Vermieter werden gebraucht
Immobilien enteignen, Mieten begrenzen: Wie soll so günstiger Wohnraum entstehen? Eine Bürokratie-Spirale verhindert Investitionen.
Die hohen Baukosten treiben die Mieten und hemmen den Neubau. Die Politik verspricht Besserung. Doch der Irankrieg verschärft die Krise.
Immobilien enteignen, Mieten begrenzen: Wie soll so günstiger Wohnraum entstehen? Eine Bürokratie-Spirale verhindert Investitionen.
Die Bundesregierung will Mieter finanziell entlasten. Ein Gesetzesentwurf sieht dazu strengere Vorgaben für Vermieter vor. Der Verband der Haus- und Wohnungseigentümer übt scharfe Kritik.
Eine Rentnerin möchte ihren zwei Söhnen ihre Immobilien vermachen. Allerdings sind die Kredite noch nicht getilgt. Und nun?
In vielen Gegenden stehen Häuser leer, obwohl händeringend freie Wohnungen gesucht werden. Das pfälzische Landau geht streng gegen den Leerstand vor – mit Methoden, die nicht jeder gut findet.
Die Bundesjustizministerin kündigt eine Reform des Mietrechts an, um Wohnraum bezahlbarer zu machen. Indexmieten sollen künftig um maximal 3,5 Prozent pro Jahr steigen können.
In Großstädten ist der Wohnungsmarkt stark angespannt, trotzdem könnte die Mietpreisbremse mancherorts fallen. Der Grund sind Gutachten - und politischer Zank.
Investoren haben Wohnimmobilien in Deutschland wieder für sich entdeckt. Fachleute sehen sie als „verlässliche und zukunftsfähige“ Anlageklasse. Selbst der soziale Wohnungsbau lohne einen Blick.
In Deutschland steigt die Wohnfläche je Kopf weiter an. Dabei fehlt es gerade in den Städten an kleinen, bezahlbaren Wohnungen. Ohne Kompromisse wird sich das nicht ändern.
In Großstädten stehen Bürokolosse leer, während Mieter verzweifelt nach Wohnungen suchen. Zu einer Umnutzung kommt es aber selten. Denn was in der Theorie gut klingen mag, geht in der Praxis nicht auf.
Die Politik schützt Mieter mit günstigen Altverträgen. Alle, die eine Wohnung suchen, haben das Nachsehen. Um die Wohnungskrise zu beenden, braucht es nun vor allem zwei Dinge.
Knapper Wohnraum und hohe Preise gestalten Mieten und Kaufen von Immobilien zum Ärgernis. Makler verraten, worauf sie achten – und geben Tipps, wie Sie eine Zusage für Ihre Traumwohnung bekommen.
Bundesjustizministerin Hubig nannte die Verlängerung bis 2029 einen „ersten Schritt im Bereich des Mietrechts“. Kritiker geben zu Bedenken, dass die Mietpreisbremse den starken Preisanstieg in Metropolen nicht verhindere.
Ein funktionierender Staat verhindert Extremismus. Nicht offene Grenzen und Ungleichheit sind die Hauptgründe für den Erfolg autoritärer Populisten, sondern fehlender Zugang zu Bildung, Mobilität und Ämtern.
Statt 400.000 neuen Wohnungen im Jahr hält ein Forschungsinstitut des Bundes nur noch 320.000 für nötig. Doch vor allem in den Großstädten fehlt immer noch Wohnraum.
Neue Steuern und politische Unsicherheit haben die reiche Immobilienwelt an der Themse aufgeschreckt. Manche Makler hoffen trotzdem auf den Aufschwung. Auch dank spektakulärer Rekordverkäufe in jüngster Zeit.
Herausfordernde Zeiten am Berliner Wohnungsmarkt: Die Bevölkerung wächst, die Mieten steigen, und es wird zu wenig gebaut. Altberliner wandern in die Randbezirke ab.
