Alles blickt auf Saudi Arabien
Diesen Donnerstag treffen sich die Opec-Länder zu einer der wichtigsten Sitzungen seit Langem: Entscheiden sie sich dafür, die Öl-Förderung zu drosseln? Einige von ihnen wollen das - aber nicht die mächtigsten.
Diesen Donnerstag treffen sich die Opec-Länder zu einer der wichtigsten Sitzungen seit Langem: Entscheiden sie sich dafür, die Öl-Förderung zu drosseln? Einige von ihnen wollen das - aber nicht die mächtigsten.
Vor dem Opec-Treffen in Wien rückt das Königreich in den Blickpunkt. Lange kann sich Saudi-Arabien seine wohlwollende Ausgabenpolitik bei dem derzeitigen Ölpreis nicht mehr leisten.
Heizöl ist derzeit so billig wie seit vier Jahren nicht mehr. Schnäppchenjager warten noch ab. Wer kauft, macht aber nichts falsch. Vor allem die Tankanzeige will gut beobachtet sein.
Im Kampf gegen den Verfall des Ölpreises will Russland künftig mit dem Opec-Staat Venezuela zusammenarbeiten. Der Kreml hofft dadurch, die Folgen der westlichen Wirtschaftssanktionen lindern zu können.
Die Amerikaner fördern so viel Öl wie lange nicht mehr. Die Araber verlieren ihre Machtposition. Und die Preise sinken. Ist das nicht prima?
Das schwarze Gold wird immer billiger. Schieferölfirmen macht das ebenso zu schaffen wie den Multis. Kann sich die Opec zu Produktionskürzungen durchringen?
Commerzbank, Beiersdorf und Deutsche Telekom legen Zahlen zum dritten Quartal vor, in Berlin wird die Studie „Wieder da - Rückwanderungen von Unternehmerinnen und Unternehmern nach Ostdeutschland“ vorgestellt und Creditreform präsentiert den Schuldneratlas Deutschland 2014.
Saudi-Arabien senkt den Preis für Öl, jedoch nur für Amerika. Mit den Kampfpreisen sollen Konkurrenten aus dem Markt gedrängt und dem Fracking der Kampf angesagt werden.
Seit Wochen kennt der Ölpreis nur eine Richtung: nach unten. Eine Entscheidung des größten Opec-Produzenten Saudi-Arabien beschleunigt die Talfahrt.
Die Vereinigten Staaten haben Schieferöl im Überfluss – aber die Förderung ist teuer. Wie lange rechnet sich das Geschäft noch angesichts fallender Preise?
Der Ölpreis sinkt und das Erdölkartell Opec streitet mehr als je zuvor. Nun steht ein Duell zwischen Venezuela und Saudi-Arabien bevor. Am Ende könnte das Kartell nur noch ein Stubentiger sein.
Seit Juli trotzt Öl allen Negativnachrichten und wird billiger. Die Einnahmen der Förderländer gehen zurück. Sie könnten jetzt die Ölproduktion herunterfahren.
Nicht nur die Opec Länder haben Einfluss auf den Ölpreis: Die Vereinigten Staaten verarbeiten am Tag doppelt so viel Öl wie sie fördern – dadurch könnte es auch hierzulande billiger werden
Trotz aller Krisen fällt der Ölpreis schier unaufhörlich weiter. Das einzige Hindernis für günstiges Öl ist die Opec. Noch diskutiert sie darüber, ob sie die Ölförderung verringern soll.
Gewöhnlich wird Rohöl teurer, wenn Kriege in wichtigen Weltregionen toben. Diesmal nicht. Die Gründe sind nicht nur erfreulich.
Hundert Jahre lang war die Wirtschaft nirgendwo so angreifbar wie beim Öl. Doch nun ist der Ölpreis durch erneuerbare Energieträger nicht mehr so anfällig. Ab 2030 könnte der Ölverbrauch auf der ganzen Welt sinken. Eine Analyse.
In Wien stellt die Organisation erdölexportierender Länder ihren Monatsbericht vor, die Allianz präsentiert ihre Geschäftszahlen im zweiten Quartal und die japanische Notenbank gibt das Ergebnis der Sitzung des geldpolitischen Rats bekannt.
