Die Deutschen wollen mehr bauen
Die Zahl der Baugenehmigungen liegt so hoch wie lange nicht. Doch nicht alle genehmigten Vorhaben werden auch umgesetzt.
Die Zahl der Baugenehmigungen liegt so hoch wie lange nicht. Doch nicht alle genehmigten Vorhaben werden auch umgesetzt.
Die Risiken einer spekulativen Blase nehmen zu. Die Notenbank geht auch von einem steigenden Lohndruck aus.
Von Gewerbeimmobilien gehen keine gesamtwirtschaftlichen Bedrohungen aus - im Gegensatz zum Wohnungsmarkt.
Für die meisten Familien sind Einfamilienhäuser in Schweden viel zu teuer. Stattdessen lebt jeder Dritte in einer Wohnform, die in Deutschland fast unbekannt ist.
Die Ampel-Koalition verspricht 400.000 neue Wohnungen jährlich. Dadurch soll der Mangel an bezahlbarem Wohnraum gedeckt werden. Doch Fachleute warnen: So groß ist der Bedarf nicht mehr.
SPD und Grüne wollen die Regeln am Wohnungsmarkt verschärfen. In den Koalitionsverhandlungen sind noch schärfere Regeln aber an der FDP gescheitert. Ein Hoffnungszeichen.
Der Corona-Schock ist vorüber, sagt Immobilienberater Jan Linsin von CBRE. Er sieht das Geschäft mit Wohnungen und Büros zur Normalität zurückkehren.
Wenige Wohnungen, überteuerte Mieten: Unsere Gastautoren haben einen Vorschlag, wie sich das Schlamassel des Wohnungsmarktes sozial, ökologisch und marktwirtschaftlich überwinden lässt. Doch hat die nächste Regierung den Mut dazu?
Unbeeindruckt vom Volksentscheid zur Enteignung großer Wohnungskonzerne in Berlin hat der schwedische Immobilienkonzern Heimstaden rund 14.000 Wohnungen in der Hauptstadt gekauft.
In Schweden werden die Mieten ausgehandelt wie in Deutschland die Tariflöhne. Das hat seine Tücken auf einem hoch umkämpften Wohnungsmarkt.
Statt die Ursachen für die hohen Preise auf dem Immobilienmarkt zu bekämpfen, hat die Politik die Probleme eher noch verschärft. An Reformvorschlägen mangelt es nicht – an mutigen Entscheidungen dagegen schon.
Mit „Share Deals“ kann man die Zahlung der Grunderwerbsteuer umgehen. Eine neue Reform soll die in Verruf gekommene Art der Steuervermeidung verhindern. Doch sie trifft die Falschen.
Die Soziale Marktwirtschaft ist nicht veraltet, sondern gerade in unseren Zeiten ein attraktives Konzept. Warum, das wollen wir Ihnen in einer nun beginnenden Serie darlegen.
Der Mietendeckel ist vorerst vom Tisch. Dennoch droht am Wohnungsmarkt eine verschärfte Regulierung. Im Fokus steht der Mietspiegel – und die Frage, ob er das Geschehen am Markt realistisch abbildet.
Wird das Haus verkauft, fürchten viele Mieter den Verlust der Wohnung. Dabei haben sie oft ein Vorkaufsrecht. Selbst fehlendes Eigenkapital muss kein Hindernis sein.
Vor allem in Tschechien, Ungarn, Polen, Slowakei sowie Slowenien haben die Preise nach dem Sommer wieder angezogen. Was das mit der Pandemie zu tun hat.
Die Bundesregierung bezeichnet ihre Wohnraumoffensive als Erfolg. Kritik kommt von der Immobilienwirtschaft, Mieterverbänden und der Opposition.
Die Bundesregierung rechnet sich ihre Wohnraumbilanz schön. Das ändert nichts daran, dass Nachfrage und Angebot nach wie vor weit auseinander klaffen.
Statistiken der Online-Portale verzerren die Realität, behauptet der Wohnungsverband GdW. Es gebe viele günstigere Angebote. Doch gilt das auch für Großstädte, wo solche Wohnungen wie ein Sechser im Lotto sind? Fragen an Präsident Axel Gedaschko.
