Reicher dank der EZB
Schimpfen auf die Europäische Zentralbank ist in Deutschland Volkssport. Dabei verdanken viele ihr wachsendes Vermögen auch der Geldpolitik.
Schimpfen auf die Europäische Zentralbank ist in Deutschland Volkssport. Dabei verdanken viele ihr wachsendes Vermögen auch der Geldpolitik.
Die Förderer profitieren von einem hohem Goldpreis und einer schwacher Währung in Südafrika. Doch die großen Schürfer graben mittlerweile in anderen Ländern.
Ist die Goldpreis-Rally vorbei? Oder bekommt Gold womöglich in Zeiten negativer Zinsen eine grundsätzlich neue Funktion als Geldanlage?
Während im August in aller Welt viel Geld in Gold-Wertpapiere floss, zogen deutsche Anleger ihr Erspartes ab. Als Grund dürfte die mittlerweile beendete Debatte um eine Goldsteuer eine Rolle gespielt haben.
Aktien-ETF sind derzeit wenig begehrt, vielmehr Gold- und Themenfonds sowie Anleihenprodukte. Gerade letzteres habe strukturelle Gründe, sagt SPDR-Deutschlandchef Stefan Kuhn.
Als sich die Corona-Pandemie verbreitete, war physisches Gold zeitweise nicht leicht zu bekommen. Nun zahlen Händler für eine der beliebtesten Goldmünzen teilweise sogar mehr als den offiziellen Goldpreis. Und noch etwas ist bemerkenswert.
Goldfachmann Robert Hartmann von der Kette Pro Aurum berichtet über unterschiedliche Typen von Goldanlegern, die gekippte Papiergoldsteuer und die herabgesetzte Obergrenze für anonyme Goldkäufe gegen Bargeld.
Die deutliche Kritik nicht nur aus der Finanzindustrie hat offenbar gewirkt: Die Bundesregierung hat den umstrittenen Plan des Finanzministeriums zu den Akten gelegt, Goldpapiere zu besteuern.
Seit der Corona-Krise drängen Privatanleger ins Gold, denn viele glauben an einen sicheren Hafen. Doch was bedeutet das für Sparer? Eine Umfrage des Edelmetallkonzerns Heraeus lässt interessante Einblicke zu.
Die Schwächephase des Goldpreises scheint vorbei zu sein. Analysten sind durchaus optimistisch, für Silber allerdings weniger.
Die Pläne des Bundesfinanzministeriums, Edelmetall-Wertpapiere der Kapitalertragsteuer zu unterwerfen, hat für breite Aufmerksamkeit von Anlegern gesorgt. Die Finanzbranche liefert nun Argumente gegen dieses Vorhaben.
Die Kehrtwende kommt überraschend: Zuvor verschmähte der renommierte Investor Anlagen im Edelmetall Nummer eins. Dafür fällt eine andere Branche jetzt raus.
Der Goldpreis ist innerhalb weniger Tage deutlich gefallen. Analysten sprechen von „historischen Verlusten“. Das sorgt für wilde Debatten.
Analysten sprechen von einer Korrektur. Viele meinen gleichwohl, das Goldfieber sei noch nicht vorbei. Lohnt sich in der Situation ein Investment in Goldminenaktien?
Die Rekordpreise für Bodenschätze haben Profis, reichen Erben und Politikern eine Bonanza beschert. Nun werden Rufe laut, Australien solle höhere Lizenzgebühren für das Schürfen und Fördern verlangen.
Der Goldpreis steigt und steigt, doch warum? Gold-Fachmann Eugen Weinberg spricht im Interview über die treibende Kraft hinter dem Goldpreisanstieg, seine historische Dimension – und Preisprognosen von 10.000 Dollar.
Wenn die Anleger mit Anleihen Geld verlieren, dienen andere Vermögenswerte als Fluchtort. Das gilt besonders für das Edelmetall.
