Die verflixte Sache mit den Bitcoin-ETF
Viele Anbieter würden gerne einen ETF herausbringen, der sich an der bekannten Kryptowährung orientiert. Doch die amerikanische Finanzaufsicht blockt bislang - aus wichtigen Gründen.
Viele Anbieter würden gerne einen ETF herausbringen, der sich an der bekannten Kryptowährung orientiert. Doch die amerikanische Finanzaufsicht blockt bislang - aus wichtigen Gründen.
Kurz vor Bekanntwerden einer gravierenden Sicherheitslücke hat Brian Krzanich ein Aktienpaket verkauft. Zwei Senatoren verdächtigen ihn jetzt des Insiderhandels und verlangen Konsequenzen.
Wegen Bedenken der amerikanischen Finanzaufsicht haben zwei Fondsgesellschaften ihre Pläne für Bitcoin-ETFs zu den Akten gelegt. Die Kryptowährung bleibt unter Druck.
Mittlerweile verkauft sich alles, was irgendwie mit der Blockchain zu tun haben soll. Das nutzen findige Unternehmen aus, indem sie das Wort in ihre Namen einbauen. Die Aktienkurse steigen rasant.
Vor allem bei stabilem Marktumfeld entwickeln sich börsengehandelte Indexfonds gut. Der Zustrom von Anlegegeldern reißt nicht ab. Der falsche Gebrauch als Derivate-Ersatz birgt aber Sprengkraft.
Carl Icahn hat in seiner Zeit als Berater von Präsident Trump im Energiesektor etliche Vorschläge auf den Tisch gelegt. Nun wird bekannt, dass einige vor allem seinem Raffinerie-Konzern CVR Energy nutzten.
Vertrauliche Finanzdaten sind in Amerika wieder Ziel eines Hackerangriffs geworden. Diesmal trifft es die amerikanische Börsenaufsicht selbst. Doch die gibt bereits Entwarnung – teilweise.
Hacker haben Daten der amerikanischen Börsenaufsicht vermutlich für Insidergeschäfte verwendet. Die SEC hat Untersuchungen eingeleitet.
In Zukunft wird Jay Clayton für die Kontrolle über den amerikanischen Wertpapierhandel verantwortlich sein. Der Finanzexperte ist der Wunschkandidat des Präsidenten.
Die amerikanische Börsenaufsicht erteilt dem Indexfonds der Unternehmerbrüder Winklevoss eine Absage. Sie wollten die Digitalwährung Bitcoin an den Finanzmärkten etablieren.
Fiat Chrysler steht in Amerika wegen möglicher Abgasmanipulationen stärker unter Druck als bislang bekannt. Mehrere Behörden ermitteln. Droht dem Konzern ein Dieselskandal wie VW?
Donald Trump gibt der amerikanischen Wertpapieraufsicht bald einen neuen Vorsitzenden – mit engen Verbindungen zur im Wahlkampf verteufelten Investmentbank Goldman Sachs.
Die Übernahme durch einen Konkurrenten war schon angelaufen, da verlängerte Wincor Nixdorf den Vertrag des Chefs bis 2019. Nun geht er vorzeitig: mit 4 Millionen Euro Abfindung.
Als ob Yahoo! nicht genug Probleme hätte: Jetzt ermittelt auch noch die Börsensicht, warum der Konzern die Hackeranhgriffe so spät gemeldet hat.
Die amerikanischen Börsenaufsicht verliert mit dem künftigen Präsidenten ihre bisherige Chefin. Doch Donald Trump hat mit dem Wall-Street-Anwalt Jay Clayton schon einen neuen Direktor.
Die amerikanische Großbank JP Morgan soll in China Kinder von Entscheidern eingestellt haben, um leichter an Aufträge zu kommen. Das rief Amerikas Ermittler auf den Plan.
Bekannt für ihre Bemühungen der Obama-Administration, hätte die Börsenaufsichtschefin Mary Jo White noch drei Jahre im Amt bleiben sollen. Nun hört sie zeitgleich mit Obama auf - und Donald Trump hat freies Spiel.
