Recht stabile Zinsmargen
Die niedrigen Leitzinsen der Europäischen Zentralbank verhageln den Banken das Geschäft, behaupten sie. Deshalb müssten sie Gebühren und Strafzinsen erheben. Doch Berechnungen zeigen: Die Zinsmargen sind fast unverändert.
Die niedrigen Leitzinsen der Europäischen Zentralbank verhageln den Banken das Geschäft, behaupten sie. Deshalb müssten sie Gebühren und Strafzinsen erheben. Doch Berechnungen zeigen: Die Zinsmargen sind fast unverändert.
Nachlassende Spekulationen auf eine baldige Drosselung der Wertpapierkäufe durch die EZB belasten den Euro. EZB-Präsident Mario Draghi sieht weiterhin die Notwendigkeit einer lockeren Geldpolitik im Euroraum.
Die Euro-Währungshüter belassen die Schlüsselzinsen auf rekordniedrigem Niveau. Was sagt EZB-Präsident Draghi dazu nachher?
Nach der Zinserhöhung der Fed geben die Anleiherenditen im Dollar-Einzugsgebiet nach. Das ist scheinbar paradox, aber ein vertrautes Phänomen, über das sich schon Alan Greenspan wunderte.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve hat ihre Geldpolitik weiter gestrafft. Der Zinssatz, zu dem sich Banken des Landes gegenseitig Geld leihen, steigt auf ein Niveau von 0,75 bis 1,0 Prozent.
Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen in der Währungsunion unverändert gelassen. Beobachter warten nun gespannt auf die Pressekonferenz von Mario Draghi.
Der Renditeabstand zwischen zweijährigen amerikanischen und deutschen Staatsanleihen nimmt weiter zu. Die Geldpolitik allein erklärt das nicht. Die politische Unsicherheit Europas trägt maßgeblich dazu bei.
Der Leitzins bleibt auch in der Ära Trump erst einmal unverändert. Wie Trumps Wirtschaftspolitik künftig auf die Geldpolitik wirkt, ist für Volkswirte eine Rechnung mit vielen Unbekannten.
Der Chefökonom der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs erwartet - anders als viele Marktteilnehmer - höhere Leitzinsen in den Vereinigten Staaten und ist optimistisch für die amerikanische Wirtschaft.
Die Fed strafft die Geldpolitik und sieht eine große staatliche Konjunkturstütze kritisch. Dadurch ist ein Konflikt mit dem künftigen Präsidenten programmiert.
Nach der Leitzinsanhebung der amerikanischen Notenbank hat der Dax leicht zugelegt. Der Euro steht derweil unter Druck. An den Anleihemärkten stiegen die Zinsen für viele Staatsanleihen deutlich an.
Erstmals nach der Wahl von Trump hat die amerikanischen Notenbank den Leitzins angehoben – um 0,25 Prozentpunkte. Nach dem Willen von Fed-Chefin Janet Yellen soll es dabei nicht bleiben.
Die Finanzmärkte hatten mit Vorfreude auf die EZB-Sitzung geblickt, denn sie waren sicher, dass die EZB das Anleihenkaufprogramm noch einmal verlängert. Wie war der Zinsverlauf der vergangenen Jahre?
Präsident Erdogan stemmt sich vehement gegen Zinserhöhungen in der Türkei. Dennoch hebt die Notenbank erstmals seit Anfang 2014 den Leitzins an. Der Plan, die Lira zu stützen, geht nicht auf.
Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Amerika verzichtet die Zentralbank auf eine Leitzins-Erhöhung. Vieles spricht dafür, dass es im Dezember so weit sein wird.
Zum sechsten Mal in Folge wagt die amerikanische Notenbank keine Erhöhung des Leitzins. Der Ausschuss sendete jedoch deutlich Signale für eine Anhebung im Dezember.
In der kommenden Woche dreht such alles um eine mögliche Leitzinserhöhung der amerikanischen Federal Reserve. Auch In Japan steht ein Notenbanktreffen an.
Negative Leitzinsen sind ein umstrittenes Instrument der Geldpolitik. Hier kommt ein bemerkenswert engagiertes Plädoyer dafür - von einem erfahrenen Mann.
Die Argumente für eine Zinsanhebung haben nach Einschätzung der Notenbankerin an Zugkraft gewonnen. Die Fed-Chefin Janet Yellen sieht aber keine Notwendigkeit für eine Neuausrichtung der Geldpolitik.
Zum sechsten Mal in Folge senkt die türkische Zentralbank den Leitzins. Erdogan appelliert zudem an die Geschäftsbanken, keine hohen Zinsen zu nehmen. Wer „den falschen Weg“ gehe, müsse mit Konsequenzen rechnen.
Die Bank von England muss den Leitzins auf ein neues Rekordtief senken und die Notenpresse anwerfen, um am Finanzmarkt Anleihen zu kaufen. Sonst droht der Gesamtwirtschaft nach dem Brexit ein langfristiger Schaden.
Nach der Zinssenkung durch die Notenbank fällt der Kurs des britischen Pfundes deutlich. Die Aktienkurse steigen.
Zum fünften Mal in Folge hat die amerikanische Notenbank Fed ihren Leitzins nicht verändert. Er liegt damit weiterhin in einer Spanne zwischen 0,25 und 0,5 Prozent.
Analysten sehen die Septembersitzung als frühesten Termin für eine Leitzinserhöhung der Fed – sie haben jedoch einen anderen Zeitraum im Blick.
Die Briten haben für den Austritt aus der EU gestimmt. Entgegen vereinzelter Spekulation lassen die Euro-Währungshüter aber alle Zinsen da, wo sie sind.
Die Notenbank der Türkei senkt ein weiteres Mal den Leitzins, um für Finanzstabilität zu sorgen. Die Rating-Agentur Moody’s droht derweil mit einer Herabstufung der Bonität.
Trotz des Brexit-Votums verzichtet die britische Notenbank vorerst auf eine Zinssenkung. Das überrascht viele.
Die Zentralbanker der Fed wagen keine Leitzinserhöhung. Das jetzt veröffentlichte Ergebnisprotokoll ihrer Junisitzung zeigt, wie verunsichert die Experten sind.
Sowohl die Fed als auch die Bank of Japan ändern ihre Geldpolitik nicht.
Die Industrieproduktion schrumpft, die Inflation erreicht nicht die Zielmarke. Das hat Auswirkungen auf die Geldpolitik der Fed.
Mit der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank kündigt sich für die weltweiten Kapitalmärkte ein Großereignis an, vor dem die Anleger am deutschen Aktienmarkt weiter in Deckung bleiben dürften.
Zum ersten Mal seit einem Jahr hat die koreanische Zentralbank am Donnerstag den Leitzins gesenkt. Die Notenbank stützt damit ein Milliardenprogramm der Regierung zur Sanierung der Werften.
Die deutschen Aktien haben am Donnerstag kaum verändert geschlossen. Weder die EZB noch die Opec-Entscheidung sorgetn für nachhaltige Impulse.
Die amerikanische Notenbank plant eine Leitzinserhöhung. Nur wann genau?
Aussagen der amerikanischen Zentralbank haben die Märkte auf dem falschen Fuß erwischt. Der Dollar steigt auf ein Zwischenhoch.