Japan hebt Verbot für Waffenexporte auf
Nach knapp 50 Jahren erlaubt Japan wieder den Export von Waffen. Vorausgesetzt, dass sie einem „proaktiven Pazifismus“ dienen. In Deutschland werden schon Bedenken laut.
Nach knapp 50 Jahren erlaubt Japan wieder den Export von Waffen. Vorausgesetzt, dass sie einem „proaktiven Pazifismus“ dienen. In Deutschland werden schon Bedenken laut.
Waffenlieferungen, eine konstruierte Bedrohung und ein Überraschungseffekt - das abgehörte Gespräch der türkischen Führung lässt Rückschlüsse auf die Syrien-Politik zu. Und auf die Kluft zwischen Tat und Rhetorik.
Deutschland ist trotz deutlich reduzierter Exporte immer noch der drittgrößte Waffenlieferant der Welt. Einer der Hauptabnehmer ist Griechenland.
Im Jahr 2012 war die Ukraine der wichtigste Rüstungslieferant Chinas. Nun droht Peking Kiew von der Fahne zu gehen - um russische Rüstungsimporte zu sichern.
In dem medial vielbeachteten Karfreitagsgefecht vor Isah Khel am 2. April 2010 behaupteten sich die deutschen Fallschirmjäger zwar. Aber es fielen drei Kameraden, sieben wurden verwundet.
Erschreckende Zahlen: Im Nahen wie im Fernen Osten decken sich Staaten wie nie mit Panzern und anderen Waffen ein. Einzig die Rüstungsindustrie freut sich.
Lauf an Lauf werden Dutzende Waffen im Polizeipräsidium Mainz präsentiert, daneben tausende Schuss Munition. Der spektakuläre Fund gelang Fahndern bei Ermittlungen wegen illegalen Waffenhandels.
Just zu Beginn des Prozesses gegen den Dissidenten Xu werden peinliche Details über Korruption in Chinas Parteielite bekannt. Der „rote Adel“ hortet viel Geld in Steueroasen. Aber zum chinesischen Volk sickern die Enthüllungen kaum durch.
Weil er gefordert hatte, die Vermögen der Funktionäre offenzulegen, steht heute ein Bürgerrechtler in Peking vor Gericht. Just an diesem Tag wird enthüllt, wie die chinesische Machtelite bis hin zu Präsident Xi Jinping mit Scheinfirmen in internationale Steueroasen investiert. Dabei hilft auch die Deutsche Bank.
Beweise für Greueltaten der Truppen Assads liegen der Syrien-Ermittlungskommission vor. Mindestens 11.000 Menschen wurden in syrischen Gefängnissen zu Tode gefoltert. Millionen sind vertrieben worden.
Die Terroristen im Irak sind auf dem Vormarsch. Nun reagieren die Amerikaner: Mit neuen Raketen, Aufklärungsdrohnen und schnelleren Waffenlieferungen will man der Regierung in Bagdad zur Seite stehen.
Die amerikanische Regierung hat Irak 75 „Hellfire“-Raketen geliefert. Die Regierung in Bagdad will sie im Kampf gegen den regionalen Al-Qaida-Ableger einsetzen. Auch zehn Aufklärungsdrohnen wollen die Amerikaner liefern.
Großbritanniens oberster Soldat äußert Zweifel an der Wehrhaftigkeit des eigenen Landes. Der General sieht außerdem die Bereitschaft der Gesellschaft sinken, „Waffengewalt zu einem guten Zweck einzusetzen“.
Österreichs Fußball sieht sich einem Manipulationsskandal ausgesetzt. Erste Festnahmen sind erfolgt. Ein Profi soll nach eigenen Angaben fast 90 000 Euro an seine vermutlichen Erpresser gezahlt haben. Sein Verein ist geschockt.
lid. NEW YORK, 7. Oktober. Der bürokratische Stillstand in den Vereinigten Staaten dauert an und zieht viele Unternehmen in Mitleidenschaft, aber zumindest die ...
Syriens Opposition wartet auf Hilfe aus dem Westen. Waffenlieferungen bleiben aus – und Konflikte unter den Rebellengruppen spitzen sich gefährlich zu.
Präsident Obama hat noch keine Entscheidung getroffen, „ob und wie“ Amerika militärisch in Syrien eingreifen werde. In Großbritannien wird das Parlament heute nicht endgültig über einen möglichen Angriff abstimmen.