Aus Amerika kommen einmal mehr schlechte Nachrichten für die Deutsche Bank. Es geht um einen wenig bekannten Markt, doch auch der ist milliardenschwer.
Die amerikanische Börsenaufsicht hat ein Millionen-Bußgeld gegen die Deutsche Bank verhängt. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Ihre unbesicherten Anleihen verkaufen sich besser als erwartet.
Ein neuer Insiderskandal erschreckt an der New Yorker Börse. Im Fokus steht jedoch kein obskurer Wertpapierhändler, sondern eine schillernde Figur der Wall Street.
Die Arbeit als Whistleblower kann sich lohnen. Die amerikanische Aufsichtsbehörde zahlt einem ehemaligen Mitarbeiter von Monsanto mehr als 20 Millionen für wertvolle Informationen. Die Strafe für das Unternehmen ist um ein vielfaches höher.
Eric Ben-Artzi hat geholfen, Bilanz-Manipulationen der Deutschen Bank aufzudecken. Dafür soll der ehemalige Manager des Instituts eine Belohnung erhalten. Doch für die Summe schlägt er eine andere Verwendung vor.
Die Plattform der „Flash Boys“ feiert ihr Debüt. Sie will es mit der New York Stock Exchange und der Nasdaq aufnehmen. Wehren sich die Etablierten?
Von Siemens bis Volkswagen: Die amerikanische Justiz verschont deutsche Unternehmen nicht. Aber werden sie schlechter behandelt als einheimische Wettbewerber?
Tesla hat Elektroautos schick gemacht. Jetzt schockieren mehrere Unfälle die Welt. Hat das Unternehmen durch Verschweigen Kursverwerfungen vermeiden wollen?
Erst Wochen nach dem Unfall eines mit Autopilot gesteuerten Wagens hat der Hersteller Tesla die breite Öffentlichkeit informiert. Das könnte zu spät gewesen sein.
Die Börsenaufsicht SEC prüft Hypothekengeschäfte der Deutschen Bank. Zudem werden die Libor-Klagen gegen diese und andere Banken abermals verhandelt.
Die Deutsche Bank legt vor dem Brexit-Stichtag Erneuerungsarbeiten auf Eis. Die Stabilität wird zudem durch die Angriffe von Hackern auf die Probe gestellt.
Kein Grund zum Feiern im Jubiläumsjahr: Der amerikanische Flugzeughersteller Boeing gerät durch den Airbus-Erfolg immer stärker unter Druck und steht im Verdacht, seine Prognosen manipuliert zu haben.
Volkswagen will an diesem Donnerstag in Wolfsburg einen Zwischenstand zur Aufarbeitung des Abgas-Skandals geben. Die Commerzbank will dagegen künftig in ganz Europa auf Kundenfang gehen.
Der Börsengang von Ferrari steht unmittelbar bevor. Aus Unterlagen für die Börsenaufsicht SEC geht auch die geplante Preisspanne für eine Aktie hervor.
Wie viel verdient der Chef im Verhältnis zu seinen Angestellten? Das müssen amerikanische Unternehmen bald offenlegen. Doch das Vorhaben der amerikanischen Börsenaufsicht SEC ist umstritten.
Im Korruptionsskandal bei der Fifa erhöhen zwei große Sponsoren den Druck auf den Weltfußballverband. Sie wollen eine unabhängige Reform-Kommission.
Seit elf Jahren leitet Andrew Liveris den amerikanischen Chemie-Konzern Dow Chemical. Nun ist er offenbar ins Visier der Finanzaufseher geraten.
Jeder Vierte würde Illegales tun, um Geld zu verdienen: Eine Umfrage unter Spitzenverdienern in der Finanzbranche offenbart trotz Milliardenstrafen wenig Moral – aber auch Angst vor dem Gefängnis.
Betrug, Geldwäsche, Zinsmanipulationen: Banken weltweit müssen für ihre Fehltritte büßen. Nun kommen mutmaßliche Zinsmanipulationen die Deutsche Bank teuer zu stehen.