Die gesetzliche Rentenversicherung ist für Ältere unschlagbar
Die staatliche Altersvorsorge hat keinen guten Ruf. Zu Unrecht. Für Ältere mit privater Krankenversicherung ist sie eine Alternative.
Die staatliche Altersvorsorge hat keinen guten Ruf. Zu Unrecht. Für Ältere mit privater Krankenversicherung ist sie eine Alternative.
Eigentlich sollen Anleihen Sicherheit ins Depot bringen. Doch seit einiger Zeit machen Anleger mit ihnen nur noch Verluste. Wer Anleihen halten will müsste bizarrerweise noch stärker in sie investieren - besser ist aber eine andere Strategie.
So ein kräftiges Plus gab es zuletzt vor über 20 Jahren: Die Renten werden wohl deutlich steigen. Das liegt nicht nur an der guten Wirtschaftslage.
Anleihen in Europa haben zuletzt eine negative Rendite erbracht. Am besten schneiden zwei passive Fonds von Blackrock ab, die in südlicheren Gefilden investieren - in Spanien und Italien.
Eine Studie hat die Jahrgänge 1935 bis 1945 auf ihre Rente durchleuchtet. Die Ergebnisse zeigen, wie sehr das System unter einer niedrigen Geburtenrate leidet.
Keine andere Fondskategorie schneidet derzeit schlechter ab als international anlegende Rentenfonds. In der kurzen Frist ist die Bilanz aller Fonds negativ. Besserung ist nicht in Sicht.
Die Einnahmen der Rentenkasse entwickeln sich unerwartet gut – trotz Mütterrente und Rente mit 63. Die Bundesbank sieht nun Spielraum für eine Beitragssenkung.
Die abschlagsfreie Frührente ist gefragt. Vor allem Berufstätige auf dem Bau nutzen die im vergangenen Sommer eingeführte Rente ab 63.
Die Rentenreform ist einer der Knackpunkte in den Verhandlungen über ein drittes Hilfspaket für Griechenland. Nun haben Athen und die Gläubiger einen Kompromiss erzielt.
Nach der Griechenland- Einigung haben sich die Kurse von Anleihen aus Italien und Spanien erholt. Wer dort über Rentenfonds engagiert ist, profitiert nun. Die Wertzuwächse sind aber mau.
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Die abschlagsfreie Rente mit 63 hat bereits 100.000. Arbeitskräfte in den Ruhestand gelockt - darunter viele Fachkräfte. Arbeitgeberpräsident Kramer fordert daher eine schnelle Abschaffung des erst ein Jahr alten Gesetzes
Die Kurse vieler Anleihen stehen unter Druck. Das bekommen auch die Fonds zu spüren, die in diese Wertpapiere investieren. Ihr Wertzuwachs schmilzt dahin.
Der Wertzuwachs von Rentenfonds, die in Schwellenländern investieren, fällt mager aus. Dennoch ist Diversifikation der Anlagen wichtig. Ein Pioneer-Fonds ist der neue Spitzenreiter.
Seit dem letzten Jahr können sich Arbeitnehmer schon mit 63 aus dem Berufsleben verabschieden. Ein Angebot, das offenbar viele annehmen. Die Beschäftigung von älteren Menschen ist deutlich zurückgegangen.
Erst mit der Finanzkrise hat Griechenland mit Reformen begonnen. Doch die werden von der Regierung Tsipras als Zumutung angesehen. Rentenkürzungen sollen bei den Verhandlungen mit den Gläubigern weiter ausgeklammert bleiben.
An diesem Donnerstag verhandeln die Euro-Finanzminister wieder über die griechische Schuldenkrise. Ein Hauptstreitpunkt: die Renten. Kurz vor dem Treffen zeigt sich Alexis Tsipras unnachgiebig.
Die Regierung von Alexis Tsipras wehrt sich gegen Rentenkürzungen, die Gläubiger wie der IWF fordern. Ärger gibt es bereits über die Zahlen: Es liegen keine schlüssigen Daten vor.
Die griechische Regierung lenkt offenbar in einem wichtigen Streitpunkt ein: Sie akzeptiert die neuen Sparziele der Geldgeber. Und die Gläubiger wollen angeblich keine weiteren Rentenkürzungen für alle Griechen.
In der Schuldenkrise wurde Griechenland von internationalen Gläubigern ein umfangreiches Sparprogramm auferlegt, dem 2012 auch die Renten zum Opfer fielen. Das könnte sich jetzt wieder ändern.
Übersiedler und Flüchtlinge aus der DDR haben doppelte Nachteile: Erst wurden sie von der Stasi schikaniert und verloren sie ihren Besitz, dann strich ihnen die Bundesrepublik große Teile ihrer Rentenansprüche. Nun soll das Verfassungsgericht entscheiden.
Der oberste Ökonom des Internationalen Währungsfonds fordert von Athen Reformen von Rentensystem und Staatsapparat. Zum Staatshaushalt trifft Olivier Blanchard hingegen eine eher überraschende Aussage.
Bei Anlegern sind nicht nur börsengehandelte Indexfonds auf Aktien beliebt. Auch ein Drittel der besten Rentenfonds ist passiv. Neben geringeren Kosten spricht die Wertentwicklung für sie.
Der griechische Ministerpräsident Tsipras sendet eine klare Botschaft an die Geldgeber: Athen werde nicht nachgeben, die „roten Linien“ behielten ihre Gültigkeit. Trotzdem glaubt er an eine baldige Einigung.
Ältere Menschen bevorzugen es in Deutschland immer häufiger, weiterzuarbeiten, statt in Rente zu gehen. Der Grund dafür ist bei den meisten nicht die Angst vor Altersarmut - im Gegenteil.
Pimco Total Return ist vom Thron gestoßen worden: Den Titel als größten Rentenfonds hält nun ein Fonds von Vanguard. Doch der langjährige Spitzenreiter Pimco gibt sich nicht geschlagen.
Der größte Anleihenfonds der Welt stammt nicht mehr von Pimco. Jetzt steht ein anderer Fonds an der Spitze. Und dort entscheidet kein Fondsmanager mehr aktiv.
Das große ‚Unwinding‘. Was jetzt, Herr Draghi?
In den USA dürften die Zinsen im Juni noch nicht steigen, in Europa läuft QE. Das spricht – erst einmal – wieder für Hochzinsanleihen.
Die Auswirkungen eines stärkeren US-Dollar
Vor dem Sonnenaufgang ist es stets am dunkelsten – nach dem jüngsten drastischen Volatilitätsanstieg kehrt der „marginale Käufer“ zurück.
Wo bleibt die Führung – muss man sich um US-Unternehmensanleihen sorgen?
Preisausschläge vor dem Zinserhöhungszyklus nutzen
Renten, Riester, Rürup - manchmal müssen Rentenversicherungen sein. Aber egal, was die Vertreter auch erzählen, halbwegs rentabel sind nur noch Verträge bei kostengünstigen Anbietern mit guter Kapitalanlage.
Ministerpräsident Alexis Tsipras macht Druck vor den Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern. Auch Finanzminister Varoufakis hält die „Missverständnisse“ mit den internationalen Geldgebern für überbrückbar.
Die Botschaft ist keine neue: Ein längeres Erwerbsleben ist die Chance auf mehr Wohlstand. Deswegen ist die Rente mit 63 das falsche Signal an die Rentner – sie werden eigentlich noch länger auf dem Arbeitsmarkt gebraucht.