Amerika steht am Rande der Rezession
Günstige Energie und Subventionen machen Amerika zum Sehnsuchtsort deutscher Konzerne. Doch konjunkturell ist die Lage nicht rosig. Wie es weiter geht, hängt vor allem von den Amerikanern selbst ab.
Günstige Energie und Subventionen machen Amerika zum Sehnsuchtsort deutscher Konzerne. Doch konjunkturell ist die Lage nicht rosig. Wie es weiter geht, hängt vor allem von den Amerikanern selbst ab.
Rumäniens Notenbank hat den Leitzins auf 7,0 Prozent angehoben. Analysten denken, dass es das mit den Zinsanhebungen im Osten jetzt erst einmal war.
Für Japan wird ein gutes Börsenjahr erwartet. Das wichtigste Risiko liegt in der Geldpolitik.
Zwei Belastungsfaktoren drücken den deutschen Aktienindex. Schon an der Wall Street war zuvor die Stimmung gekippt.
Statt im Kampf gegen die Inflation die Zinsen anzuheben, wählt der türkische Präsident den umgekehrten Weg gewählt. Nun erhöht Erdogan den Mindestlohn um 50 Prozent.
Die Europäische Zentralbank verkündet eine Erhöhung der Leitzinsen um 0,5 Prozentpunkte und stellt Zinserhöhungen in dieser Größenordnung im nächsten Jahr in Aussicht.
Nach der Zinserhöhung um 0,5 Prozentpunkte im Dezember soll noch keineswegs Schluss sein: In dieser Größenordnung soll es nächstes Jahr weitergehen.
Um die Teuerung einzudämmen, steigern die britische und die schweizerische Notenbank ihre Leitzins jeweils um einen halben Prozentpunkt. Der Zinsschritt in Großbritannien war dabei nicht unumstritten.
Weitere Erhöhungen werden nicht ausgeschlossen. Außerdem senkt die Zentralbank ihre Erwartungen an das Wirtschaftswachstum des kommenden Jahres.
Nach der Zinsentscheidung aus Amerika werden die Anleger in Deutschland zurückhaltender. Mit Spannung schauen die Märkte nun auf mehrere europäische Notenbanken.
Die Federal Reserve betreibt mit ihrer Zinspolitik ein geldpolitisches Vortasten. Das ist aufgrund der undurchsichtigen Datenlage nachvollziehbar – und bleibt dennoch ein Spiel mit dem Feuer.
EU-Gipfel in Brüssel, Energiepreisbremsen im Bundestag und Zinssitzung der EZB. Außerdem: Liegt es an Olaf Scholz persönlich, dass die Ukraine keine Kampfpanzer erhält? Das sagt jedenfalls Friedrich Merz.
Amerikas Notenbank Federal Reserve hat abermals den Leitzins erhöht. Ziel ist es, die Inflation zu bekämpfen. Für den kleineren Zinsschritt nennt Fed-Chef Powell eine Begründung.
Steigende Zinsen sind notwendig, um die Inflation zu bekämpfen. Aber nicht alle Finanzhäuser können mit steigenden Zinsen gut umgehen.
Die Fed und die Bank of England erhöhen ihre Zinsen so schnell wie kaum jemals zuvor, um den rasant steigenden Preisen zu begegnen. Die Europäische Zentralbank sucht ihr eigenes Tempo.
Am Bosporus setzt sich die Geldentwertung fort. Dazu trägt die schwache Lira bei. Die Lieferkettenprobleme und der Ukrainekrieg heizen die Teuerung zusätzlich an.
Nie in den letzten 40 Jahren hat die Fed Leitzinsen so schnell angehoben wie in diesem Jahr. Langsam mehrt sich Kritik. Doch Notenbankchef Powell wird eher an einer zu straffen Geldpolitik festhalten.
Die US-Notenbank hat den Leitzins um 0,75 Prozentpunkte erhöht. Fed-Chef Jerome Powell deutet an, im Dezember oder Januar einen kleineren Zinsschritt zu erwägen.
Leitzinserhöhung +++ Der Klügere gibt nach? +++ Anton Krassowski +++ Landtagswahl in Niedersachsen
Der Ko-Chefanlagestratege der Bank Oddo-BHF erklärt, warum die „Gas-Rezession“ länger dauern wird als die „Corona-Rezession“, der „Doppelwumms“ verfehlt ist und welche Aktien er nun im Blick hat.
Um der hohen Inflation etwas entgegenzusetzen, erhöht die Europäische Zentralbank den Leitzins um 0,75 Prozentpunkte. Die EZB-Präsidentin sieht das Ende der Zinssteigerungen damit aber noch nicht erreicht.
Großer Zinsschritt der Notenbank
Der deutlich erhöhte Leitzins betrifft auch Verbraucher. Sparer kommt er zugute, während Geld leihen teurer wird. Wer auf sinkende Lebenserhaltungskosten hofft, könnte jedoch enttäuscht werden.
Die Notenbank wagt sich weiter vor: Der Leitzins liegt jetzt bei 2 Prozent. Wie reagieren die Bauzinsen und die Zinsen für Spareinlagen?
Hat die Notenbank gezögert, um hoch verschuldete Staaten zu schützen? Oder waren Irrtümer bei der Inflationsprognose der Hauptgrund? Fragen an den Ökonomen und Notenbank-Kenner Volker Wieland.
Südkoreas Zentralbank bleibt hart. Der Leitzins steigt auf 3 Prozent. Die Abwertung des Won treibt die Inflation zusätzlich.
Weil die Zinsen im Vergleich zur starken Geldentwertung immer noch niedrig sind, spricht sich Joachim Nagel für weitere deutliche Leitzinserhöhungen aus. Das Vertrauen in die Notenbanken bezeichnet er als stabil.
Niedrige Wechselkurse und hohe Inflation zwingen die Notenbanken zum Handeln. Die Investitionen aber dürfen sie nicht abklemmen, denn die Region braucht Arbeit.
Die US-Notenbank hat ihren Leitzins zum dritten Mal in Folge um 0,75 Prozentpunkte erhöht. Gleichzeitig hat sie ihre Wachstumsprognose für 2022 deutlich gesenkt.
Überall stehen die Zeichen auf deutliche Leitzinserhöhungen. Die Inflation erweist sich als hartnäckig
Die Notenbanken kämpfen gegen die hohe Inflation. Schwedens Riksbank hebt den Leitzins um einen Prozentpunkt an. Amerikas Fed entscheidet am Mittwoch.
Die schwedische Riksbank hat den Leitzins um einen vollen Prozentpunkt erhöht. Der Krone half dies allerdings nicht lange auf die Sprünge.
Joachim Nagel nennt die Steigerung der Leitzinsen im Euroraum ein „deutliches Zeichen“. Wenn die Inflation hoch bleibe, müsse die Europäische Zentralbank weitere Maßnahmen ergreifen.
Philip Lowe hatte den Mund sehr voll genommen. Dann überholte ihn die Wirklichkeit. Nun kämpft Australiens Notenbankgouverneur um sein Amt.
Wegen der starken Inflation, die im Euroraum zuletzt 9,1 Prozent betrug, hat die Europäische Zentralbank eine Erhöhung des Leitzinses um 0,75 Prozentpunkte beschlossen.
Nach der größten Leitzinserhöhung in der Geschichte der Europäischen Zentralbank (EZB) bleibt ein Ausverkauf an den Aktienmärkten aus.