Vorerst keine Strafe für HSBC
Die britische Bank HSBC muss wegen der Euribor-Manipulationen eine Kartellstrafe nicht zahlen. Dabei gilt die Beteiligung als erweisen.
Die britische Bank HSBC muss wegen der Euribor-Manipulationen eine Kartellstrafe nicht zahlen. Dabei gilt die Beteiligung als erweisen.
Im Boom fädeln sie Unternehmenskäufe oder Börsengänge ein und jonglieren mit Milliardenportfolios. Doch nun bangen viele Investmentbanker um ihren Job – wohl auch bei der Wall-Street-Ikone Goldman Sachs.
Der deutsche Aktienmarkt bewegt sich nach oben – besonders auffällig ist ein Chemikalienhändler. Und in einer neuen Umfrage sagen Anleger, was sie erwarten.
Die kriselnde Fluggesellschaft ITA Airways braucht rasch einen Partner. Nach der vermasselten Privatisierung unter Mario Draghi soll nun ein neuer Chef die Braut schmücken – besonders um dem Wunschpartner Lufthansa zu gefallen.
Die Deutsche Bank soll vom Sexualstraftäter Jeffrey Epstein profitiert haben und sieht sich mit einer möglichen Sammelklage konfrontiert. Die Bank dementiert die Vorwürfe.
Der neue „Kryptokönig“, Binance-Chef CZ, sorgt mit staatsmännischen Ankündigungen für eine Stabilisierung des Marktes. Derweil zeigen sich institutionelle Anleger zunehmend misstrauisch.
Infrastruktur und die IT-Branche ziehen noch Käufer an – das zeigen zwei aktuelle Übernahmeprojekte. Ansonsten lahmt das Geschäft – wegen politischer Spannungen und Inflation. Fachleute prognostizieren ein längeres Tal und anschließend einen Nachholeffekt.
Die Zinserhöhung der EZB war erwartet worden, dementsprechend konnten sich die Investoren am deutschen Finanzmarkt darauf einstellen. Der Leitindex machte Plus, Linde und Beiersdorf bleiben Sorgenkinder.
Im Euro-Clearing ist JP Morgan hinter Deutsche Bank und Citigroup erst auf Rang drei. Mit KYC-Prüfungen über die Blockchain und personellen Neuzugängen greift die US-Bank nun an.
Die USA und England trifft die Kündigungswelle als erste. Auch hierzulande könnte es Folgen haben, wenn das Geschäft weiter lahmt.
Der Sportartikelhersteller kappt schon wieder seine Geschäftsprognose. Die Anleger reagieren deutlich. Das Wochenplus des Dax schmilzt ab.
Da das Investmentbanking dominiert, schlagen höhere Zinseinnahmen kaum durch. Die Digitalbank Marcus und die Kreditkarten-Kooperation mit Apple werden voneinander getrennt. An der Aktienbörse gehört Goldman gleichwohl zu den größten Tagesgewinnern.
Der Quartalsgewinn der zweitgrößten US-Bank sinkt nur leicht. Konkurrent Goldman Sachs plant unterdessen, Geschäftssparten zusammenzulegen. Auch die Digitalbank „Marcus“ ist offenbar betroffen.
Die Gebühreneinnahmen im Investmentbanking sinken deutlich. Das trifft vor allem Morgan Stanley. JP Morgans Privatkundengeschäft trägt mehr zum Quartalsgewinn bei als das Kapitalmarktgeschäft.
Ein allgemeiner Kursanstieg von Ausfallversicherungen für Anleihen weckt unangenehme Erinnerungen an die Finanzkrise. Die Credit Suisse scheint besonders betroffen. Der Kursverfall ihrer Aktien verunsichert die Märkte.
Banken haben oft die elektronische Kommunikation mit ihren Kunden gar nicht oder mangelhaft gespeichert. Nun haben US-Aufsichtsbehörden reagiert. Betroffen ist auch die Deutsche Bank.
