Anleger können auf höhere Goldpreise hoffen
Der Goldpreis steigt wieder. Analysten rechnen mit 2.000 Dollar je Feinunze bis 2013. Als Ursache gelten die Staatsschulden und eine höhere Inflation.
Der Goldpreis steigt wieder. Analysten rechnen mit 2.000 Dollar je Feinunze bis 2013. Als Ursache gelten die Staatsschulden und eine höhere Inflation.
In manchen Marktphasen dominieren bestimmte Strategien die Ranglisten. Doch bei Mischfonds ist zurzeit Vielfalt Trumpf.
Anleger ängstigen sich vor der Geldentwertung. Mit Immobilien, Gold und Aktien können sie sich dagegen stemmen. Anderes funktioniert weniger gut.
Hongkong ist das Paradies für Einkaufsbummler. Die Konsum-Tempel in Kowloon akzeptieren neben Hongkong-Dollar auch Renminbi. Chinas Währung wird immer beliebter. Doch nun bremst die Krise die Internationalisierung.
Finanzanleger drücken die Preise für das Edelmetall. Silber und Platin profitieren umso mehr, desto besser die Konjunktur läuft.
Der Investor Warren Buffett hält nicht viel von Gold als Geldanlage. Nachdem der Preis stark gesunken ist, büßt das Edelmetall seinen Ruf als sichere Anlage ein.
Verkehrte Welt auf dem Edelmetallmarkt: Platin kostet weniger als Gold, obwohl es viel seltener ist. Auch das Ende des blutigen Streiks in der weltgrößten Platinmine löst keine Aufbruchstimmung aus.
Der Dax gibt am Dienstag deutlich nach. Die Furcht vor einem Rückschlag beim griechischen Sanierungsplan hält die Investoren vom Aktienmarkt fern.
Gold und Silber verbilligen sich merklich. Als Grund nennen Anleger, dass Amerikas Notenbankchef Bernanke wohl nicht noch mal Geld drucken wird.
Der Goldpreis tritt seit einem halben Jahr per saldo auf der Stelle. Und laut den Analysten der LBBW gibt es gute Gründe, die zunächst für eine Fortsetzung dieses Seitwärtstrends sprechen.
Der Leiter der Rohstoffanalyse von Goldman Sachs, Jeffrey Currie, spricht über die Gefahren im Goldmarkt und warum der Ölpreis weiter steigt.
Durch die Käufe von Investoren in Zeiten hoher Staatsschulden ist die Goldnachfrage im Jahr 2011 auf den höchsten Stand seit 1997 gestiegen.
Der Dax hat sich deutlich erholt. Gleichzeitig steigt der Ölpreis. Und bei einer Zuspitzung der Iran-Krise könnte das schwarze Gold noch viel teurer werden. Welche Aktien deswegen gefährdet sind, hat die Commerzbank ermittelt.
Fonds auf Schwellenländer-Aktien werden meist mit Asien gleichgesetzt. Doch auch Lateinamerika und jüngst wieder Osteuropa bieten Chancen - und Gold.
Nachdem sich das Edelmetall stark verteuert hat, gab es viele Gewinnmitnahmen. Leihgeschäfte sind bei den Anlegern derzeit beliebt.
Die Niedrigzinsphase gepaart mit zum Teil negativen Realzinsen birgt für Anleger viele Herausforderungen. Wer diese bestehen will, muss laut einer Allianz-Studie die Weltbilder von gestern anpassen.
Der Dax steigt auf den höchsten Stand seit August und auch der Goldpreis legt wieder zu. Zudem gibt sich die amerikanische Notenbank ein Inflationsziel.
Eugen Weinberg leitet die Rohstoffanalyse der Commerzbank. Er spricht darüber, dass Gold als sicherer Hafen nicht funktioniert hat, die Hoffnung für Industriemetalle und warum Saudi-Arabien einen Ölpreis von 150 Dollar braucht.
Krisengeplagte Finanzinstitute nutzten im vergangenen Jahr Gold-Leihgeschäfte, um sich Dollar zu beschaffen. Dadurch könnte der Preis für das Edelmetall gedrückt werden.
