Bitcoin erstmals seit drei Jahren teurer als 18.000 Dollar
Vor knapp drei Jahren erreichte der Kurs der Digitalwährung einen Rekord von 20.000 Dollar. Jetzt gerät diese Höchstmarke wieder in den Blick.
Vor knapp drei Jahren erreichte der Kurs der Digitalwährung einen Rekord von 20.000 Dollar. Jetzt gerät diese Höchstmarke wieder in den Blick.
Der Preis für Bitcoin steigt und steigt. Zittrige Anleger sollten sich trotzdem immer bewusst sein: Investieren in Digitalwährungen ist immer noch ein Zockergeschäft.
Der Preis für die Digitalwährung steigt und steigt - das Rekordhoch ist in greifbarer Nähe. Wird es wieder wie 2017? Manches spricht dafür, doch auch einiges dagegen.
Lange war es still um die Kryptowährung Bitcoin. Doch jetzt beginnt der Hype von vorne: mit neuen Fonds, Sparplänen – und sogar am Geldautomaten.
Der Bitcoin-Kurs erreicht Höchststände. Grund sind Hoffnungen auf eine stärkere Anwendung. Unterdessen wenden sich lauf Umfragen aber immer mehr Menschen vom Digitalgeld ab.
Der Zahlungsanbieter Paypal steigt in das Geschäft mit Kryptowährungen ein: In den Vereinigten Staaten wird bald der Handel mit ihnen möglich sein – der Rest der Welt soll folgen.
Jeden Tag werden zahlreiche Einheiten der Digitalwährung erschaffen. Nun kommt ein Analyst zu dem Schluss: Viel mehr gehen jeden Tag verloren. Kann das stimmen?
Die belarussische Philosophin Olga Shparaga war am Wochenende verhaftet worden und berichtet nun von ihren Erfahrungen. Bezeichnend fand sie es, dass selbst im Gefängnis alle Aufseher maskiert waren.
Dem Pionier der Antiviren-Software wird Steuerhinterziehung und unlautere Werbung für Kryptowährungen vorgeworfen. Jetzt wurde er in Spanien festgenommen.
Ein Hackerangriff stürzt die betroffenen Institutionen oft ins Chaos. An der Universitätsklinik Düsseldorf hatte eine Cyberattacke wohl erstmals tödliche Folgen.
Der Entwurf für eine EU-Verordnung zur Regulierung von Kryptowährungen schafft einen einheitlichen Gesetzesrahmen. Das Potential ist groß – doch für Stablecoins wie Libra werden hohe Hürden geschaffen.
Die Regierung möchte Blockchain-Anleihen in Deutschland einführen. Für Start-ups werden die Hürden aber hoch sein.
Als erstes Land der Welt will China das Bargeld durch eine Digitalwährung ersetzen. Das bereitet anderen Sorgen – vor allem in Amerika.
Die Blockchain macht das Unmögliche möglich: Werden Vermögenswerte digitalisiert, brauchen Anleger eigentlich keine Depots mehr.
Während sich die Börsen mittlerweile erholt haben, stagnieren Bitcoin, Ethereum und andere der Kryptodevisen. Die Digitalwährungen kommen nicht vom Fleck.
Hackerangriffe auf Universitäten legen eine Achillesferse nicht nur der Wissenschaft bloß. Wenn es schon keinen hundertprozentigen Schutz dagegen gibt, sollte man wenigstens das Mögliche tun.
Viele Anleger hätten nach dem Bitcoin-„Halving“ mit weiter fallenden Kursen gerechnet. Die Anti-Rassismus-Proteste in den Vereinigten Staaten könnten amerikanische Investoren aber auf Kryptowährungen ausweichen lassen, schreibt ein Analyst.
Die Krise erfasst auch die Blockchain-Währungen. Einen Gewinner gab es mit den Stablecoins – ein Indiz dafür, worauf sich die Wetten an den Finanzmärkten fortan konzentrieren werden.
Die Digitalwährungen hat es in Zeiten von Corona hart getroffen. Doch nicht alle haben ihren Wert verloren, im Gegenteil: Eine Klasse konnte deutlich zulegen.
Das soziale Netzwerk und die anderen Mitglieder des Libra-Konsortiums wollen Zentralbanken und Aufsehern Mitsprache bei dem Großprojekt einer Digitalwährung einräumen.
Die älteste und bekannteste Digitalwährung befindet sich wieder einmal auf Rally-Kurs. Was steckt dieses Mal dahinter?
Erstmals seit Oktober ist die größte Kryptowährung über die psychologisch wichtige Hürde gestiegen. Seit Jahresbeginn ergibt sich damit ein Kursplus von mehr als 40 Prozent.
Die Bundesregierung hat die Bedeutung der Blockchain erkannt und im Rekordtempo einen Regulierungsrahmen geschaffen. Was im Sinne des Anlegerschutzes begrüßenswert ist, birgt aber auch Probleme. Ein Gastbeitrag.
Für 2020 lädt Pjöngjang zu einer mysteriösen Konferenz über das Thema Blockchain ein. Das Regime tut das nicht zum Spaß – und Teilnehmer leben schon jetzt gefährlich.
Nachdem Facebook mit Libra den Anfang machte, fordern nun Banken und Wirtschaft Digitalgeld. Die EZB bereitet sich bereits vor und auch BIZ-Chef Carstens begrüßt technische Innovation.
Digitalwährungen verbilligen sich auf breiter Front, nachdem China ankündigt, härter gegen Digitalwährungen vorzugehen. Dabei investiert die Kommunistische Partei selbst massiv in die Blockchain-Technologie.
Die bulgarische „OneCoin“-Erfinderin Ruja Ignatova hat Anleger wohl um 4 Milliarden Dollar gebracht – danach ist die „Krypto-Königin“ verschwunden.
Die Digitalwährung ist über das Wochenende um 33 Prozent wertvoller geworden. Nachdem Facebooks Libra vor großen Problemen steht, machen Nachrichten aus China große Hoffnung.
Der Wert der digital verschlüsselte Währung steigt nach einem Einbruch kräftig. Experten rätseln über die Gründe.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg steht unter Druck. Im Repräsentantenhaus muss er die geplante Kryptowährung Libra verteidigen. Die Abgeordneten befürchten, sie könne den Dollar gefährden und damit die Weltpolitik beeinflussen.
Facebook will die Digitalwährung Libra einführen. Immer mehr Unterstützer springen ab. Ist die Idee zu verrückt für diese Welt?
Zwei zentrale Libra-Manager verteidigen das Projekt in der F.A.Z.: Facebook sei nur eine Stimmen unter vielen, Verbraucher würden durch die Digitalwährung stärker beteiligt – und die Kosten gesenkt.
Das Währungsprojekt des sozialen Netzwerks wird von einem Exodus an Partnern erschüttert: Mastercard, Visa, Ebay und Stripe ziehen sich zurück. Der Druck auf Mark Zuckerberg vor seinem baldigen Auftritt in Washington steigt.
Kryptowährungen wie der Libra sollen nach Aussage des designierten EU- Finanzkommissars Valdis Dombrovskis stärker reguliert werden. Er befürchtet nicht nur Auswirkungen auf die Finanzstabilität.
EU-Finanzkommissar Valdis Dombrovskis fordert eine stärkere Regulierung für Digitalwährungen. Die Einführung der Digitalwährung Libra stößt zum Teil auf Kritik.
Mit Paypal verabschiedet sich einer der prominentesten Partner von Facebooks Digitalwährung Libra. Über die Gründe schweigt sich der Bezahldienst aus.