Frührentner leben kürzer
Wer früher in Rente geht stirbt auch früher. Das hat eine Studie zweier deutscher Forscher ergeben. Die Rentenkassen werden also geringer belastet als bisher angenommen.
Wer früher in Rente geht stirbt auch früher. Das hat eine Studie zweier deutscher Forscher ergeben. Die Rentenkassen werden also geringer belastet als bisher angenommen.
Wer im Alter genug Geld haben will, kann sich in der Jugend weniger leisten. Die nötige Ersparnis schneidet tief ins Budget.
LGIM, die Vermögensverwaltung des britischen Versicherers Legal & General, bietet seit Juli diesen Jahres Publikumsfonds in Deutschland an. Die Gesellschaft setzt auf Aktienindexfonds, aktiv gemanagten Rentenfonds, besonders Hochzinsanleihenfonds.
Die wichtigsten Wirtschaftsforschungs-Institute Deutschlands gehen mit der Regierung hart ins Gericht: Allein der Mindestlohn gefährde 200.000 Arbeitsplätze, heißt es.
Die Deutsche Rentenversicherung verlangt vom Bundestag 2,4 Millionen Euro aus einem pikanten Grund: Sie verdächtigt ihn, Scheinselbständigkeit übersehen zu haben.
Der größte Rentenfonds der Welt, der Pimco Total Return, ist nach dem überraschenden Abtritt von Chefanleger Bill Gross im September deutlich geschrumpft. Ein Teil der Kunden floh zur Konkurrenz.
In den vergangenen Jahren ließen sich mit Festverzinslichen hohe Kursgewinne erzielen. Das zeigt die Rangliste der erfolgreichsten Rentenfonds mit globaler Ausrichtung.
Die Fondsgesellschaft Pimco, eine Tochter der Allianz, hat womöglich die Anteilspreise eines Rentenfonds verfälscht und so höhere Gewinne ausgewiesen.
Nur die über Achtzigjährigen müssen keine Einschnitte in der Rentenversicherung befürchten. Aber an Sparen denken nur wenige, denn der Nullzins verführt zum Konsum.
Anlagen in Schwellenländern haben sich in diesem Jahr gelohnt. Das zeigt sich auch bei den Rentenfonds, die mit diesem Schwerpunkt investieren.
Die Junge Union ist ein Trainingslager. Wie schmiede ich Bündnisse, wie schalte ich Gegner aus? Benedict, der Haudegen, und Kapuzenpullipaul kämpfen um das Amt des Vorsitzenden.
Bei der Deutschen Rentenversicherung sind bereits mehr als 100.000 Anträge auf die abschlagsfreie Rente mit 63 eingegangen. Wie viele Antragsteller auch die Voraussetzungen dafür erfüllen, ist jedoch noch unklar.
Der Nordix Renten plus ist neu unter den besten Fonds und schafft es gleich auf den ersten Platz.
Die meisten Beamten können nicht auf eine abschlagsfreie Rente mit 63 hoffen. Die Bundesregierung hat keine entsprechenden Pläne – und auch die meisten Bundesländer äußern sich skeptisch.
Der Bund prüft die Übertragung des Rentenpakets auf Beamte. Nordrhein-Westfalen sperrt sich dagegen, Bayern ist Spitzenreiter.
Die SPD sucht ein wirtschaftsfreundliches Profil. Erste neue Dialogpartner haben bereits angeklopft. Viele Schwerpunkte im Koalitionsvertrag stehen einer Zusammenarbeit aber noch im Weg.
Wer langfristig Geld anlegen kann, sollte sich ein breites Depot mit preisgünstigen Indexfonds zusammenstellen.
Pimco setzt immer noch das Maß bei der Verwaltung von Anleiheportfolios. Aber auch Franklin Templeton, Blackrock, Legg Mason und Russell hängen viele europäische Konkurrenten ab. Sind sie wirklich besser?
Wer seine Kinder vor 1992 geboren hat, kann sich schon in ein paar Wochen über eine höhere Rente freuen. Die sogenannte Mütterrente bringt den Frauen etwa 29 Euro mehr pro Kind.