Porsche setzt zum Paukenschlag an in einem Markt, auf dem es sonst so still wie selten ist. Nur ein Unternehmen wagte sich in diesem Jahr bisher aufs Parkett.
Auch die Deutsche Bank, die LBBW, die OLB und die State Street Bank machen mit Neuigkeiten von sich reden. Schon gehört, dass ...?
Die Wall-Street-Bank würde unter Umständen auch auf das Anwerfen von Notstromaggregaten zurückgreifen.
Einem Medienbericht zufolge hält die Investmentbank Notfallpläne auch für Stromausfälle in Deutschland vor. Im Ernstfall soll das Personal von Frankfurt nach London verlagert werden.
Viele Finanzinstitute haben inzwischen Regeln für das hybride Arbeiten eingeführt. Doch die Büropräsenz bleibt weit hinter ihren Erwartungen zurück.
Die US-Bank gehört zu den am stärksten wachsenden Häusern am Finanzplatz Frankfurt.
Langsam kommt Bewegung in den eingefrorenen russischen Kapitalmarkt. Die Zeichen stehen auf Trennung und Umorientierung. Anleger aus „unfreundlichen Ländern“ bleiben aber außen vor.
Seit einigen Wochen steigen die Kurse der Kryptoanlagen wieder. Vor allem der Wirbel um Änderungen bei Ethereum sorgt für Optimismus. Aber Zweifel an der Erholung bleiben.
Auf der Suche nach einer rasch verfügbaren Megayacht? Mit „Axioma“, gut 70 Meter lang, wird jetzt das erste Oligarchenschiff versteigert.
Die Handelsgewinne der Investmentbank lassen den Quartalsgewinn nicht ganz so schrumpfen wie befürchtet. Die Bank of America leidet unter einem Konflikt mit der Aufsicht.
Der Auftakt zu den Unternehmensberichten für das zweite Quartal fiel enttäuschend aus. JP Morgan und Morgan Stanley meldeten einen deutlichen Ergebnisrückgang.
So ein schwaches Halbjahr gab es an Amerikas Börsen lange nicht. Der S&P 500 verlor mehr als 20 Prozent – so stark wie zuletzt 1970. Zinserhöhungen und Inflation bereiten Notenbankern weiter Kopfzerbrechen.
Den Aktienmarkt belasten Inflations- und Konjunktursorgen. Besonders unter Druck stehen die Anteile des Chemieunternehmens BASF.
Zins- und Rezessionsängste verhindern eine Erholung an der Wall Street. An diesem Mittwoch gibt die Notenbank Fed den neuen Leitzins bekannt. Ob er um einen halben Prozentpunkt steigt oder stärker, darüber wird spekuliert.
An den Börsen reagieren die Anleger auf Inflation, Zinsangst und Rezessionssorgen. An der Wall Street weiten sich die Kursverluste aus – und auch hierzulande geht es weiter abwärts.
Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Laufen. Bei regnerischem Wetter lockte die JP Morgan Corporate Challenge rund 24.000 Teilnehmer auf die Frankfurter Straßen. Sieger gab es aber auch - und Spendenempfänger des Erlöses von rund 200.000 Euro.
Elon Musk blickt mit „superschlechtem Gefühl“ auf die Wirtschaftslage - und will nun offenbar Kosten sparen.
Die amerikanische Bank will in Deutschland wachsen. Als Wachstumsfeld hat sie den Mittelstand ausgemacht.
Aktionäre von JP Morgan haben einen üppigen Bonus für den Vorstandschef abgelehnt. Aber das Votum ist nicht bindend.
Kapitalmarktberater krallen sich an die Hoffnung auf die zweite Jahreshälfte. Viele Vorhaben für einen Sprung aufs Parkett sind verschoben. Schließlich belastet nicht nur der Ukrainekrieg, sondern auch die hohe Inflation und die Zinswende den Markt.