Und noch mehr Geländewagen
Audi will den Rückstand auf BMW und Daimler aufholen und setzt hoffnungsvoll auf China. Um bei den heimischen Marken mithalten zu können, muss Audi aber auch in puncto Elektroauto mithalten.
Audi will den Rückstand auf BMW und Daimler aufholen und setzt hoffnungsvoll auf China. Um bei den heimischen Marken mithalten zu können, muss Audi aber auch in puncto Elektroauto mithalten.
Weil das Land keine Angst vor Daten habe, drohe China Deutschland zu überrollen, glaubt Angela Merkel. Doch bei der Reise in den Überwachungsstaat zeigt sich: So einfach ist es nicht.
Merkel besucht die hochmoderne chinesische Stadt Shenzhen, in der alles möglich zu sein scheint. Sie mahnt, Deutschland dürfe den Anschluss bei der Digitalisierung nicht verlieren. Einen Punkt könnte sie jedoch kritisch sehen.
Selbstfahrende Autos, Datenschutz und ein modernes Siemens-Werk – Angela Merkel ist in China unterwegs und sagt: „Die Kooperation muss jetzt auf ganz neue Füße gestellt werden.“
Auch die Kanzlerin besucht das Google der Biotechnologie: iCarbonX baut den Smartphone-Leibarzt für jedermann – selbst wenn der Staat mitunter bremst.
Während Amerika die Autozölle anheben will, bekennt sich Chinas Ministerpräsident Li zum freien Welthandel – zumindest rhetorisch. Gute Nachrichten gibt es für Finanzdienstleister.
In Hoppstädten-Weiersbach ist nicht viel los – doch neuerdings ziehen immer mehr Chinesen dorthin. Das wirft die Frage auf: Wer integriert hier eigentlich wen?
Die Planstadt Shenzhen sieht ihre Geschichtslosigkeit als Vorzug. Die neu eröffnete „Design Society“ kooperiert jetzt ausgerechnet mit einem altehrwürdigen Museum aus London. Ein Besuch.
Fast 300 Millionen Wanderarbeiter gibt es in der Volksrepublik, die kümmerlich leben. Behörden behandeln sie wie Dreck. Die Wanderarbeiter sollen aus den überfüllten Städten verschwinden – und sei es mit Gewalt.
Bisher haben die Chinesen nur kopiert. Jetzt versuchen sie es mit eigenen Innovationen. Könnte die Weltwirtschaft bald aus dem Reich der Mitte heraus regiert werden?
Hongkong und die Millionenstädte des Perlflussdeltas sollen zusammenwachsen – zu einer Region mit mehr als 60 Millionen Einwohnern und hoher Wertschöpfung.
Technische Innovationen sollen neue Wachstumsdynamik generieren. Deshalb wird neben dem Hong Kong Science Park ein weiterer, wesentlich größerer Technologiepark in Zusammenarbeit mit der angrenzenden Metropole Shenzhen entstehen.
In Shenzhen und Schanghai experimentiert China erfolgreich mit der Marktwirtschaft. Jetzt will sich Präsident Xi mit einer Sonderwirtschaftszone nahe Peking ein Denkmal setzen.
Chinas Aktien will der viel beachtete Schwellenländerindex MSCI immer noch nicht aufnehmen. Als es das letzte Mal geschah, brachen die Kurse ein – und Schockwellen gingen um die Welt.
China lässt im großen Stil jedes Leben umbauen. Ohne Skrupel optimieren Forscher Pflanzen und Tiere, der Staat speichert das Genom des ganzen Volkes. Ein Besuch im Labor, das die Welt verändert.
Nach fast 70 Stunden gibt es in Shenzhen mindestens einen Überlebenden. Wieso wurde das Unglück nicht verhindert? Die Kritik an den Behörden wächst, es gibt eine erste Festnahme.
Rettungskräfte suchen nach einem Erdrutsch in einem Industriegebiet in Shenzhen nach mehr als 90 Vermissten. Die Schlammlawine löste sich Behörden zufolge von einem künstlichen Berg mit Aushub und Bauschutt.
Die chinesischen Marken erobern den Smartphone-Markt. Von minderwertiger Massenware redet niemand mehr. Müssen nun Samsung und Apple zittern?
Am Mittwoch stand der chinesische Leitindex CSI 300 zwar deutlich im Plus, doch die Zeichen der Erholung trügen. Die Regierung ist vor allem daran interessiert, dass die Märkte einen stabilen Eindruck machen - und schreckt dafür laut informierten Kreisen auch nicht vor Stützungskäufen zurück.
Die Kurse an Chinas Festlandbörsen stabilisieren sich. Nun melden sich immer mehr Fachleute, die sagen: So schlecht, wie die Anleger dachten, geht es dem Land überhaupt nicht. Im Gegenteil.
Chinas Aktienmärkte sind am Freitag scharf abgerutscht. Damit wurden einmal mehr Sorgen vor dem Platzen einer Blase an den wichtigen Börsen in Shenzhen und Schanghai geschürt.
Sie nehmen die vorderen Plätze bei Lyrikpreisen ein und spannen gleichzeitig Netze auf, damit keine weiteren Arbeiter bei Foxconn in den Tod springen: Die schreibenden Wanderarbeiter Chinas.
Die Turnierbälle, Fanartikel und Trophäen kommen aus Fernost. Ein großer Auftraggeber ist der deutsche Sportkonzern Adidas. Während man in Brasilien jubelt, grämen sich in Asien die Anleger: Die Kurse fallen immer weiter.
Die Börse nimmt das Krim-Referendum gelassen hin. Befürchtete Kursstürze bleiben aus. Längerfristig bleibt die Entwicklung aber für den Aktienmarkt negativ.
Schwache Exporte lassen die Aktienkurse auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren fallen. Der Yuan wird weiter abgewertet. Die Sorgen um das Wachstum in China nehmen zu.
Weil das Geschäft mit Netzwerken schleppend läuft und der amerikanische Markt vermauert ist, konzentriert sich das chinesische Unternehmen Huawei auf Mobiltelefone und auf Europa. Mit Erfolg.
Die beiden wichtigsten chinesischen Börsenindizes haben im Vergleich zu den großen Konkurrenten Dax, Dow Jones und Nikkei die schlechteste Entwicklung genommen - trotz der guten Wirtschaftslage.
Die Wertpapieraufsicht will das Moratorium beenden. Anlegern passt das gar nicht, die Kurse sinken.
Der Elektronik-Hersteller Foxconn betreibt für Apple eine Produktion der Superlative. In einem einzigen Werk in China arbeitet eine Belegschaft von der Größe der Stadt Bonn - ausschließlich an der Herstellung des iPhones.
bie. FRANKFURT/BAD HOMBURG. Zu einer besonderen Form der interkontinentalen Völkerverständigung reist die Barrelhouse Jazzband am Samstag nach China.
Ausländische Anleger vertrauen Pekings Reformankündigungen viel mehr als einheimische. Deshalb steigen die Kurse in Hongkong, während sie in Schanghai fallen.
Chinas Superreiche haben oft Biografien nach dem Muster: vom Tellerwäscher zum Millionär. Sind sie einmal Milliardäre geworden, jucken sie ein paar Millionen mehr oder weniger auch nicht mehr.
Weltweit realisieren Banken und Anleger die Tragweite der Öffnungspolitik: Es geht um die wohl größte wirtschaftliche Liberalisierung seit den neunziger Jahren. In Nordwestchina ist eine Freihandelszone geplant.
China will Unternehmen den Weg an die Börse erleichtern. Künftig soll nicht mehr der Staat entscheiden, welche Unternehmen an die Börse gehen dürfen, sondern - wie im Westen - die Unternehmen selbst.
SHENZHEN, Anfang NovemberDie Architektur der neuen Börse in Shenzhen gibt sich größte Mühe, möglichst absurd zu wirken. Das ist absurd.
An diesem Sonntag wird in der Wirtschaftsmetropole Schanghai die „Shanghai Freetrade Zone“ ausgerufen. Es ist das nächste Groß-Experiment der Volksrepublik China.