Die Rente mit 63 bremst die deutsche Konjunktur, sagt der Bundesbankpräsident. Die Leitzinsen hält er für zu niedrig für Europas größte Volkswirtschaft.
Wann sind Zeiten der Arbeitslosigkeit in den letzten beiden Jahren vor Eintritt in die Rente anzuerkennen? Die hierzu in letzter Minute aufgenommenen Änderungen könnten verfassungswidrig sein, sagen Experten. Das Gesetz könnte ein Fall für das Bundesverfassungsgericht werden.
Mit 63 Jahren in Rente, ohne Geld zu verlieren - das ist attraktiv. Seit Monatsanfang haben rund 50.000 Leute ihre Rente beantragt.
Die große Koalition hat ein Rentenpaket durchgesetzt, das allen bisher bekannten Grundsätzen politischer und ökonomischer Weisheit widerspricht. Die unheilvolle Dynamik der Rentenpolitik setzt sich fort: Wohltaten jetzt, Rechnung folgt später.
Krankenkasse, Rente, Pflege: Klammheimlich treibt die große Koalition die Sozialbeiträge nach oben. Und das soll sozial sein?
Mütterrente, Rente mit 63, Geld für Demenzkranke - die Bundesregierung hat vieles beschlossen, dass die Arbeitnehmer Geld kostet. Ein Ökonom hat ausgerechnet, welche Mehrbelastungen auf die Deutschen zukommen.
Das Gesetz zur Rente mit 63 Jahren enthält noch immer ein Schlupfloch, das einen weitgehenden Berufsaustieg schon mit 61 möglich macht. CDU-Politiker Jens Spahn fordert jetzt eine Nachbesserung.
Bei der Rentenberatung ist die Hölle los. Viele ältere Damen hoffen auf eine Mütterrente. Doch sie bleiben in der Telefon-Warteschleife hängen. Derweil bastelt die Politik am nächsten Rentenpaket.
Der Ansturm auf die Rente mit 63 beginnt, Tausende Anträge wurden schon gestellt. Klar, die Bürger wissen, wie sie das Beste für sich herausholen. Der Staat macht eine große Dummheit.
Die abschlagsfreie Rente mit 63 stößt offenbar auf Nachfrage. Etwa 12.000 Anträge sollen bereits bei der Rentenversicherung eingegangen sein. Die Wirtschaft ist besorgt.
Die Bundesregierung will verhindern, dass die Frührente durch Vorschalten von zwei Jahren Arbeitslosigkeit trickreich zum vorzeitigen Ausstieg aus dem Erwerbsleben genutzt wird. Die Schranken lassen sich aber umgehen.
Die deutsche Sozialversicherung könnte erstmals seit Jahren wieder in die roten Zahlen rutschen. Das liegt vor allem an der Rentenreform der Großen Koalition.
Wer krank seinen Job nicht mehr ausüben kann, gerät schnell in Existenznot. Eine Versicherung hilft. Die ist nicht immer teuer.
Mit der Rente mit 63 und dem Mindestlohn brennen die Minister der SPD immer neue soziale Feuerwerke ab. Die CDU kann dazu nur gute Miene machen. Im Kanzlerinnenwahlverein ist jeder Widerspruch unerwünscht.
Die Altvorderen der Sozialdemokratie gehen mit der Rentenpolitik ihrer Nachfolger hart ins Gericht. Erst Gerhard Schröder, dann Franz Müntefering und Franz Ruland. Jetzt moniert Ursula Engelen-Kefer, das Arbeitsministerium spiele mit gezinkten Karten.
Franz Ruland, lange Jahre oberster Rentenexperte der Republik, tritt aus der SPD aus – nach 45 Jahren und aus Ärger über die Rentenpolitik. In einem Brief an den Parteivorsitzenden Gabriel geht er hart mit den Reformen ins Gericht.
Die Rente mit 63 ist noch viel attraktiver als gedacht. Rentenexperten haben berechnet: Wer bis 65 arbeitet, muss schon 100 werden, damit sich das lohnt. Viel schlimmer hätten die Ergebnisse der Rentenreform nicht ausfallen können.