Friedrich Merz im Land der Roboter
Chinas humanoide Roboter sollen die Produktivität in Chinas unzähligen Fabriken steigern. Und sie drängen nach Europa. Das sind die vielversprechendsten Unternehmen.
In einem Einkaufszentrum in Shenzhen sollen Hamster in einem Spielautomaten angeboten worden sein. In den sozialen Medien löste das einen Sturm der Entrüstung aus.
Chinas humanoide Roboter sollen die Produktivität in Chinas unzähligen Fabriken steigern. Und sie drängen nach Europa. Das sind die vielversprechendsten Unternehmen.
Quantencomputer sind schwer zu verstehen, aber längst Teil des geopolitischen Ringens zwischen China und den USA. Mittendrin sind chinesische Forscher.
Auf der weltgrößten Technikmesse besetzen chinesische Konzerne die prominentesten Flächen – buchstäblich. Europa bleibt vor allem im Gründerbereich präsent. Die CES 2026 zeigt, wie sich die Gewichte in der Branche verschieben.
Erstmals seit sechs Jahren hat die Börse in Hongkong die Konkurrenz in New York wieder überflügelt. Nirgendwo sonst wurde mit Börsengängen so viel verdient. Setzt sich der Trend fort?
Chinas Elektroautoriese BYD boomt weiter. Der Umsatz wächst rasant, die Marge bleibt stabil. Neue Batterietechnik und günstige Autopiloten sind die nächste Kampfansage.
Der Tech-Riese und der Batteriehersteller sollen Verbindungen zum chinesischen Militär pflegen. Rechtliche Folgen hat der Eintrag auf der Liste des US-Verteidigungsministeriums nicht. Doch die Aktien reagieren.
Die Fluggesellschaft aus der ehemaligen Kolonie Hongkong genießt einen besonderen Ruf. Der Ausbau des Flughafens dort soll Schub geben für die Fünf-Sterne-Airline, die einiges anders macht.
Frau Zhang verkauft auf der Onlineplattform Temu Kleidung. Erst lief das Geschäft gut. Doch jetzt ist sie hoch verschuldet. Sie glaubt: Das hat System.
Ein Mann will in Südchina den Zoll passieren – mit gut gefüllten Hosentaschen. Die Beamten finden darin sechs zugeklebte Stoffsäcke mit dutzenden Schlangen.
Der chinesische Marktführer BYD investiert Milliarden in neue Technologien. Und wird statt VW Partner der Fußball-EM in Deutschland.
Die aktuellen Durchbrüche in der Robotik eröffnen dem Maschinenbau neue Einsatzfelder und damit teilweise sehr viel größere Märkte. Allerdings hängt der Erfolg auch davon ab, Software und Wertschöpfungsnetzwerk gekonnt aufzubauen und zu nutzen.
Chinesische Automarken drängen nach Europa. Es werden einige auf der Strecke bleiben. BYD wahrscheinlich eher nicht.
Daheim ist BYD schon Marktführer, jetzt wollen die Chinesen auch in Europa ihre erste Autofabrik bauen. Favorit dafür ist Viktor Orbáns Ungarn.
Mit seinen Billigangeboten schwimmt der Onlinemarktplatz aus China in Deutschland auf einer Erfolgswelle. Keine andere App wird derzeit öfter heruntergeladen. Doch die Kritik an dem Geschäftsmodell wächst.
Unter europäischen Autofahrern noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt, hat der chinesische Hersteller BYD viel Potential für den hiesigen Markt. Und Appetit auch.
Seit 2019 liegt der chinesische Konzern im Streit mit den USA. Schon Donald Trump erhob Spionagevorwürfe, nun hat auch Joe Biden bestehende Sanktionen verschärft. Das macht sich in den Finanzkennzahlen von Huawei bemerkbar.
Meng Wanzhou soll die Nachfolgerin an der Spitze von Huawei werden. Das bringt sie unweigerlich zwischen die geopolitischen Fronten.
