Vermieter werden gebraucht
Immobilien enteignen, Mieten begrenzen: Wie soll so günstiger Wohnraum entstehen? Eine Bürokratie-Spirale verhindert Investitionen.
Viele Unternehmen unterstützen bei der Suche nach Wohnraum oder bieten ihn gleich selbst an, zeigt eine neue Studie. Eine flächendeckende Verbreitung sei aber nicht in Sicht.
Immobilien enteignen, Mieten begrenzen: Wie soll so günstiger Wohnraum entstehen? Eine Bürokratie-Spirale verhindert Investitionen.
In Städten mangelt es oft an Wohnraum. Doch Wohnungen zu verstaatlichen oder ältere Menschen aus großen Wohnungen zu vertreiben, ist keine Lösung.
Die Grünen in Offenbach wollen zur Kommunalwahl mit ihren angestammten Themen punkten: mehr Klimaschutz, weniger Autoverkehr, Grünflächen erhalten. Doch freie Flächen braucht die Stadt auch für vieles andere.
Wohnraum ist knapp und teuer. Daher sollen die Baukosten sinken. Doch neue Vorschriften und geringere Standards haben Folgen für den Bauherrn.
Neuer Wohnraum wird dringend gesucht. Module aus der Fabrik sollen es richten. Ist das die Zukunft?
Die Wohnungskrise beginnt schon vor dem ersten Spatenstich. Für serielle Bauten braucht es bessere Bedingungen. Das spart bis zu 20 Prozent der Kosten.
Baugenehmigungen steigen deutlich, doch der Wohnungsbau bleibt schleppend. Günstiger Wohnraum erfordert mehr Tempo und weniger Bürokratie.
Wer neu baut und dabei bisher nicht vorhandenen Wohnraum schafft, spart Steuern. Doch müssen dafür gewisse Voraussetzungen erfüllt sein.
Azubis finden schwer ein kleine Wohnung in der Großstadt. Für ihre Mitarbeiter bauen Unternehmen Unterkünfte. Taugt das als Vorbild für günstigen Wohnraum?
Alle reden davon, aber die Bedeutung bleibt oft unklar: Bezahlbarer Wohnraum fehlt. Für bestimmte Gruppen steigt die Mietbelastung, aber andere können mehr zahlen.
Warum kann die Stadt Frankfurt ihre leerstehenden Immobilien nicht dazu nutzen, Flüchtlinge einzuquartieren? Die Hürden sind sehr hoch, und das aus gutem Grund.
Zum Wintersemester suchen wieder mehr Studenten dringend nach günstigem Wohnraum. Um kurzfristig auszuhelfen, haben Studentenwerke teils ungewöhnliche Ideen.
Potsdam boomt und braucht dringend Wohnraum. Vor den Toren Berlins entsteht eines der größten Neubauquartiere Deutschlands. Jetzt werden die ersten Häuser fertig.
Wenn vermögende Ältere ihre Wohnfläche verkleinern und in einen Neubau ziehen, kann das auch weniger betuchten Jungen helfen. Die Wohlhabenden leisten damit etwas, was alle Wohnungsbau-Turbos nicht vollbracht haben.
Der Umbau vom Bunkern stellt Planer vor Herausforderungen. Nun hat Deutschland ihren Verkauf gestoppt – wegen des Ukrainekrieges.
Wohnen wird teurer. Ein Großvermieter erklärt, was die Mietpreisbremse bringt, wann sich eine Wärmepumpe lohnt und was auf Mieter und Vermieter noch zukommt.
Aus einer neuen Zusammenarbeit von Kreis und Kommunen soll in der Wetterau mehr bezahlbarer Wohnraum entstehen. Den Druck auf den Wohnungsmarkt wird die neue Gesellschaft alleine nicht abfedern. Aber jeder Beitrag dazu nützt.
Menschen ohne Wohnung bleiben oft unsichtbar. Expertin Susanne Gerull über falsche Klischees, die schwierige Lage in den Unterkünften und darüber, was betroffene Frauen brauchen.
Eine Stadt voller Widersprüche. Acht Autoren erkunden das Besondere an Frankfurt zwischen Hochhäusern und Dörflichem. Von der Kleinmarkthalle bis zum Europaviertel – was macht die Stadt einzigartig?
Hessen will gegen spekulativen Leerstand bei Wohnraum vorgehen. In Steinbach wird am Tag der Bundestagswahl auch der Bürgermeister gewählt. Und einige Geschäfte ziehen in Frankfurt um. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Viele CDU-Kommunalpolitiker warnen vor Überforderung durch Migration. Dennoch sind nicht alle glücklich mit den Vorstößen ihres Parteichefs Friedrich Merz.
Bezahlbarer Wohnraum ist weiter knapp – trotz des eigens geschaffenen Bauministeriums. SPD und Grüne setzen auf mehr Mietenregulierung, die Union will den Neubau erleichtern.
In kaum einer Stadt müssen Studenten so viel für eine Unterkunft zahlen wie in Frankfurt. Wer nicht sofort auf eine Annonce reagiert, ist chancenlos. Bei Besichtigungen drängen sich die Bewerber. Drei Wohnungssuchende berichten.
Der Main-Kinzig-Kreis wird einen Azubi-Campus betreiben, um angehende Fachkräfte zu locken. Geld verdienen wird er damit nicht, im Gegenteil.
Wohnraum wird wieder bezahlbarer: Der deutsche Immobilienmarkt zeigt erste Erholungszeichen nach einem schwierigen Jahr 2023. Gesunkene Bauzinsen und höhere Löhne spielen dabei eine Rolle.
Volle Urlaubsziele und knapper Wohnraum für Einheimische haben eine Protestwelle ausgelöst. Airbnb mahnt, das solle die ganze Reisebranche ernst nehmen.
Dass ihre Wirtschaftspolitik sich an die US-Mittelschicht richten würde, war abzusehen. Kurz bevor Kamala Harris ihr Programm auf großer Bühne vorstellt, wird mehr daraus bekannt.
Unternehmen setzen wieder auf die Betriebswohnung. Denn an vielen Orten ist Wohnraum Mangelware. Ob die neue Wohngemeinnützigkeit da hilft, ist strittig.
Auch vor 125 Jahren war Wohnraum knapp, wohl noch knapper als heute. Für Abhilfe sorgte der Beamten-Wohnungs-Verein. Bis heute versorgt er seine Mitglieder mit günstigem Wohnraum.
In Berlin tobt vor der Tür der Kampf um den Wohnraum. Jetzt bin ich nach 49 Jahren ausgezogen, damit meine Tochter eine bezahlbare Wohnung hat. Ein Gastbeitrag
Wer vergünstigten Wohnraum bereitstellt, soll wieder als gemeinnützig gelten und in den Genuss steuerlicher Vergünstigungen kommen.
Unter bestimmten Umständen können Vermieter nun mehr Steuern sparen.
Die Ampel will bezahlbaren Wohnraum schaffen, indem sie gemeinnützige Vermieter steuerlich entlastet. In Österreich hat diese „Wohngemeinnützigkeit“ funktioniert.
In Dublin liegt die Miete inzwischen ein Drittel höher als in München. Der lange Aufschwung und die hohe Zuwanderung fordern ihren Preis. Und Irlands Wirtschaftswunder hat sich für manche zum Albtraum verwandelt.
Offenbacher Landtagsabgeordnete unter sich: Ex-Minister Al-Wazir (Grüne) kritisiert die Wohnungspolitik von Schwarz-Rot. SPD-Frau Gersberg hält dagegen.
Die Regierung will 400.000 neue Wohnungen im Jahr. Doch ein Institut kommt zum Schluss, dass nur 170.000 Neubauwohnungen im Jahr nötig sind. Die Diskussion hat Folgen für die Politik.