Die Vereinigten Staaten fördern so viel Öl wie lange nicht, und die Mengen wachsen schneller denn je. In anderen Ländern dagegen bedrohen Kriege und Konflikte den Ölnachschub.
Der Ölpreis hatte lange seinen Schrecken verloren. Jetzt schießt er wieder nach oben. Schlechte Nachrichten für Autofahrer.
Der Preis für die Nordseesorte Brent ist so hoch wie seit 9 Monaten nicht. Mit dem Vormarsch der Aufständischen reagiert der Markt zunehmend nervös. Der irakische Ölminister Abdul Kareem Luaibi sieht die Ölexporte seines Landes als sicher.
Bisher konnte keine Krise dem Ölpreis etwas anhaben. Doch die Opec drosselt ihre Förderung und schickt den Preis so auf einen langsamen Steigflug. Öl fördernde Länder sind sich über die Methoden der Opec nicht einig.
Die neue Fracking-Fördertechnologie hat dazu geführt, dass die Vereinigten Staaten mehr Öl exportieren, als sie von der Opec einführen. Ist das Land damit unabhängig?
Der Irak produziert so viel Öl wie zuletzt vor 35 Jahren. Und Iran droht der Opec einen Preiskrieg an. Beide Länder spielen ein gefährliches Spiel.
Die Opec-Länder können den Ölpreis kaum noch als politisches Druckmittel nutzen, um die Welt zu erpressen. Amerika und immer mehr andere Staaten werden durch eigene Förderung unabhängiger.
Der Ölförderboom in den Vereinigten Staaten könnte bald zu Ende sein. Obamacare im Netz braucht immer noch Reparaturen. Das EWE will Bürger-Windparks bauen.
Sonja Suder ist vom Vorwurf der Mittäterschaft beim Anschlag auf die Opec-Konferenz 1975 in Wien entlastet worden. Das Gericht sprach von einer „ungeheuer beschwerlichen Sachaufklärung“.
In London erscheint der „World Energy Outlook 2013“ der Internationalen Energieagentur, in Wien der Monatsbericht der Opec.
Vor 40 Jahren setzte ein Lieferstopp der arabischen Ölförderer die Industrieländer unter Schock. Seitdem hat sich die Welt des Öls grundlegend gewandelt. Doch auch heute könnte der Konflikt im Nahen Osten die Energieversorgung gefährden.
Neue Ölquellen lassen das Land zum Erdölexporteur werden. Die Versteigerung des Libra-Ölfeldes war nur der Beginn. Die Opec bekommt einen harten Konkurrenten.
Die Organisation erdölexportierender Länder ist tief gespalten. Die riesigen Produktionsunterschiede zwischen den einzelnen Mitgliedsländern der Opec belasten das Verhältnis der Staaten untereinander.
maxw. Frankfurt, 11. Oktober. Erhebliche Produktionsausfälle in Libyen und dem Irak haben die Rohölförderung der Organisation Erdöl exportierender Länder ...
fne. Frankfurt, 16. September. Wenn man heute an ölreiche Länder denkt, kommen einem vor allem Wüsten in den Sinn: Das Bild prägen reiche Scheichs, die sich an ...
Das Bundesministeriums für Wirtschaft äüßert sich zur Lage, die Opec legt ihren Monatsbericht vor und China Daten zur Industrieproduktion.
Syrien ist kein wichtiger Ölförderer. Trotzdem lässt die Furcht vor einem Krieg die Nachfrage nach Öl steigen. Denn Ölkrisen entstehen nicht durch Förderausfälle.
Die Fußball-Bundesliga hat ihren ersten Spieltag der 51. Saison, die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) legt ihren Monatsbericht vor und die Deutsche Lufthansa präsentiert ihre Quartalszahlen.
Das Erdöl hat vielen Ländern kein Glück gebracht, im Gegenteil. Manche Forscher sprechen von einem regelrechten Fluch, der auf natürlichen Ressourcen laste.