New York erklärt wegen zunehmender Waffengewalt den Katastrophennotfall
Im US-Bundesstaat New York sterben mehr Menschen wegen Waffengewalt als in Folge einer Covid-19-Erkrankung. Gouverneur Andrew Cuomo reagiert mit einem Notfallplan.
Im US-Bundesstaat New York sterben mehr Menschen wegen Waffengewalt als in Folge einer Covid-19-Erkrankung. Gouverneur Andrew Cuomo reagiert mit einem Notfallplan.
Manche Linke in seiner Partei wollen die Polizei verkleinern oder abschaffen – Joe Biden will stattdessen mehr Geld für die ohnehin schon hochgerüsteten Ordnungshüter. In der Pandemie ist vor allem die Schusswaffenkriminalität gestiegen.
Waffen für die Ukraine? Das will gut überlegt sein. Das gilt aber auch für Worte, die für den Kreml nur wie ein Säuseln klingen. Und für Kiew nach Verhöhnung.
Die Aufregung über den Vorstoß des Parteivorsitzenden der Grünen kann nicht verdecken: Die Gefahr für den Frieden in Europa geht von Putin aus.
Präsident Joe Biden hat Erlasse zur Verschärfung des Waffenrechts angekündigt. Ziel sei es insbesondere, die Verbreitung von selbst zusammengebauten Schusswaffen - auch „ghost guns“ genannt - einzudämmen, kündigte er am Donnerstag an. Die Waffenlobby NRA kündigte Widerstand an.
Die Politik hat in den Vereinigten Staaten bisher wenig gegen tödliche Schießereien unternommen. Der neue Präsident stößt nun Maßnahmen dagegen an. Für mehr braucht er den Kongress.
Coronakonform für den Frieden: Auch in Hessen gab es Ostermärsche. Die Friedensbewegung wendet sich vor allem auch gegen Waffenhandel.
Der Bundesgerichtshof bestätigt ein Urteil des Stuttgarter Landgerichts. Die Rüstungsfirma selbst soll mehr als drei Millionen Euro an die Staatskasse zahlen.
Rusal, einer der größten Aluminiumhersteller der Welt, kauft einen Mittelständler aus der Insolvenz. Das löst Ängste aus: Fließt deutsches Spezialwissen nun in russische Rüstungsprojekte?
Erstmals stellt sich der neue amerikanische Präsident Joe Biden den Fragen der Journalisten. Es geht um Corona, Migration, Waffengewalt – und um seine Zukunft.
Wie keine türkische Regierung vor ihr geht die AKP auf die Wünsche der Streitkräfte ein. Ihre Interessen decken sich weitgehend.
Die Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014 hat die Türkei und die Ukraine zu engen Partnern werden lassen. Sie wollen das Schwarze Meer nicht Putin überlassen. Auch die Rüstungsindustrien arbeiten zusammen.
Mit dem Bau der Eurodrohne forcieren Rüstungshersteller in Deutschland und Frankreich ihre Unabhängigkeit von amerikanischen Zulieferungen. Das soll der Standard in der Branche werden.
Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt gegen eine Mitarbeiterin des AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron wegen illegalen Waffenhandels. Es geht um Vorwürfe im Zusammenhang mit einem internationalen Waffenhändlerring.
Mit der Wahl von Donald Trump vor vier Jahren haben sich die internationalen Spannungen verschärft. 2019 machten allein die fünf größten Rüstungsunternehmen einen Umsatz von 166 Milliarden Dollar.
Der belarussische Machthaber hat seinen Gegnern am Sonntag eine Botschaft übermittelt: Wenn die Protestbewegung sich nicht einschüchtern lässt, schreckt er auch vor Toten nicht zurück.
China droht offen mit einem möglichen Angriff auf Taiwan. Außer den Vereinigten Staaten liefert niemand mehr Waffen an die Inseldemokratie. Nun bewilligt Washington gleich das zweite Rüstungspaket in zwei Wochen.
Aserbaidschan verdankt seine Überlegenheit im Karabach-Krieg auch türkischen Drohnen. Das ist kein Zufall: Für die außenpolitischen Ambitionen von Präsident Erdogan hat die Waffenart eine ganz besondere Bedeutung.
