Öl- und Goldpreise fallen nach Trump-Aussagen deutlich
Vor Donald Trumps Rede schien die Welt am Rande eines neuen Krieges zu stehen. Auf seine zurückhaltenden Aussagen hin haben zumindest die Märkte wieder Hoffnung geschöpft.
Vor Donald Trumps Rede schien die Welt am Rande eines neuen Krieges zu stehen. Auf seine zurückhaltenden Aussagen hin haben zumindest die Märkte wieder Hoffnung geschöpft.
Amerika hängt heute weniger von Öl aus Arabien ab. Das liegt vor allem am Fracking-Boom – und erleichterte Trump die Entscheidung bei der Tötung Soleimanis. Doch Fachleute rätseln, wie lange das so bleibt.
Das Säbelrasseln in der Golfregion beeinträchtigte die Weltwirtschaft bislang nicht dauerhaft. Aber bleibt das so oder droht eine neue Ölkrise? Entscheidend ist eine Frage.
In der Iran-Krise werden Aktien unbeliebt. Stattdessen flüchten die Anleihen in Edelmetalle und Staatsanleihen. Aber auch Bitcoin stehen hoch im Kurs.
Die Eskalation der Spannungen im Nahen Osten treibt den Ölpreis auf alte Höhen. Brent durchbricht wieder die Marke von 70 Dollar.
Die Eskalation im Konflikt zwischen Amerika und Iran lässt den Ölpreis steigen. Anleger klammern sich an Anleihen und Gold, Aktienkurse dagegen sinken. Der Kurs der Lufthansa bricht ein.
Das Ölkartell will von Januar an abermals die Ölförderung drosseln. Die Ölpreise steigen mit der Bekanntgabe deutlich an.
Saudi-Arabiens Kronprinz will das Königreich umbauen und die Wirtschaft unabhängig von Ölpreisen gestalten. Doch vor allem international steht der Regierung ihr eigenes Image im Weg.
Ungeachtet internationaler Konflikte notiert der Ölpreis bei weniger als 60 Dollar – und auch Benzin wird wieder billiger. Das hat etwas mit der weiterhin sinkenden Nachfrage zu tun.
Die Inflation bleibt weiterhin ungewöhnlich niedrig – und eine Diskussion über die künftige Strategie der Notenbank ist ausgebrochen. Manche sprechen sich beim Inflationsziel bereits für mehr Spielraum für die EZB aus.
Die Öl-Nation hat im August unerwartet Geld aus ihrem Staatsfonds abgezogen. Gleichzeitig will sich der Fonds von bisher wichtigen Anlagen trennen. Das könnte eine Signalwirkung für andere Investoren weltweit haben.
Für viele Analysten kommt es überraschend: Die Inflationsrate beträgt im September nur noch 1,2 Prozent. Verbraucher dürften es begrüßen – und wer mehr Geld im Portemonnaie hat, kauft auch mehr.
Öl und Benzin sind nach dem Schreck über die Drohnenangriffe auf saudische Raffinerien wieder etwas billiger geworden. Unklar ist, wie schnell das Land mit der Reparatur voran kommt.
Mit dem Rohöl wird auch Heizöl deutlich teurer. Die Preise für Benzin und Diesel hingegen steigen nur leicht. Wie geht es nun mit dem Ölpreis in Deutschland weiter?
Was passiert nach dem Angriff auf Saudi-Arabien mit dem Ölpreis? Rohstoff-Fachmann Eugen Weinberg über den Produktionsausfall, die Reaktion der Amerikaner und den Umgang mit Iran.
Die Drohnenattacken auf das Zentrum der saudischen Ölindustrie haben auch an der Börse spürbare Folgen. Die beiden wichtigsten Ölsorten der Welt kosten nun etwa zehn Prozent mehr als vor dem Angriff – laut einem Analysten wurden 5 Prozent der Weltproduktion vernichtet.
Nach den Drohnenangriffen auf zwei Ölanlagen in Saudi-Arabien wird mit einem Anstieg der Ölpreise gerechnet. Die Angriffe verschärfen die angespannte Lage in der Golfregion und führten zum Einbruch der Ölproduktion in Saudi-Arabien.