Geldanlagen in der Landwirtschaft sind gefragt. Der amerikanische Großinvestor Jim Rogers rät dazu, Ackerland kaufen. Und zwar in Australien. Korrespondent Christoph Hein war dort.
Ackerland und Gold gelten als sichere Anlagen: Vor Silvester brach der Goldpreis aber ein, jetzt steigt er wieder. Was macht uns so sicher, dass Gold auf Dauer wertvoll bleibt?
Die Anleger bleiben verunsichert - vor allem mit Blick auf die Konjunktur und die Bonität der Staaten. Dies macht Gold weiter attraktiv.
Bernhard Seitz glaubt nicht mehr an den Euro. Er hat seine Lebensversicherung gekündigt, Gold gekauft, Vorräte angelegt: Thunfisch und Apfelmus.
Die Umbrüche in Nordafrika und im Nahen Osten sind in vollem Gange. Nazem Fawwaz Al Kudsi, Chef eines Staatsfonds in Abu Dhabi, spricht über den arabischen Frühling, einen neuen Finanzplatz in Casablanca und den Goldrausch in Kalifornien.
Investoren verkaufen Rohstoffe, inklusive Gold. Der Preis fällt so stark wie seit fünf Monaten nicht mehr. Großanleger, wie Hedgefonds, sichern zum Jahresende ihre Gewinne.
Anlagezielen, die bisher als „sichere Häfen“ galten, stehen immer öfter zur Disposition. Unterdessen kaufen die Notenbanken weiter in großem Stil Gold, vor allem die in den Schwellenländern.
Gold ist unter den Aktienfonds die Investmentstory schlechthin geworden. Und natürlich immer noch die Schwellenländer, was nicht unbedingt ein Gegensatz ist.
Nach dem Preisrückgang im September verteuert sich das Edelmetall so stark wie seit sechs Wochen nicht mehr. Italiens Schuldensorgen treiben die Käufer an.
Aktien kaufen und einfach liegenlassen ist passé. Gegen die starken Schwankungen am Aktienmarkt kann sich der Anleger durch Streuung seines Vermögens absichern.
Gold ist so teuer wie niemals zuvor. Kein Wunder, dass sich einige Glücksritter auf die Suche nach dem Edelmetall begeben. Auch in Deutschland ist noch mancher Schatz zu finden - zum Beispiel im Rhein bei Freiburg.
Die Börsen spielen verrückt, Staatsanleihen verlieren dramatisch an Wert, und Gold entpuppt sich als unsicheres Investment für Krisenzeiten: Vieles von dem, was man über die Geldanlage gelernt hat, kann man vergessen. Zeit, die Risiken grundsätzlich neu zu bewerten.
Während Geld aus Goldfonds abfließt, nutzen Anleger die gefallenen Preise, um sich mit Barren und Münzen einzudecken.
Gold und Goldaktien haben zuletzt korrigiert. Warum er die langfristige Hausse im Edelmetallsektor dennoch intakt sieht, erklärt Markus Bachmann, Fondsmanager des Craton Capital Precious Metal Fund, im Interview.
Rohstoffe mussten im zu Ende gehenden Monat teilweise die heftigsten Preiseinbrüche seit der Finanzkrise 2008 hinnehmen. Rezessionsängste und Euro-Schuldenkrise drücken auf die Stimmung der Anleger.
Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Freitag mit leichten Verlusten in den letzten Handelstag des dritten Quartals starten. Hoffnung auf beherzte Schritte zur Lösung der Euro-Schuldenkrise haben den Markt seit Wochenbeginn gestützt. Vor dem Wochenende steigt laut Händlern nun aber die Gefahr von Gewinnmitnahmen.
Dank positiv interpretierter Vorgaben hat der Dax am Dienstag seine Erholungsrally fortgesetzt. Die Hoffnung auf beherzte Schritte in der Euro-Schuldenkrise hatten den Märkten in Europa sowie der Wall Street zu einem fulminanten Wochenauftakt verholfen. An den Themen ändert sich indes kaum etwas: Die Schuldenkrise bleibt weiter die treibende Kraft am Markt.