Der Preis für das Edelmetall steigt bis auf 2055 Dollar und bricht einen Rekord nach dem anderen. Auch praktisch alle Prognosen vom Jahresanfang sind abgehängt. Was treibt den Höhenrausch an?
Am Dienstag war es soweit: Eine Feinunze Gold kostete erstmals mehr als 2000 Dollar. Händler erklären sich den Preissprung mit Spekulationen über ein neues Konjunkturpaket in Amerika.
Der Preis für das Edelmetall erklimmt auch in dieser Woche neue Rekorde. Ein Anlauf auf die Marke von 2000 Dollar sei gleichwohl nur eine Frage der Zeit, meinen einige Analysten.
Gold ist ein Metall der Emotionen – und derzeit so wertvoll wie nie. Hier erzählen fünf Gold-Fans, warum sie auf die Barren schwören - und weshalb sie es wohl eher nicht verkaufen würden.
Der Leitindex fällt, während Euro und Gold steigen. Unser Autor erklärt, warum das so ist.
Die Nationalbanken haben im zweiten Quartal 2020 im Schnitt 50 Prozent weniger Goldreserven erworben. Russland soll die Einkäufe sogar ganz eingestellt haben. Experten nennen verschiedene Gründe.
Die Käufe von Gold-Barren und Münzen steigen hierzulande im ersten Halbjahr um mehr als 100 Prozent – anders als in weiten Teilen der Welt.
Laut einem Gesetzentwurf will das Bundesfinanzministerium Abgeltungsteuer auf bestimmte Edelmetall-Wertpapiere erheben. Das wäre ein Nachteil für Anleger, die dadurch in intransparente Marktbereiche abgedrängt werden könnten.
Es wäre verlockend, die momentane Euro-Stärke als Bestätigung der Brüsseler Krisenpolitik zu sehen. Doch eine andere Sichtweise legt nahe, dass die Gemeinschaftswährung eher von der Schwäche des Dollar profitiert.
Selbst in Kriegen oder Wirtschaftskrisen der Vergangenheit war Gold noch nie so teuer wie aktuell. Warum ist das Edelmetall gerade jetzt so begehrt – und ist das von Dauer?
In der Krise setzen Anleger auf das Edelmetall. In der Nacht zu Montag verteuerte sich der Preis für eine Feinunze Gold und übertraf mit 1944,71 Dollar deutlich den bisherigen Rekordpreis vom September 2011.
Gold dient aus Sicht vieler Anleger als Katastrophenschutz, was den Preis in die Höhe treibt. Ein Absturz der Kurse ist unwahrscheinlich.
Der Kurs des Edelmetalls steigt auf mehr als 1900 Dollar und nähert sich einem historischen Rekord. Kann die Angst wegen der Corona-Krise eine Blase erzeugt haben?
Normalerweise lieben Anleger die Sicherheit des Goldes. Die Hoffnung auf Nachholeffekte hat das Interesse an Silber angefacht – trotz aller Risiken, die die Investition in das Edelmetall mit sich bringt.
Wertpapiere, die einen Lieferanspruch auf Gold und andere Edelmetalle verbriefen, sollen von 2021 an in die Steuerpflicht rutschen. Das trifft auch die populäre Schuldverschreibung Xetra-Gold. Was müssen Privatanleger jetzt beachten?
Der Preis der Feinunze Gold klettert erstmals seit 2011 auf mehr als 1800 Dollar. Damit rückt das Rekordhoch immer näher.
In unsicheren Zeiten schätzen deutsche Anleger das Edelmetall. Die Deutsche Börse meldet einen neuen Höchststand.
Das Finanzgericht Baden-Württemberg hat entschieden, dass das umstrittene Gestaltungsmodell keine Steuerhinterziehung war. Ist damit auch die Wende im Augsburger Mammutprozess perfekt?
Lust, mal in Gold zu investieren, aber keinen Tresor daheim? Da bieten sich Wertpapiere auf Gold an. Aber welche bloß?