Ein Drohnenangriff hat das Herz der saudi-arabischen Ölindustrie getroffen. Die Attacke könnte an den Märkten zu einem Schock führen. An der Tankstelle mussten Autofahrer schon etwas mehr zahlen.
Die Ölpreise legen zum Wochenauftakt deutlich zu. Am Markt rückt die Förderpolitik der Opec stärker in den Fokus.
Handelskonflikte wecken die Sorge vor einer wegbrechenden Ölnachfrage. Autofahrer können deshalb günstiger tanken. Mögliche Gegenmaßnahmen der Opec könnten das aber schon bald ändern.
Immer neue Zwischenfälle in der Meerenge am Persischen Golf sorgen für Angst am Rohstoffmarkt. Der Ölpreis steigt deutlich, weil iranisches Militär schon wieder einen britischen Öltanker gestoppt hat.
Gekappte Gewinnprognosen und enttäuschende Geschäftszahlen belasten den deutschen Aktienmarkt. Dreht die Börse wegen der Konjunktursorgen nach unten oder überwiegt bei Anlegern die Hoffnung auf weiter sinkende Zinsen?
Sinkende Nachfrage und wachsende Sprit-Lager ließen den Preis für Öl zuletzt einbrechen. Doch jetzt sorgen sich die Rohstoffmärkte wegen der Verschärfung des Konflikts zwischen Iran und dem Westen.
Die Ölpreise legen zur Wochenmitte deutlich zu. Die Ursache ist in Amerika und auch in Russland zu suchen.
Was bedeuten die wöchentlichen Klimaproteste für den Ölverbrauch? Unter den Begriffen Peak Oil und Peak Demand wird das bereits diskutiert. Mit überraschenden Ergebnissen.
Die „Opec+“-Staaten halten ihre Förderung weiter gedrosselt. Doch der Ölpreis fällt darauf deutlich. Die Meinungen zur weitere Richtung des Preises sind geteilt.
Das Ölkartell Opec und seine Partner verlängern ihr Förderlimit. Das dürfte die Preise des für die Wirtschaft unverzichtbaren Rohstoffs in den nächsten Wochen steigen lassen.
Die Erdölländer wollen weiter nur begrenzte Mengen ihres für die Wirtschaft unverzichtbaren Rohstoffs fördern. An den Rohstoffmärkten steigen daher die Ölpreise.
Im Zuge der Spannungen am Persischen Golf und im Vorfeld des Opec-Treffens ist der Ölpreis zuletzt auf ein Vierwochenhoch gestiegen. An den Tankstellen wirkt sich die Erhöhung bislang nicht aus.
Die Ölpreise legen am Donnerstag weiter zu und sind auf den höchsten Stand seit November des vergangenen Jahres gestiegen.
Die abermalige Kritik von Amerikas Präsident Donald Trump an der Opec lässt den Ölpreis fallen. „Der Ölpreis ist zu hoch“, schrieb Trump auf Twitter. Die Welt könne eine Preiserhöhung nicht verkraften.
Die Banken erwarten in diesem Jahr beim Ölrpreis ein mögliches Plus von fast 20 Prozent. Die Spannweite der Prognosen ist aber dieses Mal groß.
Wird das Öl noch billiger? Der russische Energieminister glaubt nicht daran – und nennt mehrere Gründe.
Das Opec-Abkommen zur Drosselung der Ölförderung steht seit dem Wochenende, doch der Ölpreis hat sich zum Wochenbeginn eher moderat entwickelt. Ein Öl-Analyst hat eine Erklärung dafür.
Auch am zweiten Verhandlungstag hat sich das Ölkartell Opec bisher nicht zu einer Förderkürzung durchringen können. Saudi-Arabien sieht eine Einigung skeptisch.
Die Organisation der erdölexportierenden Länder verhandelt am Donnerstag bei einem Ministertreffen in Wien darüber, ob sie künftig weniger Öl aus dem Boden pumpt. Das hängt auch von einem Nicht-Opec-Mitglied ab.