Gold ist wieder gefragt
Der Goldpreis erreicht fast 1800 Dollar – auch wegen neuer schlechter Nachrichten zur Pandemie. In Deutschland scheint die Angst der Anleger diesmal allerdings nicht so groß zu sein.
Der Goldpreis erreicht fast 1800 Dollar – auch wegen neuer schlechter Nachrichten zur Pandemie. In Deutschland scheint die Angst der Anleger diesmal allerdings nicht so groß zu sein.
Gold wird teuer wie lange nicht mehr. Verlieren die Anleger jetzt also doch die Nerven, nachdem es zuletzt wieder beunruhigende Nachrichten über den Verlauf der Corona-Pandemie gegeben hatte?
Die Krise könnte die Rolle des Dollars als Weltwährung sogar eher stärken. Chancen sieht die Europäische Zentralbank aber beim „grünen“ Finanzmarkt.
Im ersten Prozess zu den Steuertricksereien geht die Staatsanwaltschaft in die Offensive. Sie stellt die Unparteilichkeit des Vorsitzenden Richters in Frage. Hat der Antrag Erfolg, müsste der Fall neu aufgerollt werden.
Hat die vorhergesagte Beruhigung des Goldmarktes doch nicht eingesetzt? Die Abstände zum Ankaufspreis betragen bei Händlern teils mehr als 30 Prozent.
Deutsche Millionäre kauften Gold und Wertgegenstände im Ausland und drückten dank Verlusten ihre Steuerlast. Vor einem Gericht in Augsburg steht das Modell am Pranger. Doch der Prozess gegen zwei Berater könnte schnell enden.
Offene Immobilienfonds investieren vor allem in Bürogebäude. Doch ist das überhaupt noch eine gute Idee, wenn immer mehr Menschen von zuhause aus arbeiten?
Die Aktienmärkte feiern einen möglichen Zwischenerfolg auf dem Weg zu einem Corona-Impfstoff. Auch der Ölpreis erholt sich – während der Goldkurs seinen Tagesgewinn abgibt.
Das Edelmetall wird für Anleger immer attraktiver, weil sie sich davon Schutz vor Krisen erhoffen. In Euro gerechnet steigt der Goldpreis sogar auf ein Rekordhoch.
Die meisten Privatanleger, die physisches Gold kaufen, treibt nicht der Wunsch nach hohen Gewinnen. Sie haben meist andere Gründe.
Das Edelmetall ist als sicher Hafen gefragt. In Amerika sind die Zuflüsse besonders hoch – aus einem speziellen Grund.
Das Toilettenpapier ist wieder zurück in den Regalen. Aber es ist häufig teurer als vor der Corona-Pandemie. Zwischenzeitlich gab es Preis-Exzesse.
In der technischen Analyse durchleuchtet unser Fachmann die Entwicklungen auf den Finanzmärkten. Neue Tiefs hält er überall für wahrscheinlich.
Trotz desaströser Konjunkturdaten erholen sich die Aktienmärkte, denn die schlechten Nachrichten über die Arbeitslosigkeit und das Verbrauchervertrauen sind nichts neues mehr.
Viele Banken erhöhen die Prognosen für den Goldpreis. Nach einem großen Andrang auf den Rohstoff hat sich die Verfügbarkeit von Barren und Münzen zwar normalisiert – doch viele Anleger sind verunsichert.
Amerikas Anleger haben die jüngsten Schreckensmeldungen vom Arbeitsmarkt gelassen aufgenommen. Sie glauben, dass der Tiefpunkt erreicht wurde. Die Börsenindizes reagieren unentschlossen.
Trotz steigender Aktienkurse gewinnt auch das Edelmetall in der Gunst der Anleger. In der Schweiz fahren Raffinerien die Produktion wieder hoch, was die Lieferengpässe abmildern könnte.
Die Pandemie hat die Aktienkurse stark fallen lassen. Gold gilt als Krisenwährung, dessen Preis steigt, wenn die Aktienmärkte einbrechen. Doch stimmt das immer?
In der Corona-Krise bangen die Menschen um ihre Existenz. Sorgt die Pandemie für günstige Wohnungen?
Nachdem Anleger sich mit Gold eingedeckt haben, schließt der Goldhändler Pro Aurum seine Filialen und den Onlineshop wegen Lieferengpässen vorübergehend.
Normalerweise führt eine Baisse am Aktienmarkt zu einem Anstieg des Goldpreises. In der Corona-Krise nicht.
Der Deutsche Aktienindex fällt auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten. Gold ist gefragt. An den Märkten wechseln sich beruhigende Stimmen und Crash-Propheten ab.
Das Coronavirus dominiert das Geschehen an den Börsen. Die heftigen Kursverluste von Aktien und der im Gegenzug gestiegene Goldpreis überrascht Experten nicht. Und nun?
Der hohe Goldpreis beflügelt die Aktien der Minenkonzerne. In Südafrika ruhen die größten Vorkommen der Welt – jedoch tief in der Erde, schwer zu erschließen.
Wegen der Angst vor einer Pandemie schalten Anleger in den Krisenmodus um: Aktienkurse stürzen ab, gefragt sind Gold und Anleihen.
Fallen Aktienkurse, steigender Goldpreis: Das Verhalten der Anleger lässt nur einen Schluss zu.
Die Gold-Rally scheint kein Ende zu finden. Was sagt das aus über eine Welt, in der Anleger zuhauf ihr Geld in ein zinsloses Edelmetall investieren wollen?
Während die wachsende Furcht vor dem Coronavirus Anleger in sichere Häfen wie Edelmetalle fliehen lässt, behauptet sich der deutsche Leitindex mit einem nur leichten Minus.
Wenn die Anleger Angst bekommen, verteuert sich in der Regel das Gold. In Euro gerechnet erreicht der Preis für das Edelmetalls sogar ein Rekordhoch. Diesmal soll das Coronavirus der Grund sein.
Obwohl das Angebot immer größer wird, steigt der Preis für Öl. Das bleibt auch für Benzin nicht ohne Folgen.
Was haben Nullzinspolitik und Hochzeitsboom gemeinsam? Beides befördert das Geschäft mit dem Gold. Das glänzende Edelmetall ist gefragt wie lange nicht mehr - ob als Krügerrand oder Verlobungsring.
Über Hawala werden jährlich mehr als 200 Milliarden Dollar transferiert. Geldwäsche und Schwarzgeld öffnet das Netzwerk Tür und Tor. Trotzdem weiß die Bundesregierung erschreckend wenig über das Geldsystem.
Der Goldhändler Heraeus berichtet von einem „Ansturm“ aufs Gold Ende 2019. Der hatte seine Gründe nicht nur in den Negativzinsen vieler Banken. Wie wird es dieses Jahr weitergehen?
Jeff Currie, Staranalyst bei Goldman Sachs, hat als einer von wenigen den Gold-Boom 2019 vorhergesagt. Er sieht ihn noch lange nicht am Ende.
Die börsennotierte SNB rechnet mit einem Jahresgewinn von 49 Milliarden Franken. Zudem sitzt sie auf gewaltigen Devisenbeständen – und Gold. Das weckt Begehrlichkeiten.
Vor Donald Trumps Rede schien die Welt am Rande eines neuen Krieges zu stehen. Auf seine zurückhaltenden Aussagen hin haben zumindest die Märkte wieder Hoffnung geschöpft.