Zum Streit der beiden Nato-Staaten Griechenland und Türkei über Seegebiete gehören militärische Drohgebärden. Welches der beiden Länder hat die stärkere Flotte?
Die Führungsschicht des Pentagons wolle Kriege führen und Rüstungsunternehmen glücklich machen, sagt Donald Trump. Er wolle nur „endlose Kriege“ beenden, versucht das Weiße Haus zu beschwichtigen.
In Wisconsin wollten Milizen der Anarchie wehren, die Präsident Trump an die Wand malt. Zwei Personen wurden erschossen. Sind das Vorboten für den November, wenn über das Wahlergebnis gestritten wird?
In Libyen herrscht seit dem Sturz von Langzeitherrscher Muammar al Gaddafi im Jahr 2011 Bürgerkrieg. Deutschland, Frankreich und Italien wollen die anhaltenden Waffenlieferungen in das Land nun mit EU-Sanktionen eindämmen.
Die durch den Tod von George Floyd ausgelösten Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus in den Vereinigten Staaten dauern an. Dass amerikanische Polizisten auch Waffen aus Deutschland erhalten, sorgt nun für Kritik aus der Opposition.
1931 haben muslimische Gläubige zum letzten Mal in der Hagia Sophia gebetet. Jetzt ist es wieder soweit. Ist die Umwandlung des Museums ein Symbol für die Abwendung der Türkei vom Westen?
Deutschland soll nach dem Willen von Greenpeace keine Lieferungen von Pistolen an die nordamerikanische Polizei mehr genehmigen.
In einer Erklärung kündigen Merkel, Macron und Conte Sanktionen an, sollten weiterhin Waffen nach Libyen geliefert werden. Frankreich hatte zuvor der Türkei wiederholt vorgeworfen, gegen ein EU-Embargo zu verstoßen.
In New York hat die Waffengewalt stark zugenommen. Allein am ersten Juli-Sonntag starben neun Menschen an Schussverletzungen. Die Häufung der Verbrechen in der Stadt ist bemerkenswert – und lässt düstere Erinnerungen wach werden.
Sie wollten gegen „Linksparasiten“ und „Merkel-Zombies“ vorgehen: Im Prozess gegen die mutmaßliche Terrorgruppe „Revolution Chemnitz“ fordert die Bundesanwaltschaft hohe Haftstrafen. Die Angeklagten hätten einen gewaltsamen Umsturz geplant.
Mehr als jedes dritte Rüstungsgut weltweit stammt laut Friedensforschungsinstitut Sipri aus amerikanischen Fabriken. Auch Deutschland mischt weiter vorne mit. Hauptabnehmer ist Saudi-Arabien.
Einem Gutachten zufolge verstößt Deutschland mit dem Vertrag gegen internationales Recht. In Auftrag gegeben hat es Greenpeace. Die Umweltorganisation spricht von einem Skandal und prüft juristische Schritte.
Nach dem Sportschützen-Massaker in Winnenden blieb das Waffenrecht kriminell lasch. Auch nach der Bluttat in Hanau wird das Morden weiter begünstigt.
Nach dem Attentat von Hanau will die Bundesregierung keine neuen Gesetze. Aber die bestehenden Regeln sollen konsequenter angewendet werden.
Trump verspricht den Amerikanern, dass sie Waffen besitzen dürfen, so lange er Präsident ist.
Dass China im großen Stil Waffen und Rüstungsgüter produziert, ist Experten seit längerem klar. Doch mangels transparenter Daten fehlte der Beweis. Nun steht für Friedensforscher fest: Das Land rangiert beim Bau von Waffen hinter Amerika – und ist selbst sein größter Abnehmer.
Gerade wurde das verworrene Waffenrecht schon wieder verschärft. Neben allerlei Extrabürokratie für Jäger und Sportschützen trifft das den Normalbürger, weil das Mitführen von Werkzeug kriminalisiert wird.
Eine Anzeige wirft deutschen Unternehmen, deren Waffen im Jemen-Krieg eingesetzt werden, Beihilfe zu Kriegsverbrechen vor. Ist das überhaupt möglich, wenn die Exporte von deutschen Behörden genehmigt wurden?