Der bange Blick auf die Fed
Diese Woche trifft sich die amerikanische Notenbank Fed zu ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr. Was sagen die Zentralbanker zur Geldpolitik im kommenden Jahr?
Diese Woche trifft sich die amerikanische Notenbank Fed zu ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr. Was sagen die Zentralbanker zur Geldpolitik im kommenden Jahr?
Hohe Schulden, billiges Geld und leichtfertige Kreditvergabe waren die Ursachen für die Finanzkrise. Jetzt droht abermals eine Rezession, denn die Schulden sind wieder hoch – und könnten viele Unternehmen überfordern.
Leitzinserhöhungen zum falschen Zeitpunkt haben die Glaubwürdigkeit der zunächst unter deutschem Einfluss stehenden Geldpolitik der EZB unterminiert. Und nicht nur das. Erinnerungen eines früheren Geldpolitikers.
Donald Trump hält die amerikanische Notenbank und ihren Chef Jerome Powell für sein derzeit größtes Problem. Nun hat Powell eine Rede gehalten, die an der Wall Street wie eine Bombe eingeschlagen ist. Was hat er vor?
Der Leitzins bleibt in den Vereinigten Staaten unangetastet – vor allem, weil die amerikanische Wirtschaft floriert, heißt es. Doch schon im Dezember soll wieder an der Zinsschraube gedreht werden.
Seit März 2016 liegt der Leitzins auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Dort soll er auch bis Sommer 2019 bleiben, teilte die EZB mit. Von einer anderen Waffe für höhere Inflation wird sie sich allerdings langsam trennen.
Die Fed hat am Mittwoch ihren Leitzins über die Inflationsrate angehoben. Auch anderswo bewegen sich die Zinsen nur langsam – wie im 19. Jahrhundert.
Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr hat die amerikanische Notenbank ihren Leitzins erhöht. Er steht nun bei bis zu 2,25 Prozent – zum Leidwesen von Präsident Donald Trump.
Wann und wie straffen die Währungshüter um Mario Draghi die Geldpolitik? Das dauert noch lange, prognostizieren deutsche Spitzenforscher.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen für Industrienationen in der Welt erleben einen kleinen Schub. Das hat mit der Fed zu tun.
Mit einer starken Leitzinserhöhung von 625 Basispunkten versuchen die türkischen Währungshüter, ihre Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen. Staatspräsident Erdogan zweifelt an diesem Vorgehen.
Die türkische Notenbank hat die Zinsen deutlich erhöht und dem Land damit Luft in der Währungskrise verschafft.
Argentinien hat heftige Schwierigkeiten und braucht Hilfe vom Internationalen Währungsfonds. Jetzt hat das Land eine besondere Krisenmaßnahme eingeführt.
Trump kritisiert den Chef der Notenbank Powell, da dieser den Leitzins für seinen Geschmack zu sehr erhöht hat. Dabei hatte Trump Powell für den Posten selbst nominiert.
Die Währungshüter fügen sich Erdogan: Sie lassen die Leitzinsen unverändert. Daraufhin verliert die türkische Währung wieder deutlich an Wert.
Amerikas Notenbank reagiert auf den Aufschwung in den Vereinigten Staaten und hebt den Leitzins auf eine Spanne von 1,75 bis zwei Prozent. Das hatte es zuletzt vor der Finanzkrise gegeben.
Die türkische Zentralbank kämpft nach den jüngsten Turbulenzen weiter um eine Aufwertung der Lira. Einer kürzlichen erfolgreichen Zinserhöhung folgt nun die zweite.
Für Mai hatten Analysten eigentlich einen Anstieg des Leitzinses in Großbritannien prognostiziert. Schwache Konjunkturdaten haben jedoch zu einer Stimmungsumkehr bei den britischen Geldhütern geführt.
Weiter null Prozent: Die Europäische Zentralbank lässt ihre Geldpolitik unverändert. Den Grund für ihr Abwarten darf man in den Vereinigten Staaten suchen.
Mit Senkungen von Leitzinsen versuchen Notenbanken, zu niedrige Inflationsraten und eine zu schwache Konjunktur zu bekämpfen. Eine Arbeit eines deutschen Forschers wird dabei immer wichtiger.
Die amerikanische Notenbank hat am Mittwoch wie weithin erwartet ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte erhöht. Der neue Notenbankchef Powell betont, die Politik seiner Vorgängering fortsetzen zu wollen. Der Dollar verliert am Devisenmarkt
Amerikas Notenbank steuert in Richtung Normalität. Nach Jahren der Nullzinspolitik setzt der neue Fed-Chef die Strategie moderater Zinsanhebungen fort.
Es spricht nicht viel für stark steigende Zinsen, auch wenn viele Börsianer Leitzinserhöhungen in Amerika erwarten. Das sollte für Ruhe am Aktienmarkt sorgen.
Die Europäische Zentralbank bleibt bei ihrer ultralockeren Geldpolitik – trotz der gestiegenen Inflation. Das haben die Ratsmitglieder bei ihrer letzten Sitzung des Jahres entschieden.
Die amerikanische Zentralbank hebt die Leitzinsen leicht an, ist sich aber uneins über die Preisentwicklung. Der Markt hingegen hat sich seine Meinung schon gebildet.
Am Tag nach dem abermaligen Raketentest durch Nordkorea hat die südkoreanische Zentralbank vorsichtig die Zinswende nach oben eingeleitet. Die Gründe sind vielfältig.
Die Europäische Zentralbank hält auch weiterhin an ihrer kontroversen Geldpolitik fest. Nun zeigen Studien, dass in den ersten Jahren der Schaden für Banken überschaubar bleibt.
Erstmals seit einem Jahrzehnt erhöhen die britischen Geldhüter den Leitzins. Zu stark ist die Inflation seit dem Brexit-Votum gestiegen.
Erwartungsgemäß hat die Federal Reserve nicht an der Zinsschraube gedreht. Sie beobachtet die mysteriöse Inflation. Die Zusammenkunft der Zentralbanker stand im Zeichen des Führungswechsels.
Bereits seit Anfang 2016 hält die norwegische Notenbank ihren Leitzins auf gleichem Niveau. Das könnte sich nun früher ändern als erwartet, denn die wirtschaftliche Lage bessert sich.
Die Federal Reserve gibt den Einstieg in den Austieg bekannt. Die Stimulierung der Märkte soll nach und nach zurückgefahren werden. Es geht um Anleihen im Wert von knapp 4,5 Billionen Dollar.
Die britische Notenbank tastet den historisch niedrigen Leitzins vorerst noch nicht an. Doch die Zentralbanker signalisieren eine Erhöhung „in den kommenden Monaten“.
Wann geht die EZB vom Gas? Die Märkte hoffen auf klare Signale der Notenbank. Doch die Währungshüter bleiben zunächst vorsichtig.
Der kurzfristige Leitzins wird durch die amerikanische Notenbank so schnell nicht erhöht werden. Denn innerhalb der Fed herrscht Uneinigkeit hinsichtlich der Zukunftsprognosen. Ein Sitzungsprotokoll offenbart ein verstörendes Bild.
Nach zuletzt vier Erhöhungen seit 2015 belässt die Fed den Leitzins zwischen 1,00 und 1,25 Prozent und kündigt an, ein billionenschweres Problem anzugehen. Der Dollar-Kurs fällt daraufhin.
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate erhöht die Federal Reserve den Leitzins. Die amerikanische Notenbank glaubt an ein stetiges Wachstum der Wirtschaft in den Vereinigten Staaten.