigkeit.
Angetrieben von Rezessionsängsten und der Furcht vor einem abermaligen Ausbruch einer Finanzkrise, hat der Goldpreis am Dienstag ein neues Allzeithoch bei 1920 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) erklommen.
Die Schweiz legt einen Mindest-Wechselkurs des Franken zum Euro fest. Der gegenwärtige Kurs sei eine Gefahr für die Wirtschaft des Landes.
Die Schweizer Notenbank akzeptiert nur noch deutsche und französische Staatsanleihen. Sie kaufe offenbar direkt, hieß es aus Finanzkreisen.
du./ruh. ZÜRICH/FRANKFURT, 2. September. Die Schweizer Notenbank akzeptiert, wenn sie Euro-Schuldtitel kauft, nur noch deutsche und französische Staatsanleihen. Alle anderen Euro-Titel würden nicht mehr gekauft, heißt es in Finanzkreisen.
Im Zuge der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise hat der Wechselkurs des Schweizer Franken stark aufgewertet. Allein seit Anfang 2008 stieg er handelsgewichtet und inflationsbereinigt um mehr als 30 Prozent.
Wer knapp zwei Monate vor den Parlamentswahlen in der Schweiz am 23. Oktober die Kundenzeitschrift des größten Einzelhändlers Migros zur Hand nahm, fand zwischen Artikeln über Naturparks, Sommergerichte und nervige Handygespräche ...
Handlungsdruck: Die Schweizer Regierung kündigt ein Konjunkturpaket von über zwei Milliarden Franken an. Auch die Nationalbank muss ein Kursziel abgeben. Die Inflationsgefahr gilt dabei als zweitrangig.
Die Aufwertung des Franken hat am Donnerstag an Schwung verloren: Händlern zufolge hat die Schweizer Nationalbank (SNB) über den Terminmarkt dem Euro und dem Dollar unter die Arme gegriffen, um dem enormen Höhenflug des Franken Einhalt zu gebieten.
du. ZÜRICH, 18. August. Nach der Nationalbank in der Geldpolitik greift jetzt die Schweizer Regierung im Staatshaushalt zum großen Knüppel gegen die Frankenstärke. Sie will mit 2 Milliarden Franken (1,75 Milliarden Euro) die Exportindustrie, den Tourismus und die Innovationsförderung unterstützen.
du. ZÜRICH, 17. August. Im Kampf gegen den starken Franken hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) zum dritten Mal in zwei Wochen zu einer kräftigen Liquiditätsspritze gegriffen. Sie kündigte am Mittwoch eine weitere Ausdehnung der Geldversorgung der Banken von 120 auf 200 Milliarden Franken an.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit Kursgewinnen in den Handel gestartet. Händler sprechen von einer leichten Beruhigung der Märkte nach den Turbulenzen der Vorwoche.
Die Politik streitet über Eurobonds, Frankreich will sein Defizit 2012 um rund 10 Milliarden Euro senken, Japans Wirtschaft schrumpft weiter. Dier Weltbank sieht die Weltwirtschaft in einer neuen und gefährlichen Phase, die GfK verzeichnet einen Gewinnsprung.