Immobilienökonom Tobias Just über vorsichtige Wohnungspolitik, was Mietern und Eigentümern 2025 droht und warum es mit sinkenden Zinsen schnell vorbei sein könnte.
Das umstrittene Instrument soll Mieter vor allzu starken Mieterhöhungen schützen. Neue Daten zeigen, wo und wie die Bremse genutzt wird.
Die Regierung wollte die Mietpreisbremse noch verlängern. Durch das Ampel-Aus sieht es nicht mehr danach aus. Städte und Mieterbund warnen nun.
Vorstandsmitglieder von Volksbanken berichten, wie sich Hauspreise und Immobiliengeschäft im Alltag entwickeln. Das kam dabei heraus.
Der libertäre Präsident Javier Milei hat die Mietpreisbremse aufgehoben. Die Preise sind seither gesunken. Aber wie sieht es darüber hinaus aus?
Die Sozialdemokraten wollen entschieden gegen den sogenannten Mietwucher auf angespannten Wohnungsmärkten vorgehen. Ein neues Gesetz mit höheren Bußgeldern für Vermieter soll auf den Weg gebracht werden.
Millionen Deutsche haben Anspruch auf staatliche Zuschüsse für Mieten oder das Eigenheim. Sogar ein Teil der Mittelschicht kann profitieren. Doch viele wissen nichts davon – und die Bürokratie schreckt ab.
Kaufpreise sind laut Forschern „auf breiter Front“ gestiegen. Vor allem in Münster, Hamburg und Frankfurt legten Eigentumswohnungen zu. Aber die Zahl der Transaktionen bleibt gering.
Der Immobiliensektor in der brasilianischen Metropole São Paulo boomt. Dabei wächst die Bevölkerung der Stadt gar nicht so rasant.
Höhere Materialkosten und Zinsen: Vor diesen Problemen stehen viele Länder in Europa. Dennoch steigern einige ihre Neubauzahlen – anders als Deutschland.
Die Idee stammt von Architekten. Jetzt greift die Bundesregierung ihren Vorschlag für einfaches und experimentelles Bauen auf. Nur bei der Sicherheit der Gebäude darf es keine Abstriche geben.
Wohnungsmärkte zeigen sich robust. Aber nicht immer macht der Immobilienbau die Wohnungssuche leichter, zeigt eine Studie, die der F.A.Z. vorliegt. In Frankfurt, München und Münster spitzt sich demnach die Lage zu.
Die SPD konzentriert sich auf den Bau von Sozialwohnungen. Doch diese Förderpolitik ist teuer und wenig zielgenau.
Die Wohnungsmärkte vieler Länder funktionieren derzeit nicht recht. Die Diskrepanzen sind groß. In Deutschland könnte Ende des Jahres der Boden erreicht sein. Doch Gewerbeimmobilien machen weiter Sorgen.
Der türkische Häusermarkt ist eingebrochen. Doch Mieter finden nur schwer eine Wohnung. Das ist Thema im Wahlkampf. In Istanbul verspricht ein Kandidat 100.000 Sozialwohnungen.
In Paris spitzt sich die Wohnungskrise zu. Das liegt auch an den Olympischen Spielen – und einem Neuvermietungsverbot.
Einige Regionen in Sachsen-Anhalt und woanders schrumpfen. Die Wohnungsmärkte dort sind gefährdet: Die Leerstandsquoten sind hoch, die Mieten gering.
Mit Wohnungen lässt sich viel Geld verdienen. Von einer Berliner Familie, der die sozial gerechte Stadt wichtiger ist als das große Geschäft.
Die Wohnungsnot ist groß, besonders in den Metropolen. Während die Mieten weiter steigen, zeigt sich auf dem Käufermarkt wieder Belebung, zeigen Zahlen der Immobilienplattform Immoscout24. Was Interessierte jetzt wissen müssen.
In Großstädten belasten im Alter hohe Wohnkosten, außerhalb können dagegen Wege im Alltag lang werden. Es gibt aber seniorenfreundliche Kleinstädte – und darunter einen statistischen Favoriten.