Mieter in Singapur leiden sehr
Makler in Frankfurt oder München verweisen gern auf höhere Preise in größeren Metropolen. Dort steigen die Mieten – gerade um 40 Prozent. Das trifft viele.
Makler in Frankfurt oder München verweisen gern auf höhere Preise in größeren Metropolen. Dort steigen die Mieten – gerade um 40 Prozent. Das trifft viele.
Der Ansatz des Umweltschutzes bietet viele Chancen für die Immobilienwirtschaft. Ein Neubau in München sorgt mit Holz und Wärmepumpe für Ideen. Ein Gastbeitrag.
In Wiesbaden baut ein großes Krankenhaus wieder Mitarbeiterwohnungen. Das ist Ausdruck einer Trendwende im Werben um Personal. Doch die Sache hat auch einen Haken.
Nirgendwo in Europa ist Wohnen teurer als in Prag. Die Regierung will das ändern. Auch die deutsche Politik strebt günstiges Wohnen an. In Tschechien geht der Weg dahin über Banken.
Jeder zehnte Hesse wendet die Hälfte seines Einkommens für die Miete auf. Und Offenbacher und Darmstädter geben mehr dafür aus als Frankfurter. Dabei wird in den Städten mehr gebaut als bei den Nachbarn.
Die spanische Linksregierung begrenzt Mieterhöhungen auf drei Prozent und stellt Zehntausende Sozialwohnungen aus dem Besitz einer verstaatlichten Bad Bank bereit. Ob das reichen wird, ist fraglich.
Obwohl das Land Sozialwohnungen fördert, gibt es immer weniger davon. Auch im Main-Taunus-Kreis werden sie gesucht.
Laut einer Analyse: WG-Zimmer deutlich teurer
Eine viel zu geringe Wahlbeteiligung, große Herausforderungen: Der neue Frankfurter Oberbürgermeister muss Frieden in die Verkehrspolitik bringen und Schwung in die Wirtschaft. Nur wie?
Frankfurt ist eine reiche Stadt, die daraus nicht genug Kapital schlägt. Wer kann das besser? Die Wähler müssen am Sonntag in der Stichwahl um den Oberbürgermeisterposten entscheiden.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will den Einbau von Öl- und Gasheizungen verbieten. Das trifft nicht nur Hausbesitzer, wie eine Modellrechnung zeigt.
Beim Wohnungsbau setzen die hessischen Liberalen auf die kleineren Vermieter. Sie sollen Anreize für Investitionen erhalten.
Der Bau von jährlich 1200 neuen Wohnungen ist das erklärte Ziel in Wiesbaden. Im Jahr 2021 ist die Marke deutlich übertroffen worden.
Das ist Heimat: Der Kartoffelbauer dreht seine Runden durch das Viertel und ruft seine Waren aus. Manchmal liegt das Zuhause im Ohr, sagt Severin Groebner.
Themen, die nicht nur in Berlin viele beschäftigen: Charlotte Thielmann und Rabea Schloz sprechen in ihrem Podcast „Teurer wohnen“ über seltsame Wohnblöcke, absurde Mietpreise, ehrgeizige Projektentwickler – und Zypern.
Beim F.A.Z.-Bürgergespräch kamen in Mainz alle Streitthemen zur Sprache. Klar wird: Wohnungsmangel und der Verkehr interessieren die Wähler vor der Oberbürgermeisterwahl besonders.
Die Kommunen haben im vergangenen Jahr mehr als 1,2 Millionen Menschen aufgenommen. Lange ging das nahezu geräuschlos vor sich. Nun sagen viele, sie können bald nicht mehr.
SPD und Grüne wollen Indexmieten einschränken, aber die FDP sieht dafür keine Notwendigkeit. Der Mieterbund fürchtet, dass Indexmieten die Mietpreise erhöhen.
Warum nicht mal was Neues ausprobieren? Unter der Erde oder auf dem Wasser, im Wehrturm oder Baumhaus – neun Wohnbeispiele, die alles andere als gewöhnlich sind.
Um die Klimaziele zu erreichen, soll der Wohnungsbestand gedämmt und modernisiert werden. Das wird teuer – für Wohnungsgesellschaften und Mieter. Letztere protestieren vehement.
Türkisfarbenes, Meer, schmucke Villen, keine Touristen, keine Presse: Adlige, Rockstars und Superreiche lieben die Insel Mustique in der Karibik. Dort können sie tun und lassen, was sie wollen – wenn nur die Neureichen nicht wären.
Die Hochschule für Gestaltung in Offenbach kämpft seit Jahren um einen Neubau. Nun steht der Sieger des Architektenwettbewerbs fest. 2026 sollen die Arbeiten beginnen, 140 Millionen Euro stehen bereit.
Heizungen und Solaranlagen gibt es auch zur Miete. Das ist bequem, aber es hat seinen Preis.
Offenbachs in weiten Teilen leidende Innenstadt würde das Ende des Galeria-Warenhauses hart treffen. Die Mieten müssen wohl in jedem Fall sinken.
In der Regierung gibt es Pläne, die Heizkosten zwischen Mietern und Vermietern aufzuteilen. Es wäre ein Systemwechsel mit erheblichem Aufwand. Druck machen vor allem die Grünen.
Seit Februar sind 140.000 Russen nach Serbien gezogen. Der Zustrom verändert vor allem Belgrad stark – auch das verschrobene Russlandbild, das viele Serben im Alltag haben?
Die USA verbleiben als einziger sicherer Hafen unter den großen Immobilienmärkten, sowohl in wirtschaftlicher als auch in politischer Hinsicht.
Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern müssen demnächst ein Verzeichnis über die Höhen der Mieten vorlegen. Doch das fällt vielen betroffenen Kommunen schwer.
Von der Deckenburg zur Gentrifizierung: In ihrem Kindersachbuch „Was ist Zuhause?“ geht Kristina Scharmacher-Schreiber einem wichtigen Gefühl auf den Grund.
Oft übersteigen die Mieterhöhungen die Ersparnis bei den Energiekosten. Die Bauministerin kassiert derweil im Bundestag ihr Neubauziel ein.
Die EU-Energieminister beraten über den umstrittenen Gaspreisdeckel. Im Prozess zum Terroranschlag in Nizza wird das Urteil erwartet. Und in Berlin steigt der erste Bewegungsgipfel.
Viele Bauprojekte werden wegen der gestiegenen Kosten nicht mehr realisiert. Materialknappheit, steigende Zinsen und geringere Fördermöglichkeiten belasten das Geschäft. Für Mieter heißt das nichts Gutes.
In Berlin zu studieren heißt: sich mit teils unerträglich langen innerstädtischen Pendelstrecken abfinden zu müssen. Das System der Busse und Bahnen ist gut, aber man verbringt zu viel Zeit darin. Was tun?
Selbst für ein Gymnasium darf im Frankfurter Nordend kein Boden mehr versiegelt werden. Die Schule wird zerteilt, Wohnungen entfallen. Die Position der Grünen ist paradox.
Der Mietspiegel für die einwohnerstärksten Städte und Gemeinden im Untertaunus ist Ausdruck einer vorbildlichen interkommunalen Zusammenarbeit
Vier Kommunen im Rheingau-Taunus legen einen gemeinsamen Mietspiegel vor. Die Zehn-Euro-Grenze je Quadratmeter Kaltmiete ist im neuen Zahlenwerk gefallen