Im amerikanischen Bundesstaat Michigan hat sich ein Kind beim Hantieren mit einer Waffe erschossen. Der Vater verteidigte daraufhin das amerikanische Waffenrecht.
Mit dem Bau des Flugzeugträgers „INS Vikrant“ will Indien die technischen Fähigkeiten der eigenen Rüstungsindustrie vorführen. Nachbar und Rivale China warnt Delhi vor einer Störung des militärischen Gleichgewichts.
Die Rüstungsindustrie ist weniger von wirtschaftlichem Kalkül, als vom politischen Willen staatlicher Auftraggeber geprägt. Kleinstaaterei und Rücksicht auf die nationale Industrie blockieren die Effizienz.
„Prism“ ist nur der Auftakt: Das Sammeln großer Datenmengen erlaubt Algorithmen, jede Person zu klassifizieren, ihr Verhalten vorauszuberechnen und auf Basis spieltheoretischer Modelle schlimmstenfalls sogar zu steuern.
Wochenlang wurde vertraulich beraten. Jetzt berichten mehrere britische Zeitungen, die Regierung habe sich von ihren Plänen verabschiedet, die syrischen Rebellen mit Waffen zu beliefern.
Europas Kleinstaaterei kostet den Steuerzahler Milliarden Euro für Militärprojekte. Und die deutsche Rüstungsbranche kämpft nervös gegen ihren Bedeutungsverlust. Schwach.
Nach Interpretation der Vereinigten Staaten gab es in Ägypten keinen Putsch. Die Militärhilfen dürfen somit weiter fließen - und können aus Ägypten wieder in die amerikanische Rüstungsindustrie investiert werden.
Her./job./mrb. DAMASKUS/ENNISKILLEN/KAIRO, 17. Juni. Der syrische Präsident Baschar al Assad hat die europäischen Staaten davor gewarnt, Waffen an die ...
In einem Exklusivinterview mit der F.A.Z. hat Syriens Machthaber Assad vor einem Export des Terrorismus nach Europa gewarnt. Dies wäre die Folge von Waffenlieferungen an die Rebellen in seinem Land.
Auf dem an diesem Montag beginnenden G-8-Gipfel droht Streit über Waffenlieferungen nach Syrien. Der russische Außenminister sagt, ein Chemiewaffeneinsatz von Assad sei abwegig. Mursi verkündet derweil den „endgültigen“ Bruch mit Assad.
Berlin will zudem die Hilfe für Jordanien, das etwa eine halbe Million syrischer Flüchtlinge beherbergt, um eine zweistellige Millionensumme aufstocken.
Der frühere argentinische Präsident und derzeitige Senator Carlos Menem ist wegen Waffenschmuggels zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Er wurde schuldig befunden, zwischen 1991 und 1995 als Staatschef Waffen der Streitkräfte trotz UN-Embargo nach Ecuador und Kroatien geliefert zu haben.
Als einer der ersten Staaten hat Deutschland den internationalen Vertrag zur Regulierung des konventionellen Waffenhandels unterzeichnet. Das UN-Abkommen soll erstmals Mindeststandards festschreiben. Bei Nichteinhaltung sind aber keine Strafen vorgesehen.
Großbritannien sucht eine politische Lösung in Syrien - darum wird das Land keine Waffen an Aufständische liefern. Außenminister William Hague im Gespräch mit der F.A.Z.
Mindestens zehn russische Kampfflugzeuge vom Typ MiG-29MM2 sollen nach Syrien geliefert werden. Das hat nun einen handfesten Streit mit dem Westen ausgelöst. Außenminister Westerwelle bezeichnete Waffenlieferungen an Assad als „vollkommen falsch“.
Die EU-Außenminister hatten in ihrem Beschluss festgehalten, dass „zu diesem Zeitpunkt“ noch keine Waffen nach Syrien geliefert werden.
Kleinwaffen im Wert von beinahe 80 Millionen Euro haben deutsche Rüstungsunternehmen im vergangenen Jahr exportiert. Auch in Länder wie Saudi-Arabien, den Irak oder Libanon.
Der amerikanische Generalstabschef Dempsey hat russische Waffenlieferungen an Syrien kritisiert. Machthaber Assad könne versucht sein, sich dadurch sicherer zu fühlen.