BYD hat Tesla als Weltmarktführer für Elektroautos überholt. Jetzt drängt das Unternehmen aus China auch auf den deutschen Markt – höchste Zeit, es kennenzulernen.
Der chinesische Immobilienkonzern ist mit 300 Milliarden Dollar verschuldet. Zinsen konnte er in den vergangenen Monaten nicht mehr bedienen. Doch ein Vorschlag, wie das Unternehmen gerettet werden könnte, fand keine Mehrheit.
Erstmals seit zwei Jahren verlässt Xi Jinping das chinesische Festland und reist nach Hongkong. Eine Absage wegen Corona wäre heikel gewesen.
Trotz Umsatzeinbruchs verzeichnet der chinesische Elektronikkonzern Huawei einen Rekordgewinn.
In Fabriken von VW und Tesla geht nichts mehr. Vor den Häfen ist Stau. Nun sorgt sich selbst der Präsident.
Die Schweizer Börse SIX und die Börsen in Schanghai und Shenzhen streben eine vertiefte Zusammenarbeit an
In der chinesischen Stadt Shenzhen gilt wegen der Null-Covid-Strategie der Regierung ein einwöchiger Lockdown. Trotzdem läuft der Betrieb in der iPhone-Produktionsstätte des Apple-Partners Foxconn teilweise wieder an.
Vielerorts steht das Leben still in wichtigen chinesischen Metropolen. Das bedroht Lieferketten und Weltwirtschaft – betroffen ist nicht nur Apple-Zulieferer Foxconn.
In China wurden wegen ansteigender Corona-Infektionszahlen in weiteren Millionenstädte harte Lockdowns verhängt. Davon betroffen ist auch die Wirtschaftsmetropole Shenzhen.
Die amerikanischen Sanktionen treffen den chinesischen Smartphonehersteller Huawei schwer. Nun verkauft der Konzern auch Elektroautos – will offiziell aber nur Zulieferer sein.
Seit Jahren sind die WTA Finals, Saisonabschluss der besten Tennisspielerinnen eines Jahres, gefangen in ihrem Nomadendasein. In Shenzhen sollte das Turnier eine dauerhafte Heimat finden. Dann kam Corona.
Der angeschlagene Immobilienkonzern hat seinen Hauptsitz in der südchinesischen Stadt Shenzhen. Deren Finanzaufsicht will die Probleme in der Vermögensverwaltung gründlich untersuchen.
Den Immobilienkonzern Evergrande belastet ein gewaltiger Schuldenberg, aufgebrachte Kunden gehen auf die Barrikaden. An dem Konglomerat hängen 3,8 Millionen Arbeitsplätze.
In Shenzhen steigen die Wohnungspreise besonders schnell. Jetzt will Chinas Führung sie deckeln. Doch Ökonomen fürchten, dass dies das Wachstum bremsen könnte.
In China soll das Virus besiegt sein, und ich bin geimpft. Also kein Problem bei der Rückreise an meine Universität ins Reich der Mitte? Von wegen! Auf eine Quarantäne folgt die nächste. Ein Gastbeitrag.
Unternehmen warten jetzt schon wochenlang auf Waren. Nun droht ein noch größerer Engpass als nach dem Stillstand im Suezkanal: Der Verkehr im Containerhafen Yantian in Shenzhen ist zur Hälfte lahmgelegt.
Das Frankfurter Architekturbüro Schneider + Schumacher hat das weltweit erste Rechenzentrum in Hochhausform geplant. Gebaut wird es in China.
Bisher muss China Halbleiter für 350 Milliarden Dollar im Jahr importieren. Um unabhängiger zu werden, lässt der Staat jetzt im großen Stil Fabriken errichten. Den Weckruf verdankt die Nation auch Donald Trump.
Huawei hält so viele 5G-Patente wie kein anderes Unternehmen. Jetzt will der chinesische Konzern seine Technologie im großen Stil an andere Smartphone-Hersteller lizenzieren.