In den Städten steigen die Mietpreise nicht mehr so stark wie bisher. Kaum zu glauben: Schon ist die Rede von einer Wende am Immobilienmarkt.
In den österreichischen Städten geraten die Mieten unter Druck, weil Studenten und andere Mietergruppen fehlen. Gleichzeitig steigen die Preise für Eigentumswohnungen kräftig.
Immer lauter wird die Forderung, die Wohngemeinnützigkeit wiederzubeleben. Dass dies eine schlechte Idee ist, zeigt schon das abschreckende Beispiel der Neuen Heimat.
In angespannten Wohnungsmärkten sollen Behörden die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen nun doch genehmigen müssen. Die SPD lobt Seehofers Kehrtwende euphorisch. Auch beim Baugebot sind Änderungen geplant.
Die Großbank UBS sieht Frankfurt und München mit Blick auf den Wohnungsmarkt als die derzeit am stärksten überbewerteten Großstädte der Welt. Für die Bewohner wird das Leben dort zunehmend unerschwinglich.
In Zeiten von Wohnungsmangel weckt nicht nur das Dachgeschoss Begehrlichkeiten, sondern auch der Keller. Kann man auch unter der Erde hell, warm und wohnlich leben?
Der Wohnungsmarkt für Studierende ist trotz der Corona-Pandemie noch teurer geworden. Gleichzeitig bricht vielen der Nebenjob weg. Das Ergebnis: Jeder vierte muss sich Geld von Freunden oder der Familie leihen.
In Berlin können Mieter bald verlangen, die Miete auf eine gesetzlich vorgegebene Grenze zu senken. Schon jetzt wirkt sich das umstrittene Instrument zur Preisdämpfung massiv auf den Wohnungsmarkt aus. Selbst die Genossen sind verärgert.
Der Mietendeckel soll auf dem umkämpften Berliner Wohnungsmarkt für Entspannung sorgen. Doch dem ist nicht so. In sechs Punkten wird ein Ausweg nur vorgegeben. Ein Gastbeitrag.
In Folge der Corona-Krise könnte sich das Einzugsgebiet der Metropolen erweitern. Denn wer nur wenige Tage in der Woche ins Büro kommen muss, nimmt auch weitere Wege zum Pendeln in Kauf. Für welche Städte gibt es das größte Ausdehnungspotenzial?
Auf Mallorcas Immobilienmarkt ist von der Pandemie bisher kaum etwas zu spüren. Während Spanien unter der Krise ächzt, reisen deutsche Käufer im Privatjet auf die Insel. In Barcelona und Madrid sieht die Lage schon ganz anders aus.
In der Großstadt kann die Wohnungssuche nervenaufreibend sein: Für schöne Bleiben stehen nicht selten mehr als 50 Interessenten Schlange. Mit welchen Tricks sticht man aus der Masse hervor?
Edgar Leister ist Hausverwalter im Raum Aachen und hat einen bewegten Arbeitsalltag. Im Interview spricht er über Messie-Chaos, Hanfplantagen – und Mietinteressentinnen, die alle Register ziehen.
Jahrelang sind die Mieten und Immobilienpreise in Deutschland gestiegen. Endet nun mit der Corona-Krise der Anstieg? Neue Daten deuten nicht darauf hin.
Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat entschieden, dass Bayern zur Mietpreisregulierung keine Kompetenz hat. Das Volksbegehren „#6 Jahre Mietenstopp“ wurde dadurch gestoppt.
Wohnen wird unbezahlbar? Eine neue Studie zeichnet ein anderes Bild. Weil auch die Gehälter gestiegen sind, bleibt die Belastung der meisten Haushalte gleich. Mancher profitiert sogar.
Heute gibt es in Amerika mehr Schulen mit fast nur weißen oder fast keinen weißen Schülern als vor 30 Jahren. Das liegt auch an den Entscheidungen weißer Eltern – auch solchen, die seit Wochen „Black Lives Matter“ rufen.