Der Streit um die brisanten Wohnraum-Zahlen beginnt
Die Regierung will 400.000 neue Wohnungen im Jahr. Doch ein Institut kommt zum Schluss, dass nur 170.000 Neubauwohnungen im Jahr nötig sind. Die Diskussion hat Folgen für die Politik.
Die Regierung will 400.000 neue Wohnungen im Jahr. Doch ein Institut kommt zum Schluss, dass nur 170.000 Neubauwohnungen im Jahr nötig sind. Die Diskussion hat Folgen für die Politik.
Bauziele für ganz Deutschland wirken übertrieben. In der Stadt ist Wohnraum begehrt. Doch Verwaltung und Politik brauchen ihre Köpfe nicht in den Sand zu stecken.
Die Mainzer Azubi-Initiative soll bezahlbaren Wohnraum garantieren und dabei helfen, vor allem junge Fachkräfte in die Stadt zu locken.
Der Bundesrat stimmt über das Cannabis-Gesetz ab und hat noch weitere Streitthemen auf dem Tisch. Der EU-Gipfel geht zu Ende. Und: Nimmt Stuttgart 21 noch später den Betrieb auf? Der F.A.Z.-Newsletter.
Gut 2000 Neubürger im Jahr zeigen, dass Mainz ein begehrter Wohnort ist. Doch das lässt die Mieten und Kaufpreise für Häuser steigen. Die Stadt will nun gegensteuern.
Obwohl der Bedarf steigt, sinkt die Neubautätigkeit in Deutschland. Die Baubranche ist entsetzt. Bauministerin Klara Geywitz warnt unterdessen vor „Schwarzmalerei“.
In Paris spitzt sich die Wohnungskrise zu. Das liegt auch an den Olympischen Spielen – und einem Neuvermietungsverbot.
Eine Absprache mit Vermietern soll in Offenbach etwa Alleinerziehenden, Älteren und Schwerbehinderten zu Wohnraum verhelfen. Es funktioniert, sagt die Stadt.
Gerade in den großen Städten fehlt dringend benötigter Wohnraum, und das Ziel der Regierung scheint unerreichbar. Woran das liegt – und was jetzt zu tun ist.
Viele Menschen suchen gerade nach bezahlbarem Wohnraum. Woran liegt das? Wer hat Schuld? Wo gibt es einen Ausweg? Im F.A.Z. Podcast für Deutschland nimmt dazu unter anderem einer der führenden Wohnungsbau-Architekten Deutschlands Stellung.
Mehr Klimaanpassung, aber auch mehr Wohnungen: Das lässt sich kaum miteinander vereinbaren. Ein neuer Stadtteil, der in Frankfurt entstehen soll, zeigt das exemplarisch.
Eine junge Familie will sich ein neues Haus kaufen. Nur, was soll sie mit dem alten machen?
Olaf Scholz fordert mehr Neubaugebiete, um die Wohnungsknappheit in den Städten zu lindern. Fachleute sind verblüfft: Warum kommt diese Erkenntnis erst jetzt?
Die Stadt Hofheim sucht Wohnraum für anerkannte Geflüchtete und hilft Bürgern bei der Vermietung.
Die sozialistische Pariser Bürgermeisterin will die Stadt grüner machen und mehr Wohnraum schaffen. Die Vorgehensweise treibt Investoren auf die Barrikaden.
Im Lahn-Dill-Kreis gibt es keine freien Wohnungen. Dem Landrat geht es darum, dass ankommende Flüchtlinge trotzdem nicht obdachlos sind. Sie zu integrieren sei eine ganz andere Aufgabe.
CDU und Grüne in Darmstadt sind sich einig: Zumindest auf Brachflächen in der City soll und muss ihrer Meinung nach weiter kräftig gebaut werden.
In Städten braucht es mehr Wohnraum – und für Aufstockungen auf Häuser mehr Holz. Auch daher kann nicht immer mehr Holz zum Heizen verbrannt werden.
Die Deutschen fürchten ums Geld: Steigende Preise, hohe Mieten und Steuern zählen laut der Studie „Die Ängste der Deutschen 2023“ zu ihren größten Sorgen. Doch auch die Zuwanderung besorgt viele.
Der Wohnraum für Studierende in Deutschland wird knapper und teurer. Sowohl die Miete als auch die Nebenkosten sind flächendeckend gestiegen. Das hat zunehmend Folgen für die Studienwahl.
Die streikenden Arbeiter der US-Autoindustrie bekommen Besuch von Joe Biden. In Spanien versucht der Konservative Feijóo die fast unmögliche Regierungsbildung. Und: Welche Geheimnisse birgt Asteroid Bennu? Der F.A.Z.-Newsletter
Die Konflikte um Wohnraum verschärfen sich. Bund, Länder und Kommunen haben nicht mehr viel Zeit, um gegenzusteuern.
Wohnen ist teuer. Der Staat belastet die Kosten mit 37 Prozent. Was gestrichen werden soll, nennt Andreas Mattner im Gastbeitrag.
Mit Wohnraum für junge Leute will der Main-Kinzig-Kreis Nachwuchs für Unternehmen aus ganz Deutschland anziehen. Auf einem eigenen Campus können Auszubildende wohnen, für die der Weg zum Betrieb sonst zu weit wäre.
Manche Witwe möchte gerne ihr großes Haus gegen eine kleine Wohnung tauschen. Das wäre gut für sie selbst – und für Familien, die eine Bleibe suchen. Nur das Finanzamt hat etwas dagegen.
Die Zahl der Einwohner wächst deutlich stärker als die der neuen Wohnungen. Die Politik verbaue jungen Menschen gerade die Zukunft, kritisiert der Chef des größten deutschen Wohnungsunternehmens, Vonovia.
Im Kampf gegen die illegale Vermietung von Ferienwohnungen hat die Stadt Frankfurt seit 2018 Bußgelder in Höhe von insgesamt zwei Millionen Euro verhängt.
Viele Touristen nutzen gerne über Airbnb und ähnliche Plattformen angebotene Wohnungen. Nicht nur für die Stadt Frankfurt ist das aber Zweckentfremdung von Wohnraum. Sie verhängt Geldbußen von bis zu 25.000 Euro.
Der Preisanstieg ist vorbei. Was sich wandelt, zeigen die Daten. Was das bedeutet, beschreiben unsere Autoren.
Sind die Menschen älter als 50, ziehen die meisten nur um, wenn es nicht anders geht. Deswegen leben Senioren großzügiger als Familien. Viele Gründe sprechen dafür, Wohnraum anders zu verteilen.
In Chinas großen Städten sind Mieten teuer und Wohnraum knapp. Deshalb ziehen immer mehr Menschen in Wohnmobile – obwohl sie nicht arm sind.
Die Idee einer Vergesellschaftung von großen Wohnungsunternehmen und ihren Wohnbeständen ist seit einiger Zeit insbesondere in Berlin im Gespräch. Doch welche Auswirkungen würden damit einhergehen?
Ältere Menschen in Deutschland leben im Schnitt in deutlich größeren Wohnungen als jüngere Generationen. Nicht wenige über 65-Jährige wohnten 2022 auf je mindestens 100 Quadratmetern.
Die Idee klingt bestechend: Wem im Alter die Wohnung zu groß wird, tauscht sie mit einer Familie, der mehr Platz braucht. Den Mietmarkt könnte das entlasten. Doch funktioniert das?
Rhein gegen Grunderwerbsteuer bei Eigennutzung
In Deutschland fehlt es an Wohnungen. Trotzdem wird immer noch viel Wohnraum verschwendet. Schuld ist die Politik. Ein